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Bluetooth: Tipps & Tricks zur Verwendung mit Windows

23.08.2015 | 09:41 Uhr |

Bluetooth ist flexibel einsetzbar und spart bei mobilen Geräten wertvolle Energie. Die Technik unterstützt nicht nur den Dateitransfer, sondern auch ganz andere Aufgaben.

Bluetooth ist eine Funktechnik zur Übertragung von Daten über kurze Distanz. Theoretisch ist eine Reichweite um die 100 Meter möglich, in der Praxis lassen sich meist bis zu 25 Meter überbrücken. Bluetooth kommt unter anderem da zum Einsatz, wo man sonst eher ein kurzes Kabel verwendet. Typische Anwendungen sind Lautsprecher und Kopfhörer, Datenübertragung und Synchronisation mit dem PC sowie Tastaturen und Mäuse.

Bluetooth lässt sich auch für die Verbindung von Wearables und Smartphone verwenden, etwa bei einer Smartwatch. Smart Home ist ein weiteres Gebiet, in dem Bluetooth punkten kann. Bisher wurde die Verbindung von Heizungsthermostaten, LED-Lampen und Schaltsteckdosen zur Steuerzentrale meist über WLAN abgewickelt – inzwischen gibt es dafür auch einige Bluetooth-Geräte.

Bei Bluetooth ist jedoch einiges zu beachten. Es gibt unterschiedliche Standards, die nicht immer zusammenpassen. Außerdem hängt es vom Gerät, den Treibern und der Software ab, welche Dienste über Bluetooth nutzbar sind.

1. Bluetooth-Standards von Version 1.0 bis 4.2

In einer Smartwatch wie der Samsung Gear S ist nicht viel Platz für große Akkus. Damit das Gerät länger durchhält, kommt Bluetooth 4.1 zum Einsatz.
Vergrößern In einer Smartwatch wie der Samsung Gear S ist nicht viel Platz für große Akkus. Damit das Gerät länger durchhält, kommt Bluetooth 4.1 zum Einsatz.

Die Bluetooth-Entwicklung begann 1990 mit Bluetooth 1.0. Die maximale Datenübertragungsrate lag bei etwa 730 KBit/s. Bei den nachfolgenden Standards ging es vor allem um die Vergrößerung von Reichweite, Unempfindlichkeit gegen Störungen und höhere Geschwindigkeit. Bluetooth 3.0 beispielsweise kommt auf bis zu 24 MBit/s.

Bluetooth 4.0: Dem mobilen Trend folgend, lag das Augenmerk bei der Entwicklung des aktuellen Standards Bluetooth 4.0 bei niedrigem Energieverbrauch. Die Geräte tragen daher oft den Zusatz LE („Low Energy“), denn bei Smartphones und Zubehör sowie bei der Smart-Home-Ausstattung soll schließlich der Akku möglichst lange durchhalten. Bluetooth 4.0 ist in praktisch allen aktuellen Smartphones und Notebooks zu finden. Sie können davon ausgehen, dass immer Abwärtskompatibilität zu Bluetooth 3.0 besteht. In den Geräten stecken Hybrid-Adapter, die Bluetooth Classic und Bluetooth Low Energy beherrschen. Dafür ist die Zusatzbezeichnung „Bluetooth Smart Ready“ üblich. Niedrigenergiegeräte wie Sensoren und Smartwatches gehören dagegen in die Kategorie „Bluetooth Smart“. Hier ist Abwärtskompatibilität zu 3.0 nicht gewährleistet.

Bluetooth 4.1 gibt es seit Ende 2013. Die wesentliche Neuerung besteht darin, dass Bluetooth-Smart-Geräte jetzt direkt Daten miteinander austauschen können und nicht nur mit dem Smartphone. Die Stromaufnahme wurde weiter reduziert, und die Stabilität der Verbindung verbessert. IPv6 ist ebenfalls Bestandteil des Standards. In Zukunft kann dann jeder Bluetooth-Sensor eine eigene IPv6-Adresse erhalten. Geräte mit Bluetooth 4.1 gibt es noch nicht in großer Zahl zu kaufen. iOS 8 und Android 5.0 unterstützen den Standard und beispielsweise die Smartwatch Samsung Gear S.

