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Chrome, Firefox oder Internet-Explorer im Test – welcher Browser ist der beste?

06.11.2013 | 10:09 Uhr |

Google Chrome und Firefox tragen schon die Versionsnummern 30 bzw. 25. Doch sind die Browser damit auch besser als der neue Internet Explorer 11? PC-WELT hat die drei Programme getestet.

Mehr als eine halbe Milliarde Euro muss Microsoft zahlen , weil der Software-Konzern zuletzt beim Service Pack 1 für Windows 7 die Browser-Auswahl „vergessen“ hatte. Dabei hatte sich Microsoft 2010 auf Druck der EU-Kommission verpflichtet, neben dem eigenen ins Betriebssystem integrierten Internet Explorer (IE) die Installation der Konkurrenz-Software zu vereinfachen.

Mehr als nur Browser: Google hat mit Chrome ein Desktop-Betriebssystem, das auf einigen Notebooks läuft. Mozilla verfolgt ein ähnliches Konzept mit Firefox OS auf Smartphones.
Vergrößern Mehr als nur Browser: Google hat mit Chrome ein Desktop-Betriebssystem, das auf einigen Notebooks läuft. Mozilla verfolgt ein ähnliches Konzept mit Firefox OS auf Smartphones.
© Samsung

Schon die Höhe der verhängten Strafzahlung verdeutlicht die Bedeutung der Browser, die längst viel mehr sind als nur Programme für den Internet-Zugriff. Denn die Browser ermöglichen in Verbindung mit Webservices auch solche Anwendungen, für die man noch vor kurzer Zeit Software installieren musste: Office, Bildbearbeitung und Videokonferenzen, Datei-Management, Backup usw. Darüber hinaus stellt Google Chrome längst nicht nur eine Software dar, sondern bildet die Grundlage für ein ganzes Betriebssystem ( Chrome OS ). Ganz so weit ist Mozilla mit Firefox auf dem Desktop noch nicht, doch auf ersten Smartphones läuft das neue Firefox OS bereits.

Google, Mozilla und Microsoft kämpfen um Marktanteile und mehr

Der Kampf um Marktanteile beim Browser ist also mehr als nur eine Prestigefrage, es geht auch um weitergehende Funktionen und damit ums Geld: Wer mit Chrome surft, nutzt mit noch größerer Wahrscheinlichkeit als ohnehin Google als Suchmaschine. Auch all die anderen Google-Dienste sind schon in die Web-Oberfläche integriert. Der Internet-Konzern bekommt damit noch mehr Informationen über seine Nutzer, die sich über Werbung zielgerichtet vermarkten lässt.

Die ersten Schritt mit Google Drive

Um all das geht es eben auch beim Rennen um den besten Browser, und tatsächlich hat das Entwicklungstempo rasant zugenommen. Microsoft bringt es beim Internet Explorer nach fast 20 Jahren „nur“ auf Version 11 , Google ist bei Chrome innerhalb von nur fünf Jahren schon bei Release 30 angekommen, Firefox zählt derzeit bis zur Version 25. Selbst wenn nicht jede Aktualisierung eine neue Bezeichnung rechtfertigt, in der Summe ist der Fortschritt mit der Echtzeitkommunikation WebRTC oder 3D-Darstellung über WebGL gewaltig.

Mit Chrome, Firefox und dem Internet Explorer sind auch die drei mit großem Abstand am meisten verbreiteten Browser genannt. Sie dominieren diese Software-Rubrik und kommen weltweit auf fast 90 Prozent Marktanteil. Opera hat hält gerade noch gut ein Prozent und die Apple-Alternative Safari ( Version 5.17 ) wurde schon seit eineinhalb Jahren in der Windows-Variante nicht mehr weiterentwickelt.

In Summe ist Bedeutung der „Drei Großen“ in Deutschland ähnlich, nur verteilen sich die Marktanteile etwas anders: Firefox ist mit rund 40 Prozent vorne, dahinter liegt der Internet Explorer im Kopf-an-Kopf-Rennen um Platz zwei derzeit knapp vor Google Chrome.

