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Basiswissen: Video on Demand

Eines der im Netz verfügbaren kostenpflichtigen Angebote, das Filme per Streaming auf den Bildschirm bringen soll, heißt Video on Demand, kurz VOD genannt.

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Streaming: Laufende Bilder via Internet

Das Aufrufen von Webseiten via DSL-Anschluss macht zwar Spass, aber erst beim Download großer Datenmengen können Breitbandanschlüssen :ihre Stärken ausspielen. Dies hat sich dementsprechend auch in den Surfgewohnheiten und im Nutzungsverhalten von Anwendern die mit bis zu 16fachem ISDN-Tempo durchs Netz düsen bemerkbar gemacht.

Online-Spiele, Konzert-Mitschnitte, selbst Filme in voller Länge, sind keine Seltenheit mehr und werden immer häufiger auf den heimischen Bildschirm geholt. Das Zauberwort lautet Streaming, einige Details dazu können Sie :diesem Artikel entnehmen.

Eines der im Netz verfügbaren kostenpflichtigen Angebote, das Filme auf diese Weise auf den Bildschirm bringen soll, heißt Video on Demand, kurz VOD genannt, und wird vom Internet Service Provider T-Online bereitgestellt.

Der Dienst überträgt Filme mit 545 Kbits pro Sekunde von den Servern des Anbieters auf ihren PC. Um VOD derzeit nutzen zu können ist es allerdings erforderlich, dass Anwender via T-DSL von T-Online eingewählt sind. Eine Lösung, die anderen Nutzern den Zugriff auf das Angebot gewährt, ist derzeit noch in Arbeit.

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