Bluetooth 4.2 ist im Dezember 2014 gestartet. Weiterentwicklungen sind vor allem bei Details zu finden und betreffen Geschwindigkeit, Sicherheit sowie IP-Fähigkeiten. Erste Geräte mit diesem Standard sind Ende 2015 zu erwarten.

Kaufberatung: Die besten Bluetooth-Lautsprecher

2. So funktioniert der Verbindungsaufbau

In der Regel müssen sich die Geräte in einem Bluetooth-Netz untereinander über Pairing bekannt machen, also miteinander koppeln. Dafür gibt es mehrere Verfahren. Standardmäßig sind die meisten Geräte unsichtbar. Machen Sie zuerst das Gerät sichtbar, mit dem Sie sich verbinden wollen. Dann suchen Sie in der Umgebung nach verfügbaren Bluetooth-Geräten und wählen das Gewünschte aus. Auf beiden Geräten wird eine PIN angezeigt, die Sie eintippen oder bestätigen müssen. Das Prinzip ist unter allen Betriebssystemen gleich und erlaubt Verbindungen über alle Plattformen hinweg. Sie können auf die gleiche Weise Daten mit PCs unter Mac-OS X, Linux oder Windows und Smartphones mit Android oder Windows Phone (nicht jedoch iOS) austauschen.

Sound ohne Kabel: Bluetooth-Boxen wie die Sony BTX300 lassen sich auch über NFC koppeln. Sie müssen nur das Smartphone an die Box halten.
Vergrößern Sound ohne Kabel: Bluetooth-Boxen wie die Sony BTX300 lassen sich auch über NFC koppeln. Sie müssen nur das Smartphone an die Box halten.

Lautsprecher oder Kopfhörer sind im Bluetooth-Netz entweder immer sichtbar oder nur für kurze Zeit nach dem Einschalten. Manchmal ist es nötig, einen Knopf am Lautsprecher zu drücken, damit das Pairing möglich ist. Für mehr Komfort sorgt NFC (Near Field Communication). Sie halten dabei einfach Ihr Smartphone an die Lautsprecherbox, und die Verbindung wird automatisch hergestellt. NFC muss dazu auf dem Smartphone aktiviert sein.

3. Bluetooth-Profile für unterschiedliche Einsatzzwecke

Was per Bluetooth möglich ist, wird über Profile festgelegt. Es gibt knapp 50 Profildefinitionen, dazu kommen noch sechs Übertragungsprotokolle. Wenn sich Geräte miteinander verbinden, tauschen sie Informationen über die jeweils vorhandene Profile aus. Abhängig davon stehen unterschiedliche Funktionen zur Verfügung. Für die Musikübertragung ist beispielsweise das Advanced Audio Distribution Profile (AD2P) zuständig, für Kopfhörer HSP (Headset Profile) und bei Druckern kommt HCRP (Hardcopy Cable Replacement Profile) zum Einsatz. Damit überhaupt eine Verbindung möglich ist, sind GAP (Generic Access Profile) und SDAP (Service Discovery Application Profile) nötig.

Jedes Bluetooth-Gerät bietet abhängig von den jeweils vorhanden Profilen unterschiedliche Dienste an. Bei einer Maus ist beispielsweise nur das Human Interface Device Profile (HID) erforderlich. Windows-PCs bieten mit Standard-Treibern meist nur den Dateitransfer an.

Die standardisierten Profile sind jedoch keine Garantie dafür, dass alle Verbindungen reibungslos funktionieren. Lautsprecher, Kopfhörer, Mäuse und Tastaturen bereiten nur selten Probleme. Die Kommunikation zwischen Smartphone und PC oder PC und Notebook klappt jedoch manchmal erst nach mehreren Versuchen. Es kann dann sein, dass Sie zwar Dateien übertragen können, eine Audioverbindung sich jedoch nicht herstellen lässt. Die Bluetooth-Software auf allen Geräten, ob Android Smartphone, iPhone, Mac-Os X oder Windows, ist nicht besonders gesprächig. Im besten Fall erhalten Sie wenig aussagekräftige Meldungen wie „Die Verbindung konnte nicht hergestellt werden“ oder „Dieses Gerät wird nicht unterstützt“. Oft erscheint aber einfach nur „Nicht verbunden“ ohne Erklärung für die Ursache. Es kann dann helfen, das Pairing bei beiden Geräten aufzuheben und erneut durchzuführen.

