28.02.2011, 11:09

Rick Broida

Automatische Fensteranpassung und Datenrettung

Automatische Fensteranpassung
Als Windows 7 im Jahr 2009 sein Debüt feierte, war eines der beliebtesten neuen Funktionen die automatische Fensteranpassung. Sie ziehen ein Fenster an den seitlichen Rand des Bildschirmes und es dockt dort automatisch an und passt seine Größe auf die Hälfte des Bildschirmes an. Ziehen Sie das Fenster an den oberen Rand des Bildschirms, wird das Fenster den gesamten Bildschirm für sich beanspruchen. Es gibt nur ein Problem: Wo gibt es die Möglichkeit die Einstellungen zu ändern? Das zu finden erweist sich als schwieriger als erwartet. Wir zeigen Ihnen, was Sie tun müssen.
1. Gehen Sie von „Start" auf „Systemsteuerung".
2. Wählen Sie „Erleichterte Bedienung" aus.
3. Öffnen Sie „Funktionsweise der Maus ändern".
4. Scrollen Sie nach Unten und setzen Sie ein Häkchen bei „Verhindern, dass Fenster automatisch angeordnet werden, wenn sie an den Rand des Bildschirms verschoben werden".
5. Bestätigen Sie Ihre Wahl mit „OK".
Ab jetzt werden Ihre Fenster nicht mehr andocken oder die Größe ändern, egal wo Sie diese hinziehen.
Retten Sie Daten von kaputten Notebooks
Luis versucht einem Freund, dessen Notebook Boot-Probleme hatte, zu helfen. Der Freund hat die Festplatte ersetzt und nun versucht Luis die wertvollen Familienbilder zu retten. Luis kann sich an das Programm Recuva erinnern, mit dem Daten gerettet werden können. Aber er weiß nicht mehr, wie er die kaputte Festplatte wieder an das Notebook anschließen kann.
Genau genommen versucht Luis herauszufinden, wie er Recuva auf eine Boot-fähige CD brennen kann, um wieder Zugriff auf die kaputte Festplatte zu erhalten. Denn erst danach könnte er die geliebten Fotos retten.
Es ist einfacher als Luis denkt. Sie benötigen nur ein externes Gehäuse für die alte, ersetzte Festplatte. Diese kleinen Gehäuse kosten nicht mehr als 10 bis 15 Euro und wandeln jede interne Festplatte in eine externe Festplatte um. Diese externe Festplatte können Sie anschließend an jeden USB-Steckplatz anschließen. Beim Kauf des Gehäuses sollten Sie jedoch auf die Größe und Dicke des Gehäuses achten, damit die Festplatte hineinpasst. Desweiteren muss der Anschluss zu dem der Festplatte passen, zum Beispiel IDE oder SATA passen.
Es dauert nur ein paar Minuten und die interne Festplatte ist in das Gehäuse eingebaut und an den Computer per USB-Kabel angeschlossen. Jetzt sollten Sie in der Lage sein, auf die Festplatte wie auf jeden anderen USB-Speicher zugreifen zu können. Es besteht nur noch die Frage, ob Recuva die Festplatte erkennt. Wenn die Festplatte erkannt wird, so haben Sie gewonnen. Sie können die Fotos einfach auf die neue interne Festplatte ziehen und abspeichern. Sollte Recuva die alte Festplatte jedoch nicht erkennen, müssen Sie sich nach anderen Daten-Rettungsprogrammen umsehen.
Der Originalartikel wurde von Rick Broida verfasst.
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