1566572

Samsung Notebook Serie 9: Entspannt mobil arbeiten

Wer sein Notebook vor allem mobil und nicht am Schreibtisch im Büro nutzen will, legt auf gewisse Ausstattungskriterien besonderen Wert: Ein solcher Mobil-PC muss möglichst leicht und kompakt sein, eine lange Akkulaufzeit haben und über ein Display verfügen, das sich auch noch bei direkter Sonneneinstrahlung problemlos ablesen lässt.

Die (ultra)portablen Modelle der Serie 9-Familie von Samsung erfüllen alle diese Anforderungen. Leicht genug sind die Modelle auf jeden Fall: Das 13-Zoll-Gerät Samsung NP900X3C-A04DE wiegt gerade einmal 1,16 Kilogramm. Selbst das größere und in Sachen Ausstattung und Leistungsfähigkeit dem 13,3-Zöller überlegene 15-Zoll-Modell (Samsung NP900X4C) wiegt in der Modellvariante A02DE nur 1,59 Kilogramm.
 
Trotz dieses geringen Gewichts bieten die Serie 9 Notebooks ungemein viel Funktionalität und Performance, einen großen Bildschirm, eine vollwertige Tastatur sowie eine schnelle SSD oder große Festplatte.

Notebooks werden immer schlanker

Vor fünf bis zehn Jahren wog ein normales, gut ausgestattetes 15-Zoll-Notebook drei Kilogramm und mehr. Das 35,69 x 23,7 Zentimeter große 15-Zoll-Notebook Samsung NP900X4C unterbietet das heute bei den meisten Notebooks übliche Gewicht mit nicht einmal 1,6 Kilogramm spürbar – im wahrsten Sinne des Wortes, wenn man das Gerät umherträgt.

Fast gar nicht zur Last fällt das grazile 13,3-Zoll-Modell Samsung NP900X3C, das bei Außenmaßen von 31,38 x 21,85 Zentimetern und einer Bauhöhe von 12,9 Millimetern gerade mal 1,16 Kilogramm wiegt.
 
Warum ein möglichst flaches und leichtes Notebook für Geschäftsreisende von Vorteil ist, dürfte jedem klar sein, der schon einmal einen Messetag mit der Notebooktasche über der Schulter verbracht hat: Je kompakter und leichter ein Notebook ist, desto unkomplizierter lässt es sich verstauen und desto weniger leistet es einer Wirbelsäulenverkrümmung Vorschub. Die beiden Serie 9-Modelle von Samsung sind in dieser Hinsicht echte Musterknaben und machen ihre Mitnahme zu einer Selbstverständlichkeit.

Display: Schon ein Blick überzeugt

Beim Blick unter die Haube beziehungsweise aufs Display wird schnell klar, dass das Samsung NP900X3C kein inhaltsloser Schönling ist. So überzeugt der 13,3-Zöller mit einem vergleichsweise hellen (400 cd/m² Helligkeit) und hochauflösenden Display, das 1600 x 900 Pixel anzeigt. Ein klares Plus in Sachen Praxistauglichkeit ist die nicht-reflektierende Oberflächenbeschichtung der Serie 9-Bildschirme. Sie schluckt die unterwegs eventuell aufs Display treffende Strahlung von Sonne oder künstlichem Licht, ohne die Displayoberfläche in einen Schminkspiegel zu verwandeln.

Superdünn: Die Samsung Notebook Serie 9
Vergrößern Superdünn: Die Samsung Notebook Serie 9
© Samsung

Das Display ist ein Punkt, dessen Bedeutung beim Kauf eines Notebooks gern unterschätzt wird. Wenn man sein Notebook nur zum gelegentlichen Surfen und zum Abrufen von E-Mails nutzt, ist dies auch nicht weiter schlimm. Wer aber berufsbedingt tagein, tagaus an seinem mobilen Rechner sitzt und mit dem Gerät produktiv arbeiten will, sollte hier keine Abstrich machen. Gerade Business-Nutzer sollten daher Wert darauf legen, dass das Display ihres Notebooks möglichst hochauflösend ist und über eine nicht-reflektierende Oberflächenbeschichtung verfügt: Beides hilft der Produktivität.
 
