Microsoft Windows 7 Ultimate
| Hersteller: | Microsoft |
|---|---|
| Kategorie: | Betriebssysteme |
| Preise: | 72 Angebote ab 74€ |
| Testnote: | - |
| Leserwertung: |
Ratgeber Windows 7
Aus für XP und Vista
Windows 7 steht in den Startlöchern, und es sieht ganz nach einem gelungenen System aus. So könnte diesem System gelingen, woran Vista gescheitert ist – nämlich XP als meistgenutztes Desktop-System zu verdrängen. Wir klären hier, ob, wann und wie Sie auf das neue System umsteigen können.
Bei Win 7 bricht Microsoft mit der Tradition, für jede neue Version höhere Anforderungen an die Hardware zu stellen. Wenn Sie einen PC haben, auf dem Vista läuft, dann läuft Win 7 darauf flüssiger. Falls Sie bislang einen XP-Rechner nutzen, können Sie sich an den Mindestanforderungen von Microsoft orientieren:
- 1-GHz-CPU (32- oder 64-Bit)
- 1 GB RAM (32-Bit), 2 GB RAM (64-Bit)
- 16 GB Plattenplatz (32-Bit)/20 GB (64-Bit)
- DirectX-9-Grafikkarte mit WDDM-Treiber
Detaillierter erfahren Sie, ob Ihr PC wirklich für Windows 7 tauglich ist, wenn Sie den englischsprachigen Windows 7 Upgrade Advisor Beta von Microsoft ausführen. Nachdem das Tool Ihr System überprüft hat, zeigt es Ihnen an, ob Sie einfach auf Windows 7 upgraden können oder ob Sie es neu installieren müssen. Sie erfahren, ob Ihr PC alle Hardware-Anforderungen erfüllt und ob die verbundenen Peripheriegeräte später richtig funktionieren. Außerdem gibt es Infos darüber, welche der installierten Programme unter Windows 7 Probleme bereiten könnten.
Der Umstieg von Vista: Wenn Sie derzeit Windows Vista nutzen, sollten Sie aus eigenem Interesse möglichst bald auf Windows 7 umsteigen. Dann können Sie produktiv und schnell arbeiten. Für den Wechsel spricht auch, dass Sie keinen neuen PC dafür brauchen und das Upgrade vorgesehen ist.
Der Umstieg von XP: Für zufriedene XP-Nutzer ist die Umstiegsansage nicht so eindeutig. Falls Ihr PC über die nötigen Leistungsreserven verfügt, sollten Sie über einen Wechsel nachdenken. Für XP erscheinen zwar noch bis April 2014 Sicherheits-Updates. Doch es hat fast neun Jahre auf dem Buckel und bietet deshalb nur einen Bruchteil der (Sicherheits-)Funktionen von Windows 7. Der Umstieg bedeutet jedoch auch einige Arbeit, da Sie Win 7 und somit auch Ihre gesamte Software neu installieren oder umständlich umziehen müssen.
Schwacher PC: Falls Ihr PC nicht leistungsfähig genug ist, sollten Sie eine Neuanschaffung nicht überstürzen. XP ist zwar alt, aber durchaus benutzbar. Wenn Sie sofort einen neuen PC kaufen möchten, dann achten Sie auf die „Windows 7 Upgrade Option“, damit Sie nicht zweimal zahlen müssen.
Windows 7 günstiger: Sie können aufgrund der speziellen rechtlichen Lage in Deutschland System-Builder-Versionen von Windows 7 unabhängig von Hardware kaufen. Wenn Sie auf ein Handbuch, die Verpackung und den Installations-Support von Microsoft verzichten können, zahlen Sie für eine solche finale Version von Windows 7 nur einen Bruchteil vom offiziellen Preis, der je nach Version zwischen 119 und 299 Euro beträgt.


