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Asus P4PE

08.01.2003 | 15:38 Uhr |

Eine ordentliche Sockel-478-Platine, die aber nicht ganz billig ist.

Eine ordentliche Platine, die aber selbst für ihre Ausstattung viel zu teuer ist

Wie die P4S8X besitzt auch diese Platine den Ultra-DMA/133-Raid-Controller Promise PDC20376, der für 2 Serial-ATA-Anschlüsse und 1 Ultra-DMA/133-Buchse sorgt. Ansonsten dabei: AC97-Codec, Netzchip Broadcom BCM5702, Firewire-Controller VIA VT6307 und Intervideos Software-Sammlung Win Cinema - Ausstattungs-Note 2,3. Bei der Stabilität gab's die Note 2,6: Alle Tests liefen problemlos und relativ schnell ab. Mit dem Award-Bios 1002 vom 26.8.200 sind 100 bis 200 MHz Systemtakt (Front Side Bus) und Multiplikatoren von 8 bis 28 möglich (Übertaktbarkeits-Note 3,1). Das englischsprachige Handbuch gefiel uns gut. Allerdings liegen die Dimm-Halterungen zu nahe am AGP-Slot: Um Speicher nachzurüsten, muss zuerst die Grafikkarte weichen (Handhabungs-Note 1,4). Asus gibt 24 Monate Garantie. Die Hotline (02102/95990) war zwar nicht immer erreichbar, dann aber kompetent - Service-Note 2,7.

Ausstattung: Intel-Chipsatz 845PE; 3 Dimm-Sockel für bis zu 2048 MB DDR-SDRAM; 1 AGP-, 6 PCI-Slots

Technische Daten:Hersteller / Produkt:Asus P4PECPU-Steckplatz:Sockel 478Chipsatz:Intel 845PEBios / Version:Award / 1002 vom 28.10.2002Einstellbare Systemtaktraten (MHz):100 bis 200 MHz in 1-MHz-Schritten Formfaktor:ATXSteckplätze (AGP / PCI / CNR-/PCI-Kombi): 1 / 6 / 0Speicherbänke / maximaler Ausbau:3 / 2048 MB DDR-SDRAMAnschlüsse/Schnittstellen:2 x Ultra-DMA/100, 1 x Ultra-DMA/133, 2 x Serial-ATA, 1 x LAN, 6 x USB 2.0, Maus- und Tastaturbuchse im PS/2-Format, 1 parallele Schnittstelle, 2 serielle SchnittstellenZusätzliche Komponenten:AC97-Codec, Netzchip Broadcom BCM5702, Firewire-Controller VIA VT6307

Hersteller/Anbieter

Asus

Weblink

www.asuscom.de

Bewertung

2 Punkte

Preis

rund 180 Euro

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