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Celeron 1100

08.10.2001 | 11:52 Uhr |

Intels Celeron 1100 - was kann er, was kann er nicht?

Der Celeron 1100 bietet sowohl für Büroanwendungen als auch für Spiele genug Rechenleistung, eignet sich aber vor allem fürs Aufrüsten von taktschwachen PCs mit Sockel-370-Platine.

Intels CPU für Einsteiger-PCs gibt's jetzt mit 1,1 GHz. Der Prozessor basiert nach wie vor auf dem Coppermine-Kern. Die Testplattform: Pro-133A-Platine mit 128 MB PC-133-SDRAM, Win 98 SE. Im Anwendungs-Benchmark Sysmark 2000 kam der Celeron auf 160 Punkte - rund 18 Prozent weniger als der Duron 1100.

Im Spiel Unreal Tournament (Demoplay 1024 x 768 x 16) erreichte der Intel-Prozessor 29,8 Bilder/s und war damit 35 Prozent langsamer als sein gleichgetakteter AMD-Rivale. Besser schnitt der 1,1-GHz-Celeron im Quake-3-Test (High Quality Demo 1, 1024 x 768 x 32) ab: Mit guten 84,3 Bildern/s konnte er den Abstand zum Duron 1100 auf 11 Prozent verkürzen.

Ausstattung: 100 MHz Systemtakt, 32 KB L1- und 128 KB-L2-Cache, mit vollem CPU-Takt angesprochen.

Hersteller/Anbieter

Intel

Telefon

Weblink

www.intel.de

Bewertung

Preis

rund 250 Mark

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