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financial office 2011 - Einfach, sicher, schnell

Beim kaufmännischen Komplettpaket financial office 2011 kommen Fachinformationen aus dem Internet, Rechnungen werden elektronisch verschickt und Buchungsdaten per Mausklick dem Steuerberater übergeben. Eine Effizienz, die kleinen Betrieben hilft, den Papierkram ohne großen Aufwand neben dem Tagesgeschäft zu erledigen.
Der Firmenchef schreibt die Rechnungen und Mitarbeiter erledigen die Buchhaltung neben ihren eigentlichen Aufgaben: In vielen kleinen und mittelständischen Betrieben ist das gängige Praxis. Dort gibt es weder ausgebuffte Buchhaltungsprofis noch hat jemand die Zeit, sich das notwendige Fachwissen autodidaktisch beizubringen. Trotzdem setzen viele betriebswirtschaftliche Anwendungen ein zu hohes Fachwissen voraus.

Die Folge: Arbeitsabläufe bleiben unverstanden, was schnell zu Fehlern führt. Das Freiburger Software-Haus Lexware hat die Wissenslücken erkannt. Das kaufmännische Komplettpaket Lexware financial office 2011 erledigt nicht nur die lästige Verwaltung, es liefert auch das notwendige Know-how, um Geschäftsvorgänge zu beurteilen.

Geschäftszahlen à la Carte
Lexware financial office besteht aus den Modulen Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung und Lohnabrechnung, wobei der Funktionsumfang in allen drei Programmbereichen großzügig ausgelegt ist. So umfasst beispielsweise die Finanzbuchhaltung ein komplettes Mahnwesen. Ähnlich wie ein Dach hält das Business Cockpit die drei Säulen der Software zusammen. Hier finden Firmenchefs und Mitarbeiter die wichtigsten Informationen zur aktuellen Geschäftslage. Die Charts und Tabellen werden automatisch aktualisiert und müssen – im Gegensatz zu den periodischen Berichten – nicht erst umständlich abgerufen werden.

Weil jedes Unternehmen einen anderen Informationsbedarf hat, lässt sich das Cockpit individuell anpassen. Jeder Anwender kann sich die Kennzahlen und Übersichten auf den Bildschirm holen, die für sein Geschäft relevant sind. Das können beispielsweise die Renner und Penner des Produktsortiments, Umsätze, Außenstände oder die umsatzstärksten Kunden sein.
 
Während das Business Cockpit die schnellen Entscheidungen des operativen Geschäfts unterstützt, ist die Berichtszentrale für Bilanzen, Gewinn-und-Verlust-Rechnung und die Bankenmappe zuständig. Die druckorientierten Reports lassen sich wahlweise auf Papier ausgeben oder als PDF-Anhang an Bankberater, Kreditgeber oder Geschäftspartner verteilen. Zu den Highlights gehören dabei Vergleichsrechnungen, Budget- und Kostenstellen-Auswertungen.

Deutlich vereinfacht ist bei financial office 2011 das Prozedere rund um den Jahresabschluss: Ein mehrstufiger Assistent trägt jetzt die erforderlichen Daten zusammen, übernimmt die Abschlussbuchungen und versendet das Zahlenwerk bei Bedarf an den Steuerberater.
Immer auf dem neuesten Stand
financial office gehört zu den bekanntesten kaufmännischen Komplettlösungen. Die jahrelange Erfahrung ist der Software deutlich anzumerken. Alle drei Module sind überdurchschnittlich gut ausgestattet. Die Auftragsbearbeitung kann etwa mit Stücklisten und Seriennummern umgehen und um fasst eine detaillierte Artikelkalkulation. Pauschalnachlässe, Mengenstaffeln und kundenbezogene Rabatte erlauben eine flexible Preisgestaltung. Der kaufmännische Workflow ist nicht nur auf der Verkaufs-, sondern auch auf der Einkaufsseite lückenlos umgesetzt.

Rechnungen können wahlweise gedruckt oder als signierte eRechnungen verschickt werden. Letztere spart nicht nur Material und Porto, sie sorgt auch auf beiden Seiten für eine effizientere Rechnungsbearbeitung. Im Standardumfang von financial office 2011 sind 150 Signaturen enthalten. Doch nicht alle Unternehmen sind in der Lage, elektronische Rechnungen zu verarbeiten. Es empfiehlt sich daher, den Schritt vorher mit den Empfängern abzustimmen.

