Apple, Lisa, TAM, iMac

Die wichtigsten Apple-Rechner der IT-Geschichte

Sonntag, 24.03.2013 | 07:42 von Hans-Christian Dirscherl
© MacBook Air
So langsam häufen sich die Gerüchte um das nächste iPhone. Egal ob es nun iPhone 5S oder iPhone 6 heißen wird, es wird sicherlich wieder die Richtung für die weitere Entwicklung vorgeben. Denn Apple hat die Entwicklung der IT immer schon entscheidend beeinflusst. Wir zeigen Ihnen in einer Zeitreise die bekanntesten Meilensteine der Apple-Rechner.
Die wichtigsten Apple-Modelle seit 1976 haben unsere Kollegen der PC-World zusammengetragen. Die Marke mit dem angebissenen Apfel hat nicht nur das Design von Rechnern und Laptops im professionellen Einsatz, sondern auch das Aussehen von Endconsumer-PCs und -Notebooks entscheidend beeinflusst. Apple war immer ein Trendsetter und ist es immer noch: Man denke nur an das iPhone (das so mancher Manager seiner Firma schon als Firmen-Handy aufgeschwatzt hat) und an den iPod.

Der gekürzte und geänderte Artikel sowie alle Bilder stammen von unserer US-Schwesterpublikation PC World.

Die wichtigsten Apple-Rechner der IT-Geschichte: Apple
II
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Der Original-Apple: Die Mutter aller Mac-Motherboards
1976 stellte Apple dieses einfache Gerät vor. Um die 200 Stück wurden davon in einem Jahr verkauft.
Die Käufer mussten den Apple 1 selbst zusammenbauen!

Die wichtigsten Apple-Rechner der IT-Geschichte: Apple
I
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Der Apple II: Ein Computer für die Endconsumer
Der Apple II erschien kurz darauf im April 1977. Er förderte erheblich die allgemeine Akzeptanz für Mikrocomputer und richtete sich anders als andere Rechner der damaligen Zeit nicht an Nerds, Bastler und Freaks, sondern an "Normalanwender". Der Apple II bot Farbdarstellung, BASIC, VisiCalc (die erste Tabellenkalkulation) und das Spiel Oregon Trail.

Die wichtigsten Apple-Rechner der IT-Geschichte:
Lisa
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Lisa: Local Integrated Software Architecture mit zu hohem Preis
Der Apple Lisa - was für "Local Integrated Software Architecture" steht, vermutlich aber an die Tochter von Steve Jobs erinnern soll - wurde einer der größten Flops von Apple. Lisa überlebte ihren Verkaufsstart Anfang der 1980er Jahre nur kurz. Und das trotz ihrer für die damalige Zeit bemerkenswerten grafischen Bedienoberfläche und der integrierten Mouse. Der Preis dürfte wesentlichen Anteil am Scheitern von Lisa haben: 10.000 Dollar.

Sonntag, 24.03.2013 | 07:42 von Hans-Christian Dirscherl
Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (2)
  • chipchap 15:25 | 18.01.2011

    Zitat: deoroller
    Hoffentlich geht es Steve Jobs bald gesundheitlich wieder besser. Der Artikel sieht ja fast wie ein Nachruf auf ihn aus.
    Ja, Steve geht es nicht gut. Er hat eine schwere Leberkrankheit. Nach der Transplantation scheinen da Komplikationen aufgetreten sein. Die Äpfel haben großen Einfluß auf den IBM-PC gehabt in vielen Dingen. Beim Betriebssystem kann man da immer noch was lernen. Den 128er Mac konnte man im Außendienst schon mitnehmen mit zugehörigem Rucksack. Der Mac II fx ist bis heute das gefühlte schnellste System. an dem ich gejobbt habe. Fast null Ladezeiten, absolut stabiles System und winzige Speicherzeiten. Allerdings auch exorbitant teuer, mit allem Schnickschnack um die 50.000 DM, damals. Mir fehlt im Bericht das Powerbook, dem wohl größten Erfolg bis dahin für Apple. [IMG]http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2d/PowerBook_Duo_280c.jpg[/IMG] Der Trackball war einfach zu bedienen und die Colorversion absolute Spitze. Mit den Netzteilen gab es dann ein bißchen Ärger, die überhitzten leicht. Der Rest der Geschichte ist bekannt. Gute Besserung Steve!

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  • deoroller 14:03 | 18.01.2011

    Apple-Geschichte

    Hoffentlich geht es Steve Jobs bald gesundheitlich wieder besser. Der Artikel sieht ja fast wie ein Nachruf auf ihn aus.

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