Die Bildverwaltung Picasa wird seit 2004 gratis unter dem Google-Banner angeboten. Seit der zweiten Version ist Picasa eng mit kostenlosen Webdiensten wie Blogger oder den Bilderversand via E-Mail verknüpft. Ein Highlight: Ab Version 3.5 erkennt die Software sogar Gesichter. Neben der Verwaltung beherrscht das Bilder-Tool auch eine einfache Bildbearbeitung, erstellt Foto-Backups und bastelt Collagen.
Klicken Sie doppelt auf das gewünschte Bild und anschließend auf "Auf gut Glück" beziehungsweise "I’m Feeling Lucky" in der englischen Beta-Version. Picasa hellt unser Schrank-Bild geringfügig auf, so dass zwar mehr Details zu erkennen sind, das Bild aber auch verwackelt wirkt. Das Bild der Frau wirkt wie auch bei den anderen Programmen satter und kontrastreicher. Die Landschaft gestaltet Picasa jedoch nicht gerade freundlicher oder wärmer, wenn auch schärfer. An unserer Innenaufnahme schraubt Picasa nur wenig, verbessert sie aber dezent.
Wer mag verbessert gleich mehrere Bilder auf einmal automatisch: Markieren Sie dazu die gewünschten Bilder in der Hauptansicht und navigieren Sie zu "Picture, Batch Edit, I’m feeling lucky".
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