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Produktiveres Arbeiten dank mobiler PCs

Längst sind Notebooks kein Managerspielzeug mehr. Und das ist auch gut so, denn die mobilen PCs verschaffen zahlreichen Mitarbeitergruppen einer Organisation mehr Flexibilität - und dem Unternehmen so mehr Produktivität. Eine wichtige Voraussetzung hierfür aber ist, dass Business-Notebooks gleichermaßen den hohen Anforderungen der Nutzer und der unternehmenseigenen IT-Abteilung gerecht werden.

Eines hat sich in den 25 Jahren seit Einführung von Mobil-PCs nicht geändert: Im direkten Vergleich mit einem Desktop-PC derselben Generation sind Notebooks beim gleichen Preispunkt leistungsschwächer - beziehungsweise bei gleicher Ausstattung und Performance teurer. Der grundlegende Unterschied liegt in der Art der Nutzung: Weil Notebooks tragbar sein müssen, sind Abmessungen, Volumen und Gewicht Grenzen gesetzt. Bei einem Desktop-Rechner ist dies bestenfalls ein Designfaktor. Außerdem muss ein Notebook alle Komponenten über seinen Akku versorgen können.
 
Diese Faktoren limitieren bei Notebooks Anzahl, Abmessungen und Leistung integrierbarer Komponenten: Je stärker ein Prozessor oder ein Grafikchip ist, desto höher sind Energieaufnahme, thermische Verlustleistung sowie die Komplexität von Kühlung und Lüftung. Gleichzeitig sinkt die Akkulaufzeit. Zudem müssen Notebooks Umwelteinflüssen standhalten, denen Desktop-PCs nicht ausgesetzt sind.

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