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Aufnahmen im RAW-Format: Digitale Rohkost

30.10.2003 | 13:48 Uhr |

In der Regel speichern Digitalkameras die Aufnahmen im JPEG-Dateiformat. An sich eine praktische Sache, denn JPEG spart durch die Bildkomprimierung Speicherplatz auf der Flash-Karte und wird von jeder aktuellen Grafik-Software importiert. Allerdings führt JPEG grundsätzlich zu Qualitätsverlusten. Wer auf höchste Abbildungsqualität Wert legt, speichert seine Fotos unkomprimiert.

In der Regel speichern Digitalkameras die Aufnahmen im JPEG-Dateiformat. An sich eine praktische Sache, denn JPEG spart durch die Bildkomprimierung Speicherplatz auf der Flash-Karte und wird von jeder aktuellen Grafik-Software importiert. Allerdings führt JPEG grundsätzlich zu Qualitätsverlusten. Wer auf höchste Abbildungsqualität Wert legt, speichert seine Fotos unkomprimiert.

Dazu sichern manche Kameramodelle auf Wunsch die Daten als so genannte "Rohdaten" im RAW-Format. Dabei werden die Daten des CCD-Sensors an den Rechenroutinen der Digitalkamera vorbeigeschleust und bleiben unkomprimiert. Das heißt, die Aufnahmen werden vollkommen verlustfrei gespeichert, und alle Bildinformationen bleiben erhalten.

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