Content-Management-Systeme gibt es wie Sand am Meer. Kommerzielle Anbieter und Open-Source stehen dabei zur Wahl. Das Portal Contentmanager verschafft Ihnen eine Marktübersicht und erlaubt obendrein den Produktvergleich. Bei der Auswahl sollten Sie einem Software-Anbieter oder einer Open-Source-Community den Vorzug geben, die dem Produkt die nötige Aufmerksamkeit widmen und mit regelmäßigen Aktualisierungen für neue Features und sichere Software sorgen. Für den Fall, dass spätere Erweiterungen Ihr Know-how übersteigen, ist es wichtig, dass entweder der Software-Hersteller oder externe Dienstleister für Projektarbeiten zur Verfügung stehen. Bei einem renomierten Open-Source-Projekt wie Typo3 oder Joomla sind Sie auf der sicheren Seite.
Sollten Sie sich für einen Webeditor entscheiden, dann bietet Dreamweave von Adobe die ausgereiftesten Funktionen, ist aber aufgrund der professionellen Ausrichtung nicht mehr unbedingt leicht zu erlernen. Weniger kompliziert ist da schon Namo Webeditor. In beiden Anwendungen können Sie für die Bearbeitung der Seiten zwischen einer Code- und einer Vorschau-Ansicht wählen.
Alles was Sie nun noch brauchen, ist ein passendes Providerpaket. Ein Webserver mit PHP und MySQL ist für die meisten Bedürfnisse ausreichend. Die meisten Webhoster bieten solche Pakete mit mehreren Domains, E-Mail-Postfächern und weiteren Zusatzdiensten für ein paar Euro im Monat. Übrigens setzen auch immer mehr Provider auf den Application Packaging Standard (APS) von Parallels, mit dem sich beliebte Webskripte und sogar ganze CMS-Anwendungen auf Knopfdruck auf dem eigenen Webspace installieren lassen. Damit entfällt auch die erste Einrichtungshürde für Anwender, die noch nie mit einem Webserver auf Tuchfühlung gegangen sind. Provider, die dieses System anbieten, sind zum Beispiel 1blu, 1&1 und Host Europe.
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