Auch bei einem kleineren Bildschirm wie dem des Samsung NP900X3C ist die Auflösung ein entscheidender Faktor. Je höher sie ist, desto mehr Inhalte können auf dem Bildschirm dargestellt werden. Dies erspart lästiges Scrollen oder Wechseln zwischen Anwendungen. Stattdessen lassen sich beispielsweise ein Browser-Fenster und ein Office-Dokument nebeneinander packen. Auch in einer Vielzahl weiterer Szenarien wie zum Beispiel bei der Arbeit mit Organigrammen oder grafischen Anwendungen macht sich der durch die Auflösung höhere Detailgrad positiv bemerkbar.
 
Samsung hat sich bei der Serie 9 für ein ausgewogenes Verhältnis aus Auflösung und Diagonale entschieden. Beide Modellreihen befinden sich mit ihrer Auflösung (HD+, 1600 mal 900 Pixel) im oberen Bereich ihrer jeweiligen Klasse: Displays von Standard-Notebooks im 13,3- und 15-Zoll-Bereich lösen normalerweise 1280 x 800 Pixel auf. Gleichzeitig überanstrengt die Auflösung selbst am kleineren 13,3-Zoll-Modell nicht die Augen.

Belastbare Tastatur, die sich bestens für den professionellen Einsatz eignet.
Vergrößern Belastbare Tastatur, die sich bestens für den professionellen Einsatz eignet.
© Samsung

  Ergonomievorteil: Hell und matt

Weitere wichtige Faktoren, die bei der Kaufentscheidung leider oft übersehen werden, sind die Displayhelligkeit und Oberflächenbeschaffenheit des Displays. Wer wirklich mobil arbeiten will oder muss, kann nicht immer auf Schatten oder ein angenehmes Dämmerlicht hoffen. Das Notebook muss auch mit direkt einstrahlender Sonne oder starken künstlichen Lichtquellen klarkommen. Damit das Display auch unter solchen Bedingungen gut ablesbar bleibt, sind zwei Bedingungen zu erfüllen: Der Bildschirm braucht eine kräftige Hintergrundbeleuchtung und sollte nicht spiegeln. Nur dann ist auch bei einem hellen Hintergrund oder im Sonnenschein noch zu erkennen, was auf dem Display überhaupt zu sehen ist.
 
Zu viel Bildschirmhelligkeit kann man übrigens nie haben, man kann sie ja schließlich jederzeit dimmen. Samsungs Serie 9 Notebooks können in dieser Hinsicht überzeugen: Ihre vom Hersteller angegebene Leuchtdichte von maximal 400 cd/m² (Candela pro Quadratmeter) liegt im wahren Sinne des Wortes sichtbar über dem Durchschnitt (300 cd/m²) ihrer jeweiligen Klassen.
 
Die Ablesbarkeit des Notebookdisplays wird zu guter Letzt auch durch die Oberflächenbeschaffenheit erheblich beeinflusst. Im letzten Jahrzehnt sind immer mehr Hersteller dazu übergegangen, die früher üblichen matten Oberflächen durch hoch glänzende zu ersetzen. Diese von Hersteller zu Hersteller unter verschiedenen Namen wie SuperBright® beworbenen Hochglanzdisplays haben zwar in der Tat den Vorteil, dass sie Bildschirminhalte mit kräftigeren Farben und besseren Kontrasten darstellen – aber eben nur solange keine externe Lichtquelle wie die Sonne ins Spiel kommt. Samsungs Serie 9 hat dieses Problem aber ohnehin nicht, weil es SuperBright matt verwendet.
 
Ohne eine nicht-reflektierende Oberflächenbeschichtung fungiert das Display wie ein Spiegel: Jede hinter oder über dem Anwender befindliche Lichtquelle wird deutlich sichtbar im Display abgebildet. Der Bildschirminhalt wird durch die starken Reflexionen und Blendungen praktisch ausgelöscht. Besitzer solcher Notebooks erkennt man bei schönem Sonnenschein in der Regel daran, dass sie den Schatten aufsuchen, die Stellung ihres Notebooks dem Sonnenstand anpassen oder eine Hand als Schattenspender an die Displaykante halten müssen.

