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Vorteile von Windows 7 im Zusammenspiel mit Intel Core-CPUs

Windows 7 hält in immer mehr Unternehmen Einzug und ersetzt zunehmend ältere Betriebssysteme. Seine Stärke kann Windows 7 besondere im Zusammenspiel mit Intels neuen Core-Prozessoren ausspielen.

Ein Betriebssystem muss zunächst grundsätzliche Funktionen (beispielsweise Benutzer-Interface oder Dateimanagement) bereit stellen. Und natürlich die eigentlichen Anwendungen wie Textverarbeitung oder Browser ermöglichen. Darüber hinaus muss es aber auch aktuelle Trendthemen wie Green-IT, Cloud-Computing oder Sicherheitsaspekten in einer vernetzten Welt unterstützen. Microsoft Windows 7 wartet daher nicht nur mit einer ganzen Reihe sichtbarer Verbesserungen, sondern auch mit einer Menge Neuerungen unter der Haube auf. Besonders in Verbindung mit aktueller Hardware und den neuen Intel-Core-Prozessoren entfalten sich so neue Funktionalitäten und bessere Leistungswerte. Unser Überblick erläutert das Zusammenspiel in den einzelnen Bereichen und zeigt die Vorteile einer Migration zu Windows 7.

Intel vPro: Zeit- und Kostenersparnis von Anfang an

Am Anfang jeder Softwarenutzung steht die Installation. Dies ist natürlich auch beim Betriebssystem der Fall und bedeutete für Unternehmen bisher oft einen erheblichen Aufwand, da IT-Mitarbeiter alle PCs einsammeln oder vor Ort aufsuchen mussten. Gegebenenfalls vorhandene lokale Daten mussten gesichert, langatmige Installationen von CD/DVD beaufsichtigt und gegebenenfalls nach erfolgreichem Ende noch individualisiert werden. Und das alles am besten nicht während der Arbeitszeit der Mitarbeiter, damit diese ihrer eigentlichen Tätigkeit nachgehen konnten. Viel Aufwand, der sich für IT-Leiter bei der Verteilung von Windows 7 auf Bürorechner nach Intels vPro-Standard allerdings drastisch reduzieren lässt.

Windows 7 und Intel Core-CPU
Vergrößern Windows 7 und Intel Core-CPU
© 2014

Denn hier arbeiten interne Prozessortechnologien Hand in Hand mit dem Microsoft-Betriebssystem und bieten damit völlig neue Möglichkeiten. Zum Beispiel die Fernwartung, die durch „Active Management Technology“, kurz AMT, ermöglicht wird. Ohne vor Ort zu sein, lassen sich per Netzwerk ganz einfach verschiedene Statusinformationen der einzelnen PCs auslesen, Konfigurationen ändern oder Geräte ganz an- beziehungsweise ausschalten. Funktionen, die bereits während der Installationsphase von Windows 7 aktiv unterstützt werden und so eine komplett ferngelenkte Verteilung gestatten. Anstatt Mitarbeiter in die einzelnen Büros zu schicken, lassen sich Migrationen komfortabel über Nacht realisieren – ganz egal, ob der Mitarbeiter-PC gerade angeschaltet ist oder nicht.

Sowohl Windows 7 als auch Windows Server 2008 R2 beinhalten eine ganze Reihe Hilfswerkzeuge für diese Art der Fernwartung und machen das Administratorleben so einfacher. Die Unterstützung von Intels vPro-Technologie wurde komplett in den System Center Configuration Manager implementiert, wodurch alle Funktion einfach und in gewohnter Umgebung genutzt werden können.

Ist die Installation über LAN oder WLAN auf diese Weise erfolgreich durchgeführt, können die Mitarbeiter am nächsten Morgen sofort an einem neuen System weiterarbeiten, ohne Arbeitszeit zu verlieren. In der Folgezeit steht die Kombination aus Windows-Funktionen und vPro-Technologie natürlich weiterhin für Wartungen aller Art zur Verfügung und entlastet so merklich den IT-Support.

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