Wer den DSL-Provider wechselt, kann viel Geld sparen: Mit Internet- und Telefon-Flatrate inklusive Telefonanschluss zahlen Sie oft weniger als zuvor. Es kann aber auch sein, dass sich vermeintliche Schnäppchen als ungünstig entpuppen.
Es kann zum Beispiel passieren, dass Sie für überflüssige Zugaben zahlen, eine lange Mindestvertragslaufzeit einhalten müssen oder weniger Bandbreite bekommen als erhofft. Auch ein Umzug kann Sie abhängig vom DSL-Anbieter teuer zu stehen kommen.
Die Zugabe-Falle: Darf’s noch etwas mehr sein?
Eine Flatrate fürs Internet, eine für Anrufe ins deutsche Festnetz, dazu noch Gratis-Telefonate in einige europäische Länder. Vielleicht auch eine Handykarte, natürlich ebenfalls mit Festnetz-Flatrate, oder eine eigene Homepage mit .de-Domain - die Liste der Features vieler DSL-Anbieter ist lang. Ermitteln Sie, was Sie wirklich brauchen. Beachten Sie auch, dass manchmal für Beigaben, zum Beispiel Handy-Karten zum Telefonieren und/oder Surfen, einmalige Einrichtungskosten von 10 bis 30 Euro anfallen.
Trügerische Beigaben: Manche Zugaben der DSL-Anbieter sind nur für kurze Zeit gratis. Ein gutes Beispiel sind die Sicherheits-Pakete, die bei fast jedem DSL-Anbieter in den ersten paar Monaten kostenlos mit dabei sind. Danach fallen einige Euro monatlich extra an.
Wenn der Anwender das bei der Anmeldung übersieht, wird es ihm erst einige Wochen später auf seinem Kontoauszug auffallen. Bei manchem DSL-Anbieter können Sie die Sicherheits-Pakete monatlich kündigen, bei anderen gibt es nach Ablauf der Gratis-Monate eine Mindestlaufzeit. Achten Sie also schon bei der DSL-Bestellung darauf, ob Sie das Sicherheits-Paket während des Bestellvorgangs abwählen können, und tun Sie das gegebenenfalls.
Geht das nicht, kündigen Sie die Beigabe über das Kundenmenü oder per Einschreiben an den DSL-Anbieter sofort nach Schaltung des Anschlusses. Bitten Sie um schriftliche Bestätigung - und setzen Sie auf kostenlose Sicherheits-Software. Mehr zu den Tricks der DSL-Anbieter erfahren Sie auf den folgenden Seiten.
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08.10.11
HI,
Auch bei 2 Jahresvertrag bei Telekom muß man sein Modem oder Router
selber kaufen.
Laut Telekom ist das nicht im Packet.
Wechsle sowie so wieder, sobald der Vertrag 2 Jahre abgelaufen ist.
Der Service ist so unfreundlich wie die Mitarbeiter, sowie Anfragen per
E-Mail werden mit Allgemeine Schreiben abgetan.
Wolfgang
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08.10.11
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08.10.11
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08.10.11
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11.10.11
Gut ich muss nicht Kunde bei der Telekom werden.
die mindestens 5 im Monat teuerer sind
die nicht die maximale mögliche DSL Geschwindigkeit schalten
die keine kostenfreie Hardware vergeben.
Wobei es gibt auch Anbieter wie Tele2 da muss man ein Router mit monatlichen Kosten von 3 mit hinzubuchen,bei der TK ist das optinoal.
Bei Produkten wie T-Entertain wäre es aber nur mehr als fair die benötigte Hardware kostenfrei hinzuzugeben,denn im Gegensatz zu klassichen DSL gibt es keine Hardware Alternativen zur IP TV Receiver Box.
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11.10.11
Da kann man auf AVM Hardware ausweichen, solange die Telekom auch mit Routern arbeitet, die von AVM kommen. Leider hat sich die Telekom für Router von Hyundai entschieden und AVM-Hardware wird irgendwann nicht mehr kompatibel sein.
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