Samsung Notebook Serie 9
Vergrößern Samsung Notebook Serie 9
© Samsung

Die Hauptargumente eines Hochglanzdisplays – knackigere Farben, bessere Kontraste, höhere Brillanz – sind bei einem Business-Notebook ohnehin nicht wirklich relevant: Letztlich ist es bei einem geschäftlich genutzten Notebook unwichtig, ob ein Videofilm oder ein Spiel in hübscher Farbenpracht über den Bildschirm flimmert. Viel wichtiger ist es, dass man das Display auch auf einer Terrasse, im Zug, am See oder in einem hell ausgeleuchteten Konferenzraum problemlos ablesen kann – und genau dafür sorgt eine nicht-reflektierende Oberflächenbeschichtung. Vor allem dann, wenn die Displayhelligkeit, wie im Fall der Serie 9-Geräte, hinreichend hoch ist.
 
Nur beste Akkulaufzeit garantiert langes Arbeiten

Vollkommen praxisgerecht ist auch die Batterielaufzeit des Samsung-Geräts von gut sieben Stunden. Der moderne Lithium-Polymer-Akku hat eine Kapazität von 40 Wattstunden. Dies ist insofern bemerkenswert, weil der Hersteller aus dieser vergleichsweise niedrigen Wattstundenzahl die gleiche Laufzeit herausholt wie andere Produzenten aus größer dimensionierten Energiespeichern. Dies zeigt einmal mehr, wie viel Aufwand in der Produktentwicklung steckt.
 
Denn bei zwei Notebooks der gleichen Klasse und mit ähnlicher Ausstattung ist man bei einem leichteren und/oder kleineren Notebook normalerweise schon froh, wenn es auch nur annähernd auf die gleiche Akkulaufzeit kommt. Der Grund: Ein nicht unerheblicher Teil des höheren Gewichts des schwereren Modells ist normalerweise einem größeren, schwereren Akku geschuldet, so dass das leichtere Gerät bei vergleichbar starken Komponenten eigentlich nicht so lange abseits der Steckdose durchhält wie das Modell mit dem großen Akku.

Wem die sieben Stunden des 13,3 Zöllers nicht ausreichen, fährt mit dem großen Bruder 900X4C eventuell besser. Die acht Zellen des 62 Wattstunden starken Lithium-Polymer-Akkus halten das Notebook bis zu zehn Stunden ohne Aufladen in Betrieb – damit ist der Arbeitstag gesichert.
 
Robuste Technik für den Alltag

Mit niedrigem Gewicht, gutem Display und einer langen Akkulaufzeit ist es aber nicht getan. Ein beruflich genutztes Notebook muss auch möglichst robust sein, damit es den täglichen Gefahren widersteht. Die Samsung-Notebooks der Serie 9 tragen diesem Umstand mit ihren Metallgehäusen aus sandgestrahltem Aluminium Rechnung, die stabil genug sind, um Alltagsgefahren wie Stöße und Rempler problemlos vom sensiblen Innenleben der Mobil-PCs abzuhalten. Auch der Einsatz von SSDs statt klassischer Festplatten fördert diesen Gedanken , da diese Laufwerke keine Head-Crashs kennen.
 
Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Faktor für den Geschäftsreisenden ist übrigens die Qualität der Eingabegeräte. Es macht einen riesigen Unterschied, ob man sich mit einem schwammig reagierenden Touchpad und einer weichen Tastatur herumärgern muss, oder ob man sich über die präzise Reaktion eines gut abgestimmten Touchpads und eine knackige, robuste Tastatur mit angenehmem Druckpunkt freuen kann. Bietet dann beispielsweise die Tastatur noch Features wie Spritzwasserfestigkeit, stellt auch ein spontan einsetzender Nieselregen oder eine umstürzenden Kaffeetasse kein Problem mehr dar. Die Eingabegeräte der Serie 9 erfüllen diese Anforderungen.
Vor einem Kauf sollte also jeder Vielschreiber unbedingt ausprobieren, ob ihm die Eingabegeräte liegen. Zwar kann man immer eine externe Tastatur und Maus mitschleppen, aber dann verliert das ultraportable Notebook seinen Sinn.

 

0 Kommentare zu diesem Artikel
1566572