Ratgeber Word
Schönere Seitenaufteilungen
Fließtext von der einen Seite zur nächsten mit einem Textfeld
Um die ersten Seiten eines Newsletters interessant zu gestalten, sollten Sie diesen mit einer interessanten Geschichte auf der ersten Seite beginnen, die erst auf der nächsten Seite endet. Auf diese Art und Weise können Sie mehrere Geschichten auf der ersten Seite platzieren und die erste Seite sehen Ihre Leser immer zu erst. Sie können dies erreichen, indem Sie den Text in miteinander verlinkten Textfeldern schreiben, sodass der Text automatisch im nächsten Textfeld fortgesetzt wird, wenn die erste Box voll ist.
Als erstes erstellen Sie die Textfelder, indem Sie den Einfügen-Reiter im Menüband auswählen. Nun klicken Sie auf Textfeld > Textfeld erstellen und Sie ziehen mit der Maus das Textfeld auf der Seite. Wiederholen Sie diesen Schritt und erstellen Sie das zweite Textfeld auf der nächsten Seite. Jetzt wählen Sie das erste Textfeld aus und klicken bei Zeichentools auf Verknüpfung erstellen. Der Mauszeiger ändert sich automatisch zu einer Art Farb-Eimer auf dem ein nach unten weisender Pfeil gezeigt wird. Platzieren Sie den Mauszeiger auf das zweite, leere Textfeld und klicken Sie darauf. Wenn Sie nun einen Text in das erste Textfeld tippen oder hineinkopieren, dann wird dieser automatisch im zweiten Textfeld fortgesetzt, vorausgesetzt der Text war für das erste Textfeld zu lang. Das Beste an dieser Funktion ist, dass Sie den Text in jedem der beiden Textfelder verbessern können und das Layout wird automatisch angepasst.
Umschließen Sie Bilder oder Formen mit Text
Wenn es um die Möglichkeiten geht, Texte um ein Bild fließen zu lassen, dann sind die Word-Funktionen sogar denen von Office Publisher überlegen. Deswegen sollten Sie besser mit Word arbeiten, wenn Sie mit einem Bild arbeiten, das einen einfarbigen, oder nur leicht farbigen Bereich enthält, in dem ein Text erscheinen soll.
Als erstes fügen Sie das Bild in das Word-Dokument ein und wählen es aus. Im Bildertool-Reiter klicken Sie auf Format > Zeilenumbruch > Passend. Während das Bild noch ausgewählt ist, klicken Sie abermals auf Format und wählen Rahmenpunkte bearbeiten aus. Es erscheint eine rote Linie mit schwarzen Markierungen am Rand des Bildes, die Rahmenpunkte genannt werden. Passen Sie diese Linie an, indem Sie die Rahmenpunkte mit der Maus verschieben. Sie können diese Punkte in das Bild hineinziehen, sodass der umschließende Text sogar im Bild erscheint. Oder Sie ziehen diese Punkte nach Außen, sodass der Text weiter vom Bild entfernt aufhört. Wenn Sie einen beliebigen Punkt der roten Linie fassen und verschieben, erstellen Sie weiteren Rahmenpunkt, sodass Sie die Form, wie das Bild umschlossen werden soll, Ihren Wünschen noch besser anpassen können. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie außerhalb des Bildes und die Rahmenpunkte verschwinden.
Erstellen Sie tolle Initiale für Kapitelanfänge
Als es noch handgeschriebene Bücher gab, erstellten die Künstler wunderschöne Zeichnungen, die den ersten Buchstaben einer Seite oder eines Kapitels verzierten. Mit Word können Sie auch Initiale, also besondere erste Buchstaben für eine Seite oder ein Kapitel, erstellen. Als erstes müssen Sie dorthin klicken, wo Sie die Initiale haben wollen. Anschließend klicken Sie auf Einfügen im Menüband und wählen dort Initiale > Im Text aus.
Wenn Sie mit der Initiale nicht zufrieden sind, können Sie diese über Initiale > Initialoptionen … ändern. Sie können die Schriftart, die Anzahl der betroffenen Zeilen und den Abstand zum Text selbst bestimmen. Vermutlich müssen Sie zuerst mit diesen Optionen experimentieren, bevor Sie das beste Ergebnis erhalten. Word behandelt die Initiale als einen Teil des Wortes, der darauf folgt, sodass die Rechtschreibkorrektur weiterhin richtig arbeitet.
