146656

Best of Praxis: 100 Prozent Windows

20.12.2004 | 09:05 Uhr |

Eine Menge Programme arbeiten versteckt auf dem Rechner. Manche sind einfach nur überflüssig, andere allerdings gefährlich. Wir zeigen, wie Sie solche Tasks aufspüren und gefahrlos abschießen.

Auf Ihrem Rechner laufen zahlreiche Programme. Viele davon arbeiten unsichtbar im Hintergrund und erledigen nützliche Aufgaben. Doch längst nicht alle Anwendungen sind erwünscht. Manche Tasks bremsen das System aus und verschwenden wertvolle Ressourcen.

Ein abgestürztes Programm kann Ihren Rechner lahmlegen, so dass Sie es abschießen müssen. Von anderen Tasks gehen größere Gefahren aus, etwa von Viren, teuren Dialern oder Spionageprogrammen.

Wer die volle Kontrolle über seinen Windows- Rechner haben will, muss sich genau anschauen, welche Programme aktiv sind, und unerwünschte Anwendungen beenden. Das ist eigentlich eine einfache Angelegenheit: Sie nehmen einen guten Taskmanager, wählen einen Task aus und beenden ihn.

Die Schwierigkeiten stecken allerdings im Detail. Was sind Tasks genau, was ist ein guter Taskmanager, und wie finden Sie heraus, welches Programm wohinter steckt? Unser Ratgeber beantwortet diese Fragen, liefert Tipps und präsentiert Ihnen die leistungsstärksten Taskmanager.

Wichtig: Das Beenden von Tasks birgt ein gewisses Risiko. Wird der abgeschossene Task noch von anderen Programmen gebraucht, läuft eventuell danach eine Anwendung nicht mehr stabil, oder das Betriebssystem hängt sich auf.

Vor allem, wenn Sie sich nicht sicher sind, wofür der betreffende Task genau zuständig ist, müssen Sie vorsichtig sein. Um Datenverlusten vorzubeugen, sollten Sie als Vorsichtsmaßnahme vor dem Beenden eines Tasks alle offenen Dokumente speichern. Ein Backup der Daten bringt zusätzliche Sicherheit.

0 Kommentare zu diesem Artikel
146656