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Display-Technologie: Vor- und Nachteile von LCD, TFT & AMOLED

Qual der Wahl: Die Suche nach einem Smartphone, PC-Display oder Fernseher mit perfektem Bild ist schwer. Wir entwirren die LCD-, TFT- und AMOLED-Begriffsvielfalt.

Wer sich heute für einen flachen LCD-Fernseher im örtlichen Media Markt anstellt oder ein Computer-TFT beim Online-Händler bestellt, der kann zwei Strategien verfolgen. Entweder der Kunde lässt den Preis, die Optik oder die Größe entscheiden. Das ist einfach und nach wenigen Stunden beziehungsweise Tagen steht die neue Mattscheibe im Wohnzimmer oder Büro. Oder aber der Kunde wälzt technische Daten zu Kontrasten, Reaktionszeiten und Display-Technik.
 
Damit Ihnen letztere Entscheidung einfacher fällt, stellen wir Ihnen die im Markt erhältlichen Display-Technologien vor. Die folgenden Panel-Typen beziehen sich auf Smartphones, Computer-TFTs und LCD-Fernseher gleichermaßen. Die