Black Hat SEO

Die bösen Tricks der Suchmaschinen-Spammer

Mittwoch, 09.09.2009 | 10:01 von Matthias Sternkopf
Mit Suchmaschinen-Optimierung versucht jeder Webmaster seine Seiten im Ranking von Google & Co. nach vorn zu bringen. Nicht alle Tricks sind gern gesehen - und damit meist keine gute Idee. Der Artikel stellt diese sogenannten Black-Hat-SEO-Methoden vor.
Doe bösen Tricks der Suchmaschinen-Spammer
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Mit Spam verbinden die meisten Menschen lästige E-Mails, die man nicht bestellt hat. Es gibt aber auch noch andere Arten von Spam. Dazu zählen Optimierungstricks für Websites, mit denen diese in den Suchergebnissen von Google besser platziert werden sollen und mehr Besucher auf die Website gelotst werden. Als Spam gelten in diesem Fall alle Optimierungsmaßnahmen, die nicht den Besuchern, sondern nur der Suchmaschinen-Platzierung nützen.

Vor allem Suchmaschinenprimus Google geht immer strenger gegen Spammer vor. Wenn sich herausstellt, dass eine Website auf unerwünschte Methoden zurückgreift, die als Betrugsversuch gewertet werden, wird der Betreiber mit einer deutlich schlechteren Platzierung in den Suchergebnissen bestraft. Oft kommt es sogar noch schlimmer: Die Webseiten der so genannten Black-Hat-SEOs, also schwarze Schafe unter den Suchmaschinenoptimierern, fliegen aus dem Google-Index heraus.

Die Webseiten mit dem höchsten Page Rank bei Google (Stand Februar 2008) sehen Sie in dieser Bildergalerie:

Um Spam zu entlarven, setzt Google auf automatische Algorithmen. Schlägt das Programm Alarm, folgt als nächstes eine manuelle Prüfung der Seite. Sollte der Google-Kontrolleur zum gleichen Urteil kommen, wird der Website-Betreiber abgemahnt. Verdächtige Websites können allerdings auch gemeldet werden. Von dieser Möglichkeit machen gern Anbieter Gebraucht, die sich der Konkurrenz entledigen wollen. Schließlich besteht die Möglichkeit, dass der Mitbewerber aus dem Index verbannt wird und das eigene Angebot bessere Chancen auf eine gute Platzierung hat.

Welche Tricks die Black-Hat-SEOs kennen und wie sie genau funktionieren, verraten die Kollegen von TecChannel auf den nächsten Seiten. Aber Vorsicht: Wenn Sie auf diese Tricks zurückgreifen, kann der Schuss auch nach hinten losgehen, wenn Sie erwischt werden.

Mittwoch, 09.09.2009 | 10:01 von Matthias Sternkopf
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