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HP ePrint: Sicheres Drucken via Cloud

Das Drucken sensibler Dokumente über das Internet ist nicht jedermanns Sache. Deshalb setzt HP bei der ePrint-Technik auf erprobte Mechanismen: Sichere E-Mail-Adressen, zuverlässiger Spam-Schutz und hochleistungsfähige Serverfarmen.

Vielen Internetnutzern ist das Thema "Cloud Computing" entweder noch nicht bekannt oder aber mit diversen Vorurteilen behaftet. Speziell beim Thema "via Cloud drucken" fragen Sie sich vielleicht: "Was passiert denn mit meinen Daten, die ich über einen mir unbekannten Server an meinen ePrint-Drucker schicke? Liest HP möglicherweise meine vertraulichen Daten mit? Können andere, unbefugte Internetanwender meinen Drucker für ihre Zwecke nutzen oder sogar missbrauchen? Und wie sieht es denn in diesem Zusammenhang mit dem Spam-Schutz aus, den Hewlett-Packard mir bietet?".
 
Auf diese Fragen gibt HP überzeugende Antworten:
 
1. Zunächst einmal bekommt jeder ePrint-fähige Drucker eine E-Mail-Adresse, die aus einer zufälligen Buchstaben-Ziffern-Kombination besteht. Darin kommen keine Begriffe vor, die in Wörterbüchern stehen und von Hackern relativ leicht geknackt werden könnten.
 
Damit ist die Mailadresse bereits sehr sicher und durch einfache Knack-Verfahren nicht identifizierbar. Dieser Standard wird übrigens auch von vielen Behörden bei der Vergabe von anonymen Adressen angewandt. Darüber hinaus werden die E-Mail-Daten von HP weder gefiltert noch kontrolliert. Außerdem werden gedruckte sowie ablehnte Druckaufträge samt ihren Daten nach spätestens 24 Stunden vom HP ePrint-Server gelöscht.
 
2. Ein missbräuchliches Benutzen von ePrint-tauglichen Druckern ist auch deshalb relativ unwahrscheinlich, weil zunächst nur derjenige Anwender die ePrint-Mailadresse kennt, der den Drucker eingerichtet hat. Nun liegt es an diesem Benutzer, ob und an wen er die ePrint-Adresse weitergibt. Dabei können Sie in eine so genannte Whitelist diejenigen Anwender eintragen, die Zugriff auf den Drucker gewährt bekommen. Alle anderen Versuche, auf das ePrint-Gerät Druckaufträge zu schicken, werden vom ePrint-Server konsequent abgelehnt.
 
Zusätzliche Kontrolle: Dank eines gut funktionierenden Protokollsystems bekommen Sie mitgeteilt, dass es unbefugte Druckversuche gab. Damit können Sie gegebenenfalls recherchieren, wer unerlaubt auf Ihren ePrint-Drucker zugreifen wollte. In die Whitelist lassen sich bis zu 500 E-Mail-Adressen eintragen, die darüber Zugriff auf den ePrint-Drucker bekommen. Das sollte auch für mittlere Firmen ausreichend sein.

Mithilfe einer so genannten Whitelist legen Sie genau fest, wer via Cloud Druckaufträge an Ihren ePrint-kompatiblen Drucker schicken darf.
Vergrößern Mithilfe einer so genannten Whitelist legen Sie genau fest, wer via Cloud Druckaufträge an Ihren ePrint-kompatiblen Drucker schicken darf.
© 2014

3. In Sachen Spam- und Hacker-Abwehr schützt HP seine ePrint-Server durch bekannte und erprobte Techniken. Die ePrint-Server stehen in hochleistungsfähigen Rechenzentren, dezentralisiert und redundant. Das heißt: Wenn ein Server ausfällt, gehen Ihre Mails trotzdem nicht verloren, weil sie auf einen anderen Server gespiegelt wurden. Damit schützt Sie HP vor Datenverlusten.


 

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