Nutzen Sie Textspalten
Für Newsletter, Übungsmaterial und ähnliche Dokumente können Sie Ihren Text in mehrere Spalten aufteilen, sodass der Text einfacher zu lesen ist. Word ermöglicht es Ihnen alles in Spalten zu formatieren, egal, ob kurze Texte oder ganze Dokumente. Die meiste Zeit über, werden Sie jedoch die Überschrift über die gesamte Seite gehen lassen, während lediglich der Text in Spalten angeordnet werden soll.
Um dieses Ergebnis zu erreichen, wählen Sie den Text aus, der in mehreren Spalten erscheinen soll. Dann klicken Sie auf den Seitenlayout-Tab im Menüband und wählen dort Spalten aus. Hier können Sie bestimmen, in wie viele Spalten Ihr Text eingeteilt werden soll (zwei sind in der Regel ausreichend). Word wird den ausgewählten Text entsprechend Ihrer Auswahl anordnen und nur die Überschrift über alle Spalten reichen lassen.
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05.07.12
Sicher kann man im Word auch ein durchaus vernünftiges Layout zusammenstellen. Dann muss man aber auch die Grenzen kennen und diese werden in diesem Artikel wohlweislich verschwiegen. Wenn Themen wie Farbraum, Anschnitt, Bildauflösung gar nicht erwähnt werden, sollte man davon ausgehen, dass die Tipps nur für Spieler-und-Bastler-Dateien ausreichen und nicht für professionelle Druckdateien.
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05.07.12
Zitat: Inge-Online
Das ist normal für PC-Zeitschriften. Die richten ihre Tipps zu Officeprogrammen zu 98% auf Privatanwender aus, egal ob MSO oder OOo/LibreOffice. Echte Tests auf hochprofessioneller Ebene (inklusive VBA und/oder Starbasic) findet man in den PC-Zeitschriften nie. Auf der einen Seite nerven mich diese unprofessionellen und oberflächlichen Tests. Aber auf der anderen Seite würde niemand mehr die PC-Zeitschrift lesen, wenn da lauter (in den Augen der meisten Leser, die meist auch Hobby-Anwender sind) unverständliche Beiträge stünden.
Gruß, René
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05.07.12
...in dem Fall steht im Artikel...
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05.07.12
Jeder Druckerei stehen die Haare zu Berge, wenn der Kunde mit Word-Dateien kommt, um diese professionell drucken zu lassen!
Farben in RGB, Umbrüche verschoben, Schriftprobleme!
Wenn Sie Freude an Ihren Printobjekten haben wollen, versuchen Sie es erst gar nicht mit Word, in den seltesten Fällen gelingt es der Druckerei, die Daten zu übernehmen und Ihre ganze mühe- und liebevolle Arbeit war für die Katz. Wenn Sie nur kleine Auflagen benötigen und Ihr Dokument selber ausdrucken wollen, dann ist der Artikel für Sie OK.
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05.07.12
Langsam dürfte es wohl bekannt sein, daß sich unter den tollen Überschriften maximal Tips und Tricks für "absolute Beginners" finden. (Alte Hüte oft obendrein.)
Wer Word bislang wie eine Schreibmaschine benutzt hat, für den sind diese Artikel sicher ein Quantensprung nach vorne.
Und selbst die kleine Firma... naja die druckt sich ihre "gelayouteten" Dokumente dann halt auf dem doch hoffentlich vorhandenen Farblaserdrucker. Für die Preisklasse dessen, der mit Word layoutet, sollte dies allemal reichen. Farbtreue natürlich nicht (!) erwarten ;-).
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05.07.12
Ich möchte dazu mal kontern, dass nicht nicht der Kleine Mann den Wünschen den Druckereien anzupassen hat sondern diese den Kunden.
Mag sein, dass Druckereien nicht auf uns Arme Würstchen angewiesen sind. Sie werben aber auch nicht unbedingt mit der Dienstleistung (im Gegensatz zu manch anderer Branche, bei man meint, der Kunde wäre ein störendes Element).
Von Profis erwarte ich aber sich darauf einzurichten auch Kleine Kunden fachgerecht zu versorgen. Dass von vielen Kunden aber tatsächlich nur Murks kommt kenne ich nur zu gut 2 in die Kaffeekasse und die Sekretärin konvertiert das, das müsste doch gehen.
Eric March
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05.07.12
Tun sie doch. Du musst halt nur diese Dienstleistung bezahlen.
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05.07.12
Word war und ist eine Textverarbeitung in die man bestenfalls mal ein Bild einbetten kann. Damit hat es sich.