Chrome, Firefox und Internet Explorer im Vergleich

Das Testfeld beschränkt sich deshalb auf Chrome, Firefox und IE im Windows-Einsatz. Andere Plattformen spielen, abgesehen von den Synchronisierungsmöglichkeiten mit mobilen Geräten und beim Ringmark-Benchmark , in diesem Test keine Rolle. Sämtliche Tests haben wir auf einem aktuellen Aldi-PC mit Core i3-CPU, Intel HD Graphics 4000, vier GByte RAM und dem neu erschienenen Windows 8.1 in der 64-Bit-Variante durchgeführt.

Firefox-Anwender mussten lange auf das neue „Australis“-Design mit abgerundeten Tabs warten, nun soll es am 10. Dezember mit Firefox 26 kommen.
Vergrößern Firefox-Anwender mussten lange auf das neue „Australis“-Design mit abgerundeten Tabs warten, nun soll es am 10. Dezember mit Firefox 26 kommen.

Übrigens: Das von vielen Firefox-Nutzern lange erwartete neue „Australis“-Design wurde wieder einmal verschoben ebenso wie eine Metro-Version für die Touch-Bedienung. Beides ist nun für die Version 26 geplant, die am 10. Dezember erscheint – zu spät für diesen Test.

Geschwindigkeit und Webstandards: Chrome liegt deutlich vorn

Browser-Benchmarks gibt es eine ganze Reihe – teilweise gleich von den Herstellern der Programme zum Surfen. Deshalb haben wir sieben Speed- und Performance-Tests für ein objektives Ergebnis bemüht. Die detaillierten Messergebnisse finden Sie mit den Resultaten zur Einhaltung geltender Webstandards in der ausführlichen Tabelle weiter unten. Die Messungen decken ein breites Aufgabenspektrum ab, von JavaScript-Operationen über die HTML5-Geschwindigkeit bis zu Alltagsaufgaben.

Selbst den Chalkboard-Benchmark von Microsoft absolviert Google Chrome (Ergebnis links oben) wesentlich schneller als der firmeneigene Internet Explorer.
Vergrößern Selbst den Chalkboard-Benchmark von Microsoft absolviert Google Chrome (Ergebnis links oben) wesentlich schneller als der firmeneigene Internet Explorer.

Mit Ausnahme des Sunspider -Tests zeigt sich bei allen Benchmarks ein einheitliches Bild: Google Chrome liegt deutlich vorn, dahinter reiht sich Mozilla Firefox vor dem Internet Explorer auf dem letzten Platz ein. Weshalb der Microsoft-Browser bei Sunspider einsam an der Spitze steht und nur halb so viel Zeit braucht wie die Konkurrenz, bleibt unklar – unsere Messungen sind aber mit anderen deckungsgleich.

Auch bei der Einhaltung der Webstandards und der Unterstützung neuer Funktionen liegt der Google-Browser vorn. Bei der gewichteten Auswertung von HTML5test.com holt sich Chrome 463 von 500 möglichen Punkten, Firefox liegt mit 424 im Mittelfeld, Schlusslicht ist der IE mit 355 Punkten. Das gleiche Bild zeigt sich beim Blick auf die Datenbank CanIuse.com : Insbesondere bei neueren Funktionen wie WebRTC liegen Firefox und Chrome vorn und profitieren damit von dem schnelleren Entwicklungszyklus. Deutlich geringer fallen die Unterschiede bei beim Benchmark für mobile Browser Facebook Ringmark Benchmark aus: Google liegt zwar auch hier vorn, das aber nur knapp. Und beim veralteten Acid3-Test bringen alle Testkandidaten mit 100 % die volle Leistung. Übrigens: Die Formatsprache MathML zur Darstellung mathematischer Formeln unterstützt aktuell nur Firefox.

