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Intels vPro bringt die Unternehmens-IT auf Trab

Für Unternehmen ist das Design eines Rechners eher irrelevant - ausschließlich die inneren Werte zählen: Intels aktuelle Core-Prozessoren und die Funktionen der vPro-Plattform gehen gezielt auf die Anforderungen von Unternehmen an Infrastrukturen und die Wünsche von Administratoren ein.

Intels aktuelle Business-Prozessoren Core i5 vPro und Core i7 vPro basieren auf der vPro-Technik des Unternehmens. Rechner mit vPro-fähigen Prozessoren bieten Organisationen eine Reihe von Vorzügen, die Aufbau, Betrieb, Pflege und Wartung einer betrieblichen Infrastruktur vereinfachen.
Die wesentlichen Vorteile von vPro für Unternehmen und IT-Abteilungen lassen sich in vier Punkten zusammenfassen: gutes Zusammenspiel mit Windows 7, verbesserte Remote-Verwaltbarkeit, höhere Leistung und Kostenersparnis. Hierbei bedient vPro alle Bereiche - und zwar nicht nach dem Entweder-oder-Prinzip, sondern gleichermaßen gut. 

Zusammenspiel mit Windows 7

Bei der Kombination von modernen Prozessoren und modernem Betriebssystem bietet vPro zusätzlich zu den allgemeinen Vorteilen noch eine Reihe spezifischer Pluspunkte beim Zusammenspiel mit Windows 7.

So lässt sich etwa das Upgrade eines Rechners auf Windows 7 durch die Remote-Management-Funktionen beschleunigen. Laut Intel können IT-Verantwortliche bis zu 40 Minuten pro Rechner und Upgrade sparen, wenn sie die Remote-Funktionen der vPro-Plattform voll ausnutzen. Eine ausführliche Praxisstudie zu diesem Thema findet sich hier zum Download .

Des Weiteren unterstützen Intels vPro-CPUs - genau wie die übrigen aktuellen Core-Prozessoren - die Hardware-assistierte Virtualisierung von älteren Betriebssystemen wie Windows XP. Die Virtualisierung verbessert die Kompatibilität älterer Anwendungen mit Windows 7. Außerdem sind vPro-Prozessoren kompatibel zum Aero-Interface, beschleunigen die Bitlocker-Funktion via AES-NI und können Windows 7 dank seines Multi-Thread-Charakters ausreizen.

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