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Workflow-Tool und Thunderbird-AddIn von Combit

14.05.2009 | 13:09 Uhr |

Mit Release 5 von "Combit CRM" liefert der Softwareanbieter aus Konstanz eine Workflow-Komponente aus. Zudem können Anwender das Programm mieten. Dabei handelt es sich aber nicht um einen SaaS-Ansatz. Hinzugekommen ist ferner ein Add-in für die Open-Source-Software Mozilla Thunderbird.

Der Workflow Designer von Combit CRM soll es auch Nicht-Informatikern erlauben, Abläufe zu gestalten.
Vergrößern Der Workflow Designer von Combit CRM soll es auch Nicht-Informatikern erlauben, Abläufe zu gestalten.
© 2014

Combit hat seinem CRM-Produkt ein Workflow-Modul spendiert. Der "Workflow Designer" soll sich auch an Nicht-Experten richten, die damit spezifische Auswertungen oder auch den Newsletter-Versand gestalten können.

Combit zufolge können die Anwender jetzt die Listenansichten besser formatieren. Mit einer unscharfen Suche soll man leichter Einträge finden. Für die Recherche stellt die Software beispielsweise Telefonnummern mit anderer Durchwahl oder E-Mail-Adressen mit gleicher Domain zur Verfügung.

Neben den Integrationsmodulen für Microsoft Outlook und David InfoCenter von Tobit gibt es jetzt auch ein AddIn für " Thunderbird " von Mozilla .

Neuerdings können Firmen über eine Datenbank internationalen Vertriebsteams CRM-Funktionen zur Verfügung stellen. Adressen lassen sich in ihrem ursprünglichen Zeichensatz verwalten.

im August kommt eine Browser -Schnittstelle für die CRM-Software hinzu. Allerdings mit eingeschränktem Funktionsumfang im Unterschied zur Windows -Software. Das Web-Frontend soll dazu dienen, um Telefonnummern zu recherchieren, die Kontakthistorie durchzublättern und Einträge zu ändern sowie Besuchsberichte abzufassen. Andere CRM-Hersteller liefern im Unterschied zu Combit durchaus vollwertige Web-Clients aus, mit denen der Nutzer alle CRM-Funktionen nutzen kann. Sage Software hatte beispielsweise eine Web-Schnittstelle für "Act! " vorgestellt.

Die Preise für Combit CRM beginnen bei 780 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer). Eine Mietlizenz kostet 29 Euro (ohne Mehrwertsteuer) pro Benutzer, wobei der Anwender die Software selbst betreibt. Eine Testversion kann man 45 Tage ausprobieren.

Der Artikel stammt von unserer Schwesterzeitschrift Computerwoche.de.

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