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Projekt-Management: Smartsheet vorgestellt

26.04.2012 | 10:15 Uhr |

Projekt-Management-Tools gibt es viele. Smartsheet ist ein SaaS-Dienst, der statt auf klassische PM-Elemente auf „intelligente“ Tabellen setzt.

Projekt-Management mal anders. Smartsheet setzt statt auf eine klassische Herangehensweise beim Projekt-Management nicht auf Projekte, Kunden oder Aufgaben sondern auf Tabellen – sogenannte Smartsheets. Dabei handelt es sich um interaktive „intelligente“ Tabellen, die die Software as a Service (SaaS)-Lösung flexibel machen.

Mit Smartsheet planen, organisieren und verwalten Sie einfache sowie komplexe Projekte mit zahlreichen Teilnehmern. Die Daten werden in den Smartsheets erfasst und zentral verwaltet, so können Sie mittels der Tabelle schnell auf alle relevanten Informationen wie Dateianhänge, Dokumente und Kommunikation zum Projekt zugreifen.

Flexible Projekt-Management-Lösung

Die Entwickler mit gleichem Namen entwickelten die Projekt-Management-Lösung so, dass schnell eine PR-Kampagne geplant, Marketing-Aktivitäten organisiert, Meetings vorbereitet oder der Launch eines Produkts umgesetzt werden kann. Die Smartsheets erweisen sich als überaus flexibel und stellen die Stärke der Projekt-Management-Lösung dar. Gleichzeitig stellt sich dieser Vorteil für Einsteiger als Nachteil heraus. Neulinge wissen nicht genau, wo sie anfangen sollen.

Smartsheet gibt es in fünf verschiedenen Monats-Abos. Die Basic-Variante kostet monatlich 15,95 US-Dollar. Es lassen sich zehn Projekte mit einem maximalen Speicherplatz von 3 GB verwalten. Das teuerste Modell Enterprise schlägt mit 149 US-Dollar monatlich zu Buche, beinhaltet 1.000 Sheets und 100 GB – bei Bedarf lassen sich diese erweitern. Die SaaS-Lösung unterstützt Gantt-Diagramme.

Projekt-Management-Tools für nahezu jeden Anwender

Fazit der Projekt-Management-Lösung Smartsheet

Die Projekt-Management-Lösung Smartsheet eignet sich besonders für Excel-erfahrene Anwender. Trotzdem gestaltet sich die Einarbeitung durch die fehlende klassische Herangehensweise etwas schwierig, insbesondere für Einsteiger.

Dieser Artikel basiert auf einem Beitrag unserer Schwesterpublikation Computerwoche .

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