Wir kämpfen als Fachbetrieb immer mehr an der Front, dass inzwischen viele glauben, nur weil sie einen PC mit Coreldraw im Keller haben, wären sie Grafiker.
Bei aller Hilfsbereitschaft haben auch wir keine Möglichkeit aus Stroh Gold zu machen. Ach ja, am besten natürlich wie immer umsonst, denn wir leben ja in der "Geiz ist geil Welt".
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05.07.12
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13.10.12
Für alles andere nehme ich Word.
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13.10.12
Der Artikel ist sehr gut! So endeckte ich, daß ich MS Publisher auf dem PC habe ;-)! Zudem geht es dem PC-Welt Leser nicht darum Druckereien mit guten Jobs zu versorgen, sondern deren überteuerte Preise zu umgehen!
Viel interessanter wäre eine Antwort auf eine realitätsbezogene Frage: Ich kopiere einen Artikel aus einer Zeitung - PDF & Spalten.
Ich habe noch keine Funktion gefunden, wie ich in Word diese Spalten wieder in Lauftext umwandeln kann. Ich behelfe mir jetzt immer mit dem genialen Clipmate. Dort kann man die Zeilenschaltungen mit einem Klick entfernen. Aber ich bin 100% Sicher, das geht auch mit Words Bordkanonen ... aber wie??
Till
PS: Mein Schwager ist Grafiker und daher bin ich natürlich auf der sicheren Seite, wenn ich mal was Professionelles benötige und dann ist mir auch klar, daß macht gar keinen Sinn, sich als Laie damit zu befassen. Die dazu nötige Software ist viel zu doof - ja doof, denn wäre sie intelligent, könnte man sie auch als Laie bedienen!!!!!
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13.10.12
Zitat: bahnrat
Hallo bist Du der René [COLOR="red"]******[/COLOR]? Wo ist denn deine überwältigend gute Lehrseite über Word? Ohne die (Spotlight) kann man Word nur noch hinkend benützen!!
Gruß Till
[COLOR="Red"]Bitte keine Klarnamen! - Hascheff[/COLOR]
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13.10.12
Wären dann Programme wie SCRIBUS (DTP Freeware) für solche Vorhaben , von "Normalos" etwas besser geeignet ?
Oder kommt da für Druckereien der selbe "Schrott" raus ?
MfG soyo
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13.10.12
Mußt Du den alten Brei wieder aufrühren?
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13.10.12
ob ich das [FONT="Arial Black"][B]muss[/B][/FONT]?
Ich bezog mich auf den Artikel..
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13.10.12
Für die Druckerei muss das Ganze halt in CMYK mit dem Farbprofil der Druckmaschine vorliegen. Alle Programme (auch z.B. einige reine Grafikprogramme), die eine entsprechende Farbverwaltung haben, können passende Vorlagen produzieren. Dazu braucht es dann noch einige Erfahrung, da auch Dinge wie das verwendete Papier oder die nachträgliche Verarbeitung Einfluss auf das Erscheinungsbild haben. Oft werden bei den ersten Versuchen die Drucke trotz optimaler Voraussetzungen zu dunkel. Da muss man sich dann heran tasten.
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13.10.12
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15.10.12
Zitat: Till Wollheim
Nein, der bin ich nicht. Aber ich weiss wenn Du meinst. ;)
Gruß, René
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15.10.12
Oder FrameMaker.
Zitat: Till Wollheim
Interessant...
Diese Aussage ist einfach nur dummdreist. Ich bin seit fast dreißig Jahren in der Druckbranche, und mir gehen Kunden mit solchen Ansichten ganz gehörig gegen den Strich. Das Problem heutzutage ist, daß erstens kaum ein Kunde - und das betrifft nicht nur die Druckbranche - noch bereit ist, für Dienstleistungen zu bezahlen, und zweitens, daß jeder, der einen Computer mit Word im Wohnzimmer hat, sich für einen Gestalter hält. Und wenn ich mir dann die Preise etlicher Online-Druckereien für Aufträge im Offset anschaue, dann kann ich erst recht nicht verstehen, wie man die als überteuert bezeichnen kann.
Das brauchst du genau wozu?
Es geht, allerdings ist es nicht nur ein Mausklick.
Word hat übrigens auch eine Rechtschreibüberprüfung - nur für den Fall, daß du die (auch) noch nicht gefunden hast.
