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So surfen Ihre Kinder sicher

Im Internet surfen, mit Freunden chatten und sich bei Facebook austauschen macht Spaß, ist aber nicht ungefährlich. Doch Ihre Kinder können das Internet sicher nutzen - wenn Sie die nötigen Voraussetzungen dafür schaffen: Durch ein Gespräch mit Ihren Kindern und mit der Kindersicherung von Bitdefender Internet Security 2011.

Die ganze Familie will ins Web (Foto: Bitdefender)
Vergrößern Die ganze Familie will ins Web (Foto: Bitdefender)
© Bitdefender

Kinder müssen bei der Nutzung des Internets mit einer Fülle von Gefahren fertig werden. Das beginnt mit den allgemeinen Bedrohungsszenarien, mit denen sich jeder Internetnutzer konfrontiert sieht und endet bei spezifischen Problem von Minderjährigen.

Zunächst einmal kann sich Ihr Nachwuchs beim Surfen die gleiche Malware einfangen, wie es auch einem Erwachsenden passieren kann. Ein klassisches Beispiel dafür sind Drive-by-Downloads, die auf manipulierten Websites lauern und unbemerkt auf den Rechner des Website-Besuchers rutschen. Oder Mails mit Viren-verseuchten Anhängen, die ein Freund oder eine Freundin unwissentlich weiterleitet, weil das an die Mail angehängte Bild oder Spiel doch so toll ist. Oder aber Ihre Kids stöbern auf Warez-Seiten nach illegalen Raubkopien von teurer Kaufsoftware – und laden sich in deren Gepäck einen Trojaner mit herunter. Ebenso können Ihre Kinder Ihnen einige kostspielige Unannehmlichkeiten bescheren, wenn diese sich allzu engagiert am Filesharing beteiligen. Und munter lizenzrechtlich geschützte Musik- oder Filmtitel austauschen.

Neben diesen allgemeinen Bedrohungen, denen sich auch Erwachsene bei der Internetnutzung gegenüber sehen, sind Kinder auch noch mit altersspezifischen Problemen konfrontiert. Päderasten suchen in Chatrooms und Foren Kontakt zu potenziellen Opfern. Persönliche Daten, die Ihr Kind leichtfertig von sich bei Facebook, SchülerVZ und Co. veröffentlicht, können Datensammlern und Verbrechern in die Hände fallen.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre(n) Rechner optimal auf die Benutzung durch Kinder vorbereiten. Den Kindern generell die Benutzung des Webs und dessen einschlägiger Mittel wie Chatrooms und Foren zu verbieten, dürfte so ziemlich die falscheste Entscheidung sein, die Sie treffen können. Denn erstens wecken Verbote nur die Neugier und zweitens sollen Ihre Kinder ja den Umgang mit dem Internet lernen und es sinnvoll nutzen, beispielsweise für die Recherche von Referaten für die Schule. Oder einfach nur um zusammen mit Freunden Spaß zu haben.

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