Chrome 30

Firefox 25

Internet Explorer 11

Hersteller

Google

Mozilla

Microsoft

Plattformen: Windows/Mac OS X/Linux/Android/iOS

+/+/+/+/+

+/+/+/+/-

+/-/-/-/-

Bookmark-Verwaltung/RSS-Reader/Passwort-Verwaltung

+/-/+

+/+/+

+/+/+

Eingabe: Suchmaschine, Bookmarks, Verlaufsvorschläge

+/+/+

+/+/+

+/+/+

Synchronisationsoptionen: Bookmarks/Tabs/Verlauf/

+/+/+/+/+/+

+/+/+/+/+/+

+/+/+/+/+/+

Passwörter/Einstellungen/Erweiterungen

 

 

 

WebGL/MathML/WebRTC/WebAudio/Vorauslanden von Webseiten

+/+/-/+/+

+/+/+/+/+

+/-/-/-/+

Verschlüsselung

TLS 1.2

TLS 1.0

TLS 1.2
(muss aktiviert werden)

Do Not Track (DNT)

aktivierbar

aktivierbar

standardmäßig aktiviert

Audio-Codes: MP3/AAC/OGG Vorbis/Opus

+/+/+/-

+/+/+/+

+/+/-/-

Video-Codecs: H.264/Theora/VP8

+/+/+

+/+/+

+/-/-

Besonderheiten

PDF-Viewer,
Flash-Player,
Übersetzungsfunktion

PDF-Viewer

Zwei Versionen:
App und Desktop

Performance-Messungen

Mozilla Kraken (Millisekunden)

1.458 ms

1.539 ms

2.260 ms

Google Octane (Punkte)

21.325

18.445

14.474

Microsoft Chalkboard (Sekunden)

20,0 s

39,9 s

24,6 s

Peacekeeper (Index)

4.502

2.809

Kein Resultat auf
der Testplattform

RoboHornet (Index)

158,1

102,2
(Firefox 24: 137,5)

117,5

Sunspider (Millisekunden)

169 ms

171 ms

91 ms

Web-Standard-Tests

HTML5test.com (max. 500 Punkte)

463

424

355

Caniuse.com (Bewertung)

++

+

o

Facebook Ringmark (Prozent)

92,10%

89,10%

90,10%

Erweiterungen, Bedienung, Synchronisierung und mehr

Eingangs haben wir bereits erwähnt, dass sich die Browser zu einer Art „All-in-one-Software“ entwickelt haben und einige dieser Funktionen genannt. Die Vielfalt resultiert nicht zuletzt von den vielen Erweiterungen auch Addons und Plugins genannt. Die meisten Addons gibt es für Firefox, die Addon-Datenbank lässt sich gezielt nach Stichworten durchsuchen. Man kann aber auch in den Rubriken stöbern, wobei die Empfehlungen und Bewertungen anderer Anwender helfen.

Zum Mozilla Firefox gibt es mit mehreren Tausend die meisten Browser-Erweiterungen, doch der Web Store für Google Chrome (im Bild) hat in den vergangenen Monaten deutlich aufgeholt.
Vergrößern Zum Mozilla Firefox gibt es mit mehreren Tausend die meisten Browser-Erweiterungen, doch der Web Store für Google Chrome (im Bild) hat in den vergangenen Monaten deutlich aufgeholt.

Der Google Web Store hat kräftig aufgeholt und ist ähnlich strukturiert. Wer also die Google Toolbar, den Schnellzugriff auf seine Fritzbox oder sonst etwas installieren möchte, findet das leicht. In einem weiteren Beitrag stellen wir Ihnen die 30 besten Firefox-Addons vor, darunter so wichtige wie die Passwortverwaltung LastPass und den Sicherheitscheck WOT (Web of Trust). Nur der IE hinkt hier deutlich hinterher.

Mit der Version 30 bietet Google Chrome als einziges Surfprogramm nun die originäre Bildersuche im Internet, „Search by Image“. Das ist zwar praktisch, sie lässt sich über die Webseite aber auch mit jedem anderen Browser aufrufen.

