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Besser fotografieren - Ein Dutzend Aufnahmetipps

13.08.2003 | 10:03 Uhr |

Zwischen einem Schnappschuss und einer gut vorbereiteten Aufnahme liegen Welten. Wenn Sie bereits beim Fotografieren mit der Digitalkamera einige Regeln beachten, sparen Sie sich viel Mühe bei der Nachbearbeitung Ihrer Bilder am PC. Wir geben Ihnen zwölf Praxis-Tipps zum Umgang mit der Digitalkamera.

Die gute Nachricht: Dank immer besserer Automatikprogramme nehmen die meisten Digitalkameras auch im "Einfach draufhalten und losknipsen"-Betrieb ordentliche Bilder auf. Doch mit ein paar einfachen Tricks und etwas Hintergrundwissen beim Fotografieren holen Sie mehr aus Ihrer Kamera heraus. Wir stellen Ihnen zwölf Fototipps vor, mit denen Sie schnell Top-Aufnahmen schießen.

Eine wichtige Grundregel zum Bildaufbau basiert auf dem so genannten goldenen Schnitt, das heißt, Sie platzieren das Kernthema Ihres Motivs nicht in der Bildmitte, sondern ganz bewusst im oberen, unteren rechten oder linken Drittel.

Und das geht auch ohne kompliziertes Ausmessen ganz einfach: Stellen Sie sich die Bildfläche beim Betrachten im Kameradisplay als in drei gleich große, horizontale und vertikale Streifen zerschnitten vor. Die Bereiche der Schnittpunkte bieten Ihnen vier gute Optionen zur Platzierung Ihres Hauptmotivs.

Diese Aufteilung wird von den meisten Betrachtern als besonders ausgewogen und harmonisch empfunden. Einer der Gründe dafür liegt darin, dass auch die Natur häufig dieser Aufteilung folgt. Außerdem ist diese Anordnung für das Auge angenehmer.

Handelt es sich beim Motiv um Menschen oder Tiere im Profil, sollten Sie diese übrigens in das Bild hinein- und nicht hinaussehen lassen.

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