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CeBIT 2002: Zwischen Strohhalm und Aufbruch

31.01.2002 | 14:21 Uhr |

Die Macher der CeBIT sind Sorgen und Kummer nicht gewöhnt. Vom ersten Tag im Jahr 1986 an wuchs die internationale Hochleistungsschau zur größten Messe der Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) - in ähnlich satten Riesenschritten wie Umsätze und Gewinne der ausstellenden Unternehmen.

Die Macher der CeBIT sind Sorgen und Kummer nicht gewöhnt. Vom ersten Tag im Jahr 1986 an wuchs die internationale Hochleistungsschau zur größten Messe der Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) - in ähnlich satten Riesenschritten wie Umsätze und Gewinne der ausstellenden Unternehmen.

In diesem Jahr aber sind die Vorzeichen anders. Die erfolgsverwöhnte ITK-Branche hat nach Meinung des Vize-Präsidenten des deutschen Dachverbandes BITKOM, Willi Berchtold, gerade eines ihrer schwierigsten Jahre hinter sich.

Dies bekommt auch die CeBIT 2002 zu spüren: Die Ausstellerzahl wird mit rund 8000 bestenfalls auf dem Niveau des Vorjahres verharren, die Fläche und erwartete Besucherzahl sind geringer als noch 2001, meint das für die CeBIT zuständige Vorstandsmitglied der Deutschen Messe AG, Ernst Raue.

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