Trotz der Funktionsfülle präsentieren sich die Browser aufgeräumt, ja fast spartanisch: Adressfeld, Favoriten und Lesezeichen, Vor- und Zurück-Pfeile sowie der Home-Button – das ist alles. Alles passt in eine Zeile, so dass mehr Platz zum Anzeigen der Webinhalte bleibt. Das klassische Suchfeld gibt es übrigens nur noch bei Firefox, die beiden anderen bieten eine kombinierte Such- und Eingabezeile, die schon bei der Eingabe Vorschläge aus den eigenen Favoriten, dem bisherigen Verlauf und der Web-Suchmaschine macht.

Microsoft hat die Web Slices, also die Aktualisierung einzelner Webseiten-Teile schon Anfang 2009 im Internet Explorer 8 integriert. Genutzt werden sie auch drei IE-Generationen später wenig.
Vergrößern Microsoft hat die Web Slices, also die Aktualisierung einzelner Webseiten-Teile schon Anfang 2009 im Internet Explorer 8 integriert. Genutzt werden sie auch drei IE-Generationen später wenig.

Unter Windows 8 existiert der Internet Explorer de facto in zwei Versionen: als Desktop-Anwendung und als Metro-App, bei der man – ein Touchscreen vorausgesetzt – mit dem Finger scrollen und noch einiges mehr erledigen kann. Apps in diesem Sinn sucht man bei Google und Mozilla (noch) vergebens. Bisher nicht durchsetzen konnte sich das Microsoft-Konzept mit „Web Slices“, also von Teilen einer Internet-Seite, die man abonnieren kann und die sich selbstständig aktualisieren.

So praktisch die Synchronisation zwischen PC und Mobilgeräten auch ist, so ist auch klar, dass diese Daten in der Cloud gespeichert werden. Ohne Online-Konto funktioniert also nichts, egal ob man eine externe Lesezeichenverwaltung wie Xmarks oder die Browser-internen Funktionen verwendet. Die Synchronisierungsmöglichkeiten unterscheiden sich zwischen den drei Testkandidaten nur marginal, denn Lesezeichen, Chronik, geöffnete Tabs, Passwörter und Einstellungen gleichen alle ab, beim Microsoft-Browser teilweise aber nur mit Windows 8, nicht mit Windows 7.

Sicherheit: Updates sollen Lücken im Browser schließen

Sicherheit im Web ist und bleibt ein Problem, das betrifft gerade auch die Browser. Direkt messen und damit vergleichen lässt sich der Faktor „Sicherheit“ nicht, vielmehr dienen andere Kriterien zur Beurteilung. Alle drei Programme prüfen über Sperrlisten mit als gefährlich eingestuften Webseiten, ob die die angeforderte URL öffnen sollen oder nicht: Große Unterschiede zeigten sich hier nicht.

PC-WELT-Browser-Check testet Ihren Browser

Was konkrete Sicherheitslücken angeht, hilft der Blick zurück. Alle Hersteller zahlen mittlerweile Prämien, damit Hacker Schwachstellen melden – kürzlich war Microsoft dies die Maximalsummen von 100.000 US-Dollar wert – und aktualisieren ihre Browser zügig und regelmäßig, Microsoft erledigt dies über das allmonatliche Windows-Update. Liegt eine schwerwiegende Bedrohung vor, gibt es einen Patch auch zwischendurch.

Als bedrohlich haben sich in der Vergangenheit vor allem die Plugins, also die Browser-Erweiterungen herausgestellt. Das betrifft das Betrachten von PDF-Dokumenten im Browser, das Abspielen von Flash-Inhalten und das Abrufen von Java-Inhalten. Mozilla stuft deshalb neuerdings alle Java-Plugins als unsicher ein, mit der Folge, dass Java-Inhalte zunächst blockiert und erst ausdrücklich per Mausklick erlaubt werden müssen. Für besuchte Seiten merkt sich der Mozilla-Browser die Einstellung, eine generelle Java-Freigabe ist aber nicht möglich. Chrome und Firefox verfügen über die Funktion „Klick-to-Play“, das Ausführen von Plugins wird dabei erst auf Wunsch freigeschaltet.

