Internetdienste wie www.tinyurl.com , www.cut.gd oder www.is.gd sind dazu da, um für lange Internetadressen kurze Weiterleitungs-Adressen anzulegen. Sie werden gern beim beliebten Kurznachrichtendienst Twitter genutzt. Das Problem bei diesen verkürzten Adressen ist, dass sie auch zur Tarnung dubioser Weiterleitungen missbraucht werden können. Die Iron- und Chrome-Erweiterung Viewthru und dem Firefox-Pendant Xpnd.it aus dem PC-WELT-Sicherheitspaket zeigt, was sich hinter den Kurzadressen verbirgt.
Nachdem Sie die jeweilige Erweiterung für Ihren Browser installiert haben, fahren Sie auf der Twitter-Seite einfach mit der Maus über eine verkürzte Adresse und sehen dann in einer Info-Blase sofort die richtige Adresse. Die Firefox-Erweiterung ist etwas informativer als das Gegenstück für Chrome und Iron, da hier zusätzlich Größe und Dateityp der hinter einer Adresse steckenden Datei angezeigt werden. Ferner besteht die Möglichkeit, Verdächtiges zu markieren.
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