Geräte koppeln: Unter Windows 8 stellen Sie die Verbindung zu Bluetooth-Geräten in den PC-Einstellungen unter „PC und Geräte > Bluetooth“ her.
Vergrößern Geräte koppeln: Unter Windows 8 stellen Sie die Verbindung zu Bluetooth-Geräten in den PC-Einstellungen unter „PC und Geräte > Bluetooth“ her.

4. Treiber und Bluetooth unter Windows einrichten

Windows 7 und 8 erkennen viele Bluetooth-Adapter automatisch und richten den passenden Treiber ein. Dieser bietet jedoch meist nur Grundfunktionen für den Verbindungsaufbau und den Datentransfer. Damit sich alle Funktionen nutzen lassen, installieren Sie das Treiberpaket des Adapter-oder PC-Herstellers. In sehr vielen Geräten stecken Chips von Broadcom. Der Hersteller bietet ein Installationspaket für Windows XP, Vista, 7 und 8 an . Das Setup-Programm prüft zuerst, ob ein Broadcom-Chip vorhanden ist, lädt dann die passende Software herunter und installiert sie. Danach müssen Sie Windows neu starten.

Treiber und Bluetooth-Software gibt es außerdem von Intel , allerdings nur für eigene Geräte, etwa Intel NUC. Treiber für Notebooks mit Intel-Chipsatz erhalten Sie im Download-Bereich des Notebook-Herstellers.

Auch andere Chiphersteller, etwa Qualcomm, bieten die Treiber nicht über ihre Website an. Auf Notebooks mit vorinstalliertem Windows ist die Qualcomm Atheros Bluetooth Suite jedoch meist standardmäßig eingerichtet. Wenn nicht, sehen Sie im Download-Bereich des Herstellers nach.

Bluetooth-Verbindung aufbauen: Aktivieren Sie die Sichtbarkeit bei dem Gerät, zu dem Sie eine Verbindung aufbauen wollen. Ist der Bluetooth-Adapter aktiviert, sehen Sie im Windows-Systray das Bluetooth-Symbol. Nach einem Klick darauf wählen Sie „Bluetooth-Gerät hinzufügen“. Unter Windows 8 erscheint dann im Vollbild „Bluetooth-Geräte verwalten“. Manchmal sehen Sie auch nur die App „PC-Einstellungen“, und Sie müssen selbst zu „PC und Geräte à Bluetooth“ navigieren. Der PC ist jetzt für andere Geräte sichtbar, und Sie sehen eine Liste mit Bluetooth-Geräten in der Umgebung. Klicken Sie das gewünschte Gerät in der Liste an und dann auf „Koppeln“. Folgen Sie den Anweisungen auf den Bildschirmen beider Geräte. Es dauert einige Zeit, bis Windows Treiber für die Dienste installiert hat.

Windows-7-Nutzer klicken ebenfalls auf das Bluetooth-Symbol und im Menü auf „Gerät hinzufügen“. Hier erscheint das Fenster „Gerät hinzufügen“ mit der aktiven Suche. Sobald das gewünschte Gerät auftaucht, klicken Sie es an und dann auf „Weiter“. Folgen Sie den Anweisungen zur Kopplung auf beiden Bildschirmen.

Tipp: Wer einen schnellen Blick auf die Bluetooth-Geräte werfen will, kann dafür Bluetooth View verwenden. Es liefert auch Infos zu Typ und Verbindungsstatus.

Tethering über Bluetooth-Verbindungen - so geht's

5. Bluetooth-Geräte unter Windows verwalten

In der Systemsteuerung haben Sie im Menü „Geräte und Drucker“ schnellen Zugriff auf die Einstellungen der Bluetooth-Geräte.
Vergrößern In der Systemsteuerung haben Sie im Menü „Geräte und Drucker“ schnellen Zugriff auf die Einstellungen der Bluetooth-Geräte.

