Im Test konnte der Scanner alle weit verbreiteten Viren entdecken. Lediglich Bootviren übersah der Online-Scanner im Gegensatz zum Verkaufsprodukt, F-Prot for Windows. In der Testkategorie Archive erzielten der Online-Scanner und die Vollversion nahezu identische Ergebnisse.
In einfach und mehrfach gepackten Archiven konnten ACE, ARJ, LHA, RAR und ZIP Formate und in UNIX-Archiven die Formate GZ, TAR und TAR/GZ durchforstet werden. Die Verkaufsversion warnte zusätzlich vor passwortgeschützten Archiven. In eingebetteten OLE-Objekten wurden circa 59 Prozent entdeckt - Die Verkaufsversion erreichte hier mit knapp 75 Prozent etwas mehr.
Laufzeitkomprimierte Dateien wurden nur zu circa 35 Prozent erkannt. Leider werden vom Programm keine Reportdateien angelegt. Selbst über den Umweg mit Copy und Paste funktionierte es nicht.
Mit 13 fälschlicherweise als infiziert gemeldeten Dateien verursachte der Online-Scanner zehn Fehlalarme mehr als der Sieger dieser Kategorie.
Lesen Sie auf der nächsten Seite:
Vorherige Seite
Seite 11 von 37
Nächste Seite