Im Bereich der Finanzbuchhaltung sorgen Splittbuchungen für mehr Übersicht im Journal. Buchungsvorlagen und Automatikbuchungen reduzieren den Aufwand bei wiederkehrenden Vorgängen. Gleich drei Buchungsmasken stehen zur Verfügung – darunter eine vereinfachte Variante für Ein- und Ausgangszahlungen. Das enge Zusammenspiel mit dem Online-Banking vereinfacht das Ausziffern offener Posten auf der Soll- und der Haben-Seite.

Bei der Lohnabrechnung zählt hingegen vor allem die Aktualität. Falsche Abrechnungen sind nicht nur peinlich, sondern können schnell Sanktionen von Finanzbehörden und Sozialversicherungsträgern nach sich ziehen.

financial office kann mit einem zeitgemäßen Bescheinigungs- und Meldewesen aufwarten. Wenige Handgriffe genügen, um Ausbildungsbescheinigungen oder die erforderlichen Bestätigungen für den Arbeitslosengeld-II-Antrag auszudrucken. Auch die elektronischen Entgeltnachweise für das umstrittene ELENA-Verfahren sind vollständig umgesetzt. Der Abrechnungslauf wird von einem intelligenten Assistenten begleitet, der auch auf die Konsistenz der Abrechnungsdaten achtet.

Vorbildliche Anwenderunterstützung
Ein echtes Alleinstellungsmerkmal ist die gelungene Benutzerführung. Die dezente Programm-oberfläche hinterlässt einen aufgeräumten Eindruck. Während sonst oft ein Chaos aus Symbolen und Schaltflächen herrscht, sind alle Querverweise in interaktiven Aufklappmenüs untergebracht. Diese erscheinen nur dann, wenn sie tatsächlich angesprochen werden.
 
Innerhalb der einzelnen Masken sorgen flexible Eingabefelder für eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit. Wenige Anschläge genügen, um beispielsweise im Kontenrahmen ein Konto zu finden. financial office begnügt sich dabei mit den Anfangsbuchstaben des Kontonamens. Auf gleiche Weise lassen sich Buchungstexte oder Artikel bei der Auftragsbearbeitung erfassen.

Neu in der Version 2011 ist der Adress-Check, der bei der Eingabe neuer Kunden gute Dienste leistet. Er korrigiert Tippfehler und komplettiert unvollständige Adressangaben. Die aufwendige Suche im Internet entfällt ebenso wie lästige Retouren.

Bürokratie und elektronischer Datenaustausch machen aus dem betrieblichen Rechnungswesen eine komplizierte Angelegenheit. Deshalb reicht bei financial office die Anwenderunterstützung weit über die übliche Programmhilfe hinaus. Ein gutes Beispiel ist die Plausibilitätskontrolle Lexware scout, die während der Dateneingabe auf Unstimmigkeiten hinweist – etwa bei Unstimmigkeiten in der Bilanz oder Lohnabrechnung.

Ebenso nützlich sind die mitgelieferten Fachinformationen, die Hintergründiges zu Abschreibungen, Kurzarbeit oder Rechnungsabgrenzungsposten liefern. Weil Fachwissen schnell überholt ist, kommen die Nachrichten, Kommentare und Rechtsquellen direkt aus dem Internet. Hilfreich für die Recherche ist die integrierte Volltextsuche, die Benutzerhilfe, Foren und Online-Bibliothek parallel durchforstet.

Fazit
Lexware financial office 2011 überzeugt mit dem hohen Funktionsumfang der einzelnen Module, dem informativen Berichtswesen, einer zuvorkommenden Anwenderunterstützung und dem mitgelieferten Fachwissen. Die effiziente Prozessgestaltung trägt dazu bei, dass Firmenchefs und Mitarbeiter nicht mehr Zeit als nötig für den Papierkram opfern. Kaum eine andere kaufmännische Einstiegslösung hat mehr zu bieten.
Tipp: Sie können Lexware financial office 2011 vier Wochen kostenlos testen .

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