Zur Verwaltung von Bluetooth-Geräten gehen Sie in der Systemsteuerung auf „Geräte und Drucker anzeigen“. Wenn Sie die Anzeige „Kleine Symbole“ eingestellt haben, klicken Sie auf „Geräte und Drucker“. Die Bluetooth-Geräte, zu denen eine Verbindung besteht oder bestand, sind hier aufgelistet. Über „Gerät hinzufügen“ lassen sich neue Verbindungen einrichten. Nach einem Klick darauf sehen Sie unter Windows 8 das gleiche Fenster wie unter Windows 7: „Gerät hinzufügen“.

Das Kontextmenü der Geräte zeigt unterschiedliche Einträge, abhängig von den verfügbaren Diensten und dem installierten Treiber. Über „Gerät entfernen“ heben Sie die Kopplung auf. Ansonsten gibt es hier meist nur „Soundeinstellungen ...“, was Sie zur Konfiguration der Wiedergabegeräte führt. Klicken Sie den Bluetooth-Lautsprecher oder das Smartphone an und dann auf „Als Standard“. Starten Sie die Musikwiedergabe auf dem PC in einem beliebigen Player. Die Wiedergabe erfolgt auf dem Bluetooth-Gerät.

Nach einem Klick auf den Kontextmenüpunkt „Eigenschaften“ und die Registerkarte „Dienste“, können Sie ermitteln, welche Bluetooth-Dienste ein Gerät anbietet. Bei Bedarf lassen sich einzelne Dienste deaktivieren.

6. Dateien per Bluetooth auf andere Rechner übertragen

Ist Bluetooth-Software von Broadcom, Qualcomm oder Intel installiert, bringt Sie ein Doppelklick auf das Gerätesymbol zu weiteren Optionen. Mit „Remote-Ordner durchsuchen“ haben Sie Zugriff auf das Dateisystem etwa eines Smartphones, und „Datei senden“ dient der Datenübertragung. Bei Intel-Treibern finden Sie außerdem „PIM-Dateien mit Telefonbuchanfrage synchronisieren“. Darüber lassen sich Telefonspeicher und SIM-Speicher als PIM-Datei auf den PC kopieren. Im Cloud-Zeitalter wird das kaum jemand benötigen. Außer Sie nutzen ein Programm, das mit den exportierten Dateien etwas anfangen kann.

Windows 7/8: Geräte über Bluetooth verbinden

Sie können Dateien direkt vom Windows-Explorer aus übertragen (Broadcom/Qualcomm). Markieren Sie eine oder mehrere Dateien, und klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf. Im Kontextmenü gehen Sie auf „Senden an > Bluetooth“. Es öffnet sich ein Assistent, über den Sie das Zielgerät auswählen. Auf diesem müssen Sie dann die Übertragung genehmigen. Danach beginnt der Datentransfer. Der Ordner, in dem die Dateien landen, lässt sich auf dem Zielgerät bei Bedarf konfigurieren. Dazu klicken Sie auf das Bluetooth-Symbol im Systray und dann auf „Einstellungen öffnen“. Sie finden die Einstellung auf Registerkarten wie „Gemeinsamer Zugriff“ (Broadcom) oder „Freigegebener Order“ (Qualcomm). Bei einem Android-4-Gerät landen die Dateien meist unter „/storage/emulated/0/bluetooth“.

Ist ein Bluetooth-Gerät erfolgreich gekoppelt, können Sie unter Mac-OS X Dateien auch an Android- Smartphones oder Windows- PCs senden.
Vergrößern Ist ein Bluetooth-Gerät erfolgreich gekoppelt, können Sie unter Mac-OS X Dateien auch an Android- Smartphones oder Windows- PCs senden.

Der Dateitransfer funktioniert beispielsweise auch zwischen Mac und Windows PC. Unter Mac-OS X gehen Sie auf „System à Bluetooth“ und koppeln die Geräte. Im Kontextmenü wählen Sie dann „Dateien auf dem Gerät durchsuchen“ oder „Datei an Gerät senden“.

Mit einem iPhone ist dagegen standardmäßig wenig möglich. Es unterstützt keine Profile für den Dateitransfer.

