Über die Rubrik "Chat" eröffnet der Hacker bei Bionet eine IRC-Sitzung vom Opfer-PC aus. Damit könnte ein Angreifer im Namen des Opfers illegale Gespräche führen. Ist am angegriffenen PC eine Webcam angeschlossen, kann der Aggressor unter "Devices" darauf zugreifen. Natürlich lässt sich damit auch ein Foto des Desktops schießen, so dass genau zu sehen ist, was das Opfer gerade macht.
Noch heimtückischer ist sicher der "Key Logger". Damit sieht der Angreifer alle Tastatureingaben des Opfers, zum Beispiel Passwörter. Da der Logger direkt die Tastendrücke am Gerätetreiber ermittelt, hilft dem Angriffsopfer hier auch keine Verschlüsselung.
Auch wenn das Opfer offline ist, geht die Überwachung weiter: Bionet speichert die Tastatureingaben in einer Datei. Beim nächsten Kontakt mit dem Client holt sich der Angreifer die aufgezeichneten Tastatureingaben ab.
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