Bildergalerie
Die schlimmsten Technik-Flops 2011
Fehlerhafte Software, wenig ansprechende Bedienoberfläche und ein niedrig aufgelöster Bildschirm. Den einzigen Pluspunkt kann das Dell Streak 7 beim Preis holen.
Facebook-Apps sollen auf hinterlegte Adress- und Telefondaten zugreifen dürfen. Nach Protesten zog Facebook die Option zurück.
Windows Phone 7 ist kein schlechtes Betriebssystem, aber trotzdem bleiben Windows-Phone-7-Geräte in den Regalen liegen. Große Updates wie Mango könnten das zwar ändern, brauchen aber viel zu lange.
Eine Flut an Android-Tablets konnte bislang nicht den Tablet-König - das iPad - entthronen. Das könnte sich aber bald ändern…
Die penetrante Werbe-Einblendung Quick Bar in der offiziellen iPhone-App von Twitter empörte die User und führte zu Spott & Hohn.
Softwareseitig gab es zahlreiche Hiebe der Kritiker: zu viele Bugs, kein Mail-Client, zu viele Updates.
Vertrauen ist bei der Nutzung von Cloud-Diensten wesentlich. Dropbox hat an seiner Vertrauenswürdigkeit zweifeln lassen (siehe Link). Später kam noch ein Zugangs-Problem hinzu: Für kurze Zeit konnten sich theoretisch Fremde in Ihr Konto einloggen.
Die Dauerhacks in Sonys Online-Dienst sind fast zum Running Gag verkommen - wenn die Sache nicht so ernst wäre.
Rund 15 Jahre Entwicklungszeit - beim Duke wurde jede Menge Geld investiert. Am Ende reichts trotzdem nicht für den Verkaufsschlager.
Das N9 sieht gut aus, verfügt über schnelle Hardware - aber läuft auf MeeGo. Nokia lässt MeeGo zugunsten von Windows Phone 7 fallen.
iPad-Nutzer hatten keinen Zugriff auf die Online-Artikel der New York Post, PC-User schon. Die iPad-Nutzer sollten stattdessen ein App-Abo abschließen.
Die schlimmsten Technik-Flops von 2010 haben wir ebenfalls in einer Bildergalerie für Sie gesammelt.


