Tablet-PC

Schwächen und Nachteile des Apple iPad 2

Dienstag, 28.06.2011 | 12:45 von Galen Gruman
Das iPad2 ist der beste derzeit erhältliche Tablet-PC. Doch das iPad 2 weist durchaus auch einige ärgerliche Schwächen auf. Wir stellen Ihnen diese im Detail vor.
Die Kollegen unserer Schwester-Redaktion PC-World haben das Apple iPad 2 dem Praxis-Test im harten beruflichen und privaten Alltag unterzogen. Dabei entdeckten sie einige durchaus störende Mängel. Diese stellen wir Ihnen hier vor.

Apps, die sich schließen Sie können dieses Problem auf die Speicherverwaltung oder schlechte Programmierung schieben, wir wissen nicht genau woher das kommt. Aber manche iPad (und iPhone) Apps neigen dazu, aus heiterem Himmel geschlossen zu werden. Die Apps nehmen in der einen Sekunde noch den Bildschirm ein und in der nächsten sind sie geschlossen. Der Bildschirm zeigt anschließend den Home-Schirm an, so, als wäre nichts passiert. Manche Apps weisen dieses Problem immer auf, wie beispielsweise die New York Times App. Es passiert auch bei Quickoffice , wenn Sie versuchen eine Datei zu öffnen, die zu groß oder zu komplex für die App ist. The Economist App hat nach einer Aktualisierung auch begonnen sich selbst zu schließen.

Test: Apple iPad 2

iPad 2 – die Neuerungen im Detail
iPad 2 – die Neuerungen im Detail

Apps, die sich zurückstufen Es gibt Apps, die sich bei einem Update selbst zurückstufen, sodass ihr Funktionsumfang geringer ausfällt als vor der Aktualisierung. Die Netflix App (die nicht in Deutschland erhältlich ist) hat dies vor einer Weile getan. Nach dieser „Aktualisierung" war diese App nahezu nutzlos. Kürzlich hat die Bank of America (BofA) App die Unterstützung von mehreren Benutzerkonten gestrichen. Auch die New York Times-App hat eine nützliche Funktion gestrichen. Nach der Aktualisierung gab es keine Schriftgrößenpräferenz mehr und die konfigurierbaren Symbole sind auch verschwunden. Die Frage, die sich uns stellt ist: Warum wird eine App nachträglich verschlechtert?

iPad 2: Die besten Spiele und Apps

Wir vermuten, dass dieses Problem daher kommt, weil viele Apps ursprünglich nur Web-Apps waren (zum Beispiel BofA und Netflix), die für Apple umprogrammiert wurden. Oder ein Android-Entwickler hat seine App für das iPad umprogrammiert und dabei die Benutzeroberfläche und die Erwartungshaltung des Benutzers ignoriert. Bei mobilen Apps müssen sich die Entwickler noch mehr Gedanken über die Nutzungs-Gewohnheiten des Benutzers machen, als dies bei Desktopanwendungen der Fall ist. Dies ist ein Punkt, den nur wenige Entwickler außerhalb der Apple-Gemeinschaft verstehen.

Die besten Office-Apps für das iPad

Dienstag, 28.06.2011 | 12:45 von Galen Gruman
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