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CPU übertakten: Schritt für Schritt
Zuerst müssen Sie die Übertaktungsfunktionen freischalten („Enable“). Suchen Sie nach einem Schlagwort wie „CPU FSB“, „CPU Frequency“, „CPU (Host) Clock Control“, „CPU Speed“ oder „System Clock Mode“. Erhöhen Sie den FSB schrittweise um jeweils 5 Prozent, und speichern Sie die Änderung.
Parallel dazu manipulieren Sie die CPU-Spannung über eine Option wie „CPU VID“, „CPU (Core) Voltage“ oder „VCore“ Gehen Sie in möglichst kleinen Schritten (0,01 oder 0,05 Volt) vor. Maximal sollten Sie nicht über 0,15 Volt gehen. Falls das Bios den Punkt „NB-Voltage“ anbietet, erhöhen Sie auch die Northbridge-Spannung („NB Voltage“) in 0,05-Volt-Schritten um maximal 0,15 Volt.
Starten Sie Windows, und prüfen Sie mit einem Benchmark, ob der Rechner noch stabil läuft. Hier eignet sich etwa 3D Mark 06 (Download).
Wiederholen Sie das Ganze, bis Sie die individuelle Taktgrenze Ihrer CPU erreicht haben. Signale dafür sind zum Beispiel, dass der PC abstürzt oder nicht mehr startet. Dann wählen Sie die letzte Einstellung, mit der der PC noch stabil lief.

