Apple, Lisa, TAM, iMac

Die wichtigsten Apple-Rechner der IT-Geschichte

Samstag den 15.11.2014 um 08:42 Uhr

von Hans-Christian Dirscherl

Derzeit ist Apple zwar mit neuen iPads und iPhones sowie mit der Apple Watch in aller Munde. Doch Apples Geschichte beginnt nicht mit Smartphones oder Tablets. Denn Apple hat auch die Entwicklung von Desktop-Rechnern entscheidend beeinflusst. Wir zeigen Ihnen in einer Zeitreise die bekanntesten Meilensteine der Apple-Rechner.

Die wichtigsten Apple-Modelle seit 1976 haben unsere Kollegen der PC-World zusammengetragen. Die Marke mit dem angebissenen Apfel hat nicht nur das Design von Rechnern und Laptops im professionellen Einsatz, sondern auch das Aussehen von Endconsumer-PCs und -Notebooks entscheidend beeinflusst. Apple war immer ein Trendsetter und ist es immer noch: Man denke nur an das iPhone (das so mancher Manager seiner Firma schon als Firmen-Handy aufgeschwatzt hat) und an den iPod.

Der gekürzte und geänderte Artikel sowie alle Bilder stammen von unserer US-Schwesterpublikation PC World.

Die wichtigsten Apple-Rechner der IT-Geschichte: Apple
II
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© PC-World

Der Original-Apple: Die Mutter aller Mac-Motherboards
1976 stellte Apple dieses einfache Gerät vor. Um die 200 Stück wurden davon in einem Jahr verkauft.
Die Käufer mussten den Apple 1 selbst zusammenbauen!

Die wichtigsten Apple-Rechner der IT-Geschichte: Apple
I
Vergrößern Die wichtigsten Apple-Rechner der IT-Geschichte: Apple I
© PC-World

Der Apple II: Ein Computer für die Endconsumer
Der Apple II erschien kurz darauf im April 1977. Er förderte erheblich die allgemeine Akzeptanz für Mikrocomputer und richtete sich anders als andere Rechner der damaligen Zeit nicht an Nerds, Bastler und Freaks, sondern an "Normalanwender". Der Apple II bot Farbdarstellung, BASIC, VisiCalc (die erste Tabellenkalkulation) und das Spiel Oregon Trail.

Die wichtigsten Apple-Rechner der IT-Geschichte:
Lisa
Vergrößern Die wichtigsten Apple-Rechner der IT-Geschichte: Lisa
© PC-World

Lisa: Local Integrated Software Architecture mit zu hohem Preis
Der Apple Lisa - was für "Local Integrated Software Architecture" steht, vermutlich aber an die Tochter von Steve Jobs erinnern soll - wurde einer der größten Flops von Apple. Lisa überlebte ihren Verkaufsstart Anfang der 1980er Jahre nur kurz. Und das trotz ihrer für die damalige Zeit bemerkenswerten grafischen Bedienoberfläche und der integrierten Mouse. Der Preis dürfte wesentlichen Anteil am Scheitern von Lisa haben: 10.000 Dollar.

Samstag den 15.11.2014 um 08:42 Uhr

von Hans-Christian Dirscherl

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