Kannst du dir eigentlich vorstellen, warum die reguläre Ausbildungszeit eines Mediengestalters Digital und Print oder eines Medientechnologen Druck drei Jahre beträgt? Davon geht übrigens nur ein sehr geringer Teil für Programmschulungen drauf.
Nicht jeder, der sich Photoshop/InDesign/Illustrator kauft (oder sonst irgendwie "besorgt") , ist deswegen ein Gestalter, Layouter oder Techniker. Da gehört schon einiges mehr dazu - etwas, von dem du offensichtlich noch nicht einmal Ahnung hast, daß es das gibt.
Und zum verlinkten Artikel: Office-Dateien haben in Druckereien nichts verloren - es sei denn, man will dort Mitarbeiter mobben. Und am schlimmsten sind die Kunden, die von ihrem Word-Dokument eine PDF erstellt haben und dann damit in der Druckerei anrücken...
Zitat: kalweit
Dazu kommen Sonderfarbsysteme wie HKS oder Pantone. Farbe ist das eine, mit der typografischen Unterstützung geht es weiter. Feste Räume - wo finde ich im Word ein Achtelgeviert? Oder ein Grundlinienraster? Einen Pathfinder zur Bearbeitung von Grafiken? Eine Überdrucken-Funktion? Dynamische Hilfslinien, Textrahmenoptionen oder verschachtelte Formate?
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15.10.12
...mir ging es nur um die technischen Grundvoraussetzungen. Das ganze Thema "Layout" kommt ja erst danach und überfordert die meisten Hobbydesigner vollends. Im Webbereich ist das noch eine ganze Ecke schlimmer, da man hier nicht die finanzielle Hürde des Drucks hat. Was da an DAUs den Markt kaputt gemacht hat und macht, geht auf keine Kuhhaut.
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23.11.12
Word ist auf meinem Rechner tatsächlich nur vorhanden, um den angelieferten Schrott von Hobbygrafikern in QuarkXPress zu übernehmen. Damit geht alles zu machen, auch wenn der Trend inzwischen zu InDesign geht. Wenn man sich die Erzeugnisse der Word-Spezialisten ansieht, da wird man schon mal nachdenklich. Es beginnt mit der fehlenden Silbentrennung im Blocksatz mit Riesenlöchern oder dem Ausrichten von Zahlen mit vielen Leertasten oder Tabs, von Hu...kindern und Schusterjungen gar nicht zu reden. Alles hat seinen Preis!
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23.11.12
Da hast du natürlich recht - das Angebot an unterirdisch gestalteten Websites ist einfach gigantisch...
Zitat: haemmerle
Das liegt aber nicht an der Software Word, sondern an den mangelnden typografischen Kenntnissen des Anwenders.
Selbst in Word kann ich einen festen Raum (Viertelgeviert) definieren, und die Absatzkontrolle vermeidet nicht nur Hu[COLOR="Black"]r[/COLOR]enkinder und Schusterjungen, sondern ist meines Wissens im Absatzformat Standard auch voreingestellt. Auch im Word kann ich mit bedingtem Trennstrich oder geschütztem Leerzeichen arbeiten.
Jemand, der einfachste typografische Dinge im Word nicht hinbekommt, kriegt das auch mit InDesign oder Quark nicht gebacken.
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23.11.12
Zitat: Till Wollheim
Aber sicher geht das mit Bordmitteln: mit der Funktion "suchen + ersetzen". Ja man kann auch nach Steuerzeichen suchen.
Ich habe jetzt nicht im Kopf, ob da Zeilenschaltungen oder Absatzmarken eingefügt werden (denke aber eher letzteres).
Bearbeiten --> Ersetzen wählen, ins Suchfeld "^p" eintragen und ins Ersetzenfeld einen Blank (da sonst zwei Worte zusammenpappen). Dann "alle ersetzen" und der Text ist ein durchgehender Fließtext. (Falls es doch die "Zeile" ist, dann im Suchfeld "^l" eintragen.)
PS: Man kann es auch auswählen, wenn man die erweiterten Optionen des Dialogfeldes anzeigt, aber das tippen geht meist schneller.
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23.11.12
Warum soll es den Setzern besser gehen als den Mathelehrern mit dem Taschenrechner. Es liegt aber nicht an den mangelnden Kenntnissen, die könnten sich die Benutzer aneignen. Es fehlt die technik- und selbstkritische Einstellung.
Für mich war es ein Stück Arbeit, hier im Forum für die Ausrichtung der Tipperliste zu sorgen. In der Windows-Zeichentabelle ziemlich weit unten waren die festen Breiten zu finden.
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