Datensicherung

Backup-Lösungen für Profis im Vergleich

Montag, 29.08.2011 | 11:02 von Thomas Bär, Frank-Michael Schlede
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Regelmäßige Backups sind nicht nur für große Unternehmen ein Muss. Wir vergleichen unterschiedliche Lösungen für größere Firmen und für Soho-Anwender.
Wie unpopulär das Thema Backup allgemein ist, zeigt ein schneller Blick in die Fachliteratur: So ergab die Suche nach dem Begriff „Backup“ in einem IT-Handbuch für Fachinformatiker nicht mehr als den Tipp, Daten regelmäßig zu sichern und den Hinweis, dass Datensicherung nicht nur im unmittelbaren Hinblick auf die Sicherheit wichtig sei, sondern auch vor Datenverlust aus anderen Gründen – wie etwa Hardwareproblemen – schützt.

Das ist sicher richtig, wird aber der Wichtigkeit und Brisanz dieses Thema in keiner Weise gerecht: Ein umfassendes Sicherheitskonzept, ganz gleich ob es nun die IT im Büro eines Freiberuflers oder das Netzwerk einer großen Firma betrifft, muss ein durchdachtes und funktionierendes Backup/Restore-Konzept beinhalten.

Doch welche Backup-Lösung ist die richtige? Welche Alternativen bieten sich für den „normalen Anwender“ sowie für kleine Betriebe und Firmen? Wir haben uns umgeschaut und stellen in diesem Ratgeber einige Lösungsansätze vor: Von den Windows-Bordmitteln über Open-Source- und freie Lösungen bis hin zu den Profi-Tools.  [Link auf http://www.computerwoche.de/mittelstand/2489418/]

Vielen Anwendern und auch Administratoren ist es vielleicht nicht bewusst: Die aktuellen Windows-Systeme sind bereits standardmäßig mit einer Backup-Lösung ausgestattet, die vielen Bedürfnissen gerecht wird. Waren die integrierten Windows-Sicherungsprogramme noch unter XP und ebenso unter Vista wenig brauchbar, so haben die Microsoft-Entwickler hier eine viel bessere Lösung zusammengestellt, die eine ganze Reihe von Vorteilen zu bieten hat: Neben dem Sichern und Wiederherstellen von Datendateien, die sich auf einem Rechner befinden, stehen auch Möglichkeiten zur Erstellung eines Laufwerkabbilds oder eines Systemabbilds zur Verfügung. Damit können sich die Anwender einfach eine Sicherungskopie des kompletten Windows-Systems erstellen, von dem auch nach einem Komplettabsturz des Rechners schnell ein funktionsfähiges System wiederhergestellt werden kann.

Zu finden ist dieses Programm unter der Systemsteuerung. Hier muss der Anwender nur noch den Punkt „Sicherung des Computers erstellen“ auswählen, um dann in das Menü „Sichern und Wiederherstellen“ zu gelangen. Dort kann dann nicht nur der Speicherort (interne Festplatten, externe Laufwerke oder Netzwerk) gewählt, sondern auch ein Zeitplan erstellt werden, durch den zum Beispiel automatisch wöchentliche Sicherung ausführt werden. Auch die Erstellung eines sogenannten Systemreparaturdatenträgers – also eines Mediums, mit dessen Hilfe ein System wieder gestartet und repariert werden kann – stellt Windows 7 an dieser Stelle zur Verfügung.

Montag, 29.08.2011 | 11:02 von Thomas Bär, Frank-Michael Schlede
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