Tipp: Das kostenlose Programm My Phone Explorer beherrscht den Dateitransfer auch über Bluetooth und kann zudem Kontakte und installierte Apps sichern. Auf dem Android-Smartphone muss My Phone Explorer Client installiert sein.

7. Zugriff auf Netzwerk-freigaben über Bluetooth

Es ist möglich, über Bluetooth direkt auf freigegebene Ordner eines anderen Windows-PCs zuzugreifen. Koppeln Sie die Geräte zuerst, wie unter Punkt 2 beschrieben. Beim PC, der über Bluetooth Zugang zu den Freigaben haben soll, trennen Sie die Netzwerkverbindungen über WLAN oder Ethernetkabel. Öffnen Sie in der Systemsteuerung „Geräte und Drucker“. Wählen Sie den PC aus, mit dem Sie sich verbinden möchten, und gehen Sie im Kontextmenü auf „Verbindung herstellen über: > Direkte Verbindung“. Ist die Verbindung aufgebaut, öffnen Sie den Windows-Explorer und gehen auf „Netzwerk“. Im oberen Bereich des Fensters erscheint die Meldung „Netzwerkerkennung ist deaktiviert. Netzwerkcomputer und -geräte sind nicht sichtbar. Klicken Sie hier, um dies zu ändern.“ Nach einem Klick auf die Meldung wählen Sie „Netzwerkkennung und Dateifreigabe aktivieren“. Es erscheint ein Fenster, in dem Sie auf „Nein, das Netzwerk, zu dem die Verbindung besteht, zu einem privaten Netzwerk machen“ klicken. Der andere PC und seine Netzwerkfreigaben sind jetzt im Windows-Explorer unterhalb von „Netzwerk“ zu sehen.

Die Direktverbindung funktioniert nur, wenn Sie das Netz über „Netzwerkkennung und Dateifreigabe aktivieren“ zu einem privaten Netz machen.
Vergrößern Die Direktverbindung funktioniert nur, wenn Sie das Netz über „Netzwerkkennung und Dateifreigabe aktivieren“ zu einem privaten Netz machen.

8. Internetverbindung eines Smartphones nutzen

Manchmal steht nur eine einzelne Internetverbindung über WLAN zur Verfügung, etwa während des Urlaubs im Hotel. Oder Sie gelangen gerade nur über das Smartphone und Mobilfunknetz ins Internet, benötigen aber auch auf Ihrem Notebook Internet. Bei einem Smartphone oder Tablet ab Android 4 gehen Sie in den Einstellungen unter „Drahtlos & Netzwerk“ auf „Mehr > Tethering & mobiler Hotspot“. Setzen Sie ein Häkchen hinter „Bluetooth-Tethering“. Bauen Sie dann eine Verbindung zum WLAN-oder Mobilfunknetz auf. Am Windows-PC gehen Sie im Kontextmenü des Bluetooth-Symbols im Infobereich auf „Einem persönlichen Netzwerk beitreten“, wählen das Android-Gerät aus und klicken auf „Verbindung herstellen über > Zugriffspunkt“. Danach kann der Windows-PC die WLAN-oder Mobilfunk-Internetverbindung des Smartphones über Bluetooth nutzen.

Bei einen iPhone 4 oder neuer funktioniert es ähnlich. Hier gehen Sie in den Einstellungen auf „Mobiles Netz“ und dann „Persönlicher Hotspot“. Aktivieren Sie die Funktion über den gleichnamigen Schalter.

„Was über Bluetooth möglich ist, hängt vom Gerät, den Treibern und der installierten Software ab. “

Im Überblick: Bluetooth-Tools

Name

Beschreibung

System

Auf

Internet

Sprache

Seite

Bluetooth View

Zeigt Bluetooth-Geräte an

Windows XP, Vista, 7, 8

DVD

Download

Deutsch

38

My Phone Explorer

Dateitransfer-Tool

Windows XP, Vista, 7, 8

DVD

Download

Deutsch

39

My Phone Explorer Client

Dateitransfer-Tool

Android

Download

Deutsch

39

Broadcom Widcomm Bluetooth Software for Windows

Bluetooth-Treiber

Windows XP, Vista, 7, 8

Download

Deutsch

38

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