Mozilla hat schon vor einiger Zeit einen PDF-Viewer in seinen Browser integriert, Google darüber hinaus einen Flash-Player. Das dient insofern der Sicherheit, als insbesondere Adobe in der Vergangenheit bekannte Lücken schon monatelang ungepatcht ließ. Google will da offenbar schneller reagieren.

Gemeinsam haben die drei Browser eine Sandbox-Technik, welche die einzelnen Tabs voneinander abgrenzt. Sinn dieser Maßnahme ist, dass nicht eine mit Schadcode behaftete Seite alle Browser-Funktionen übernehmen kann.

Der PC-WELT BrowserCheck überprüft wichtige Sicherheitseinstellungen und bietet darüber hinaus zahlreiche Tools, zum Beispiel zum Erstellen sicherer Passwörter.
Vergrößern Der PC-WELT BrowserCheck überprüft wichtige Sicherheitseinstellungen und bietet darüber hinaus zahlreiche Tools, zum Beispiel zum Erstellen sicherer Passwörter.

Wenn Sie überprüfen möchten, ob bei Ihrem Browser die wichtigsten Einstellungen stimmen und alle Updates installiert sind, verwenden Sie den PC-WELT BrowserCheck . Das Online-Tool überprüft zudem die Sicherheitseinstellungen der Firewall, misst Stärke und Qualität von Passwörtern und generiert auf Wunsch gleich neue.

Unterschiede beim Datenschutz zwischen Browsern

Beim Datenschutz gehen Google, Microsoft und Mozilla dagegen unterschiedliche Wege: So unterstützen zwar alle Browser das sogenannte „Do not Track“ (DNT), also die Information an den jeweiligen Seitenbetreiber, dass der Anwender mitsamt seinen Aktivitäten nicht verfolgt werden möchte. Doch Microsoft hat DNT als einziger Anbieter standardmäßig aktiviert. Gerade das aber vermindert die Akzeptanz der Web-Industrie, weil DNT eine freiwillige Vereinbarung ist. Do not Track müsse von Seiten der Anwender aktiv eingeschaltet werden, argumentieren die Skeptiker.

Bei der Verschlüsselung verwendet bisher nur Chrome den Verschlüsselungsstandard TLS 1.2 ( Transport Layer Security ), im IE muss TLS 1.2 erst aktiviert werden und Firefox 25 setzt noch auf den Vorgänger TLS 1.0 – das wird sich aber aller Voraussicht in einer der nächsten Versionen ändern. Dafür lässt sich im Mozilla-Programm als einzigem ein Master-Passwort setzen, welches die Passwortdatenbanken bei gemeinsamer Rechnernutzung schützt. Einen Privatmodus, der keinerlei Cookies oder Spuren speichert, ist wiederum bei allen Browser Standard.

Fazit:

Der aktuelle Vergleich bestätigt das Ergebnis unseres letzten großen Browser-Vergleichs: Google Chrome liegt weiter vorn. Wie weit sich die Geschwindigkeitsvorteile aber tatsächlich in der Praxis zeigen, sei dahin gestellt. Und so gibt es auch gute Gründe, die für Firefox (Erweiterungen, MathML-Unterstützung) oder den Internet Explorer (Touch-Bedienung) sprechen. Ferner zählt der Faktor „Gewohnheit“: Wer weiß, wo er was bei seinem Browser findet, und sich nicht umstellen möchte, braucht das auch nicht.

Schließlich spricht nichts dagegen, alle drei Programme zu installieren und eine Alternative nur dann aufzurufen, wenn der Standard-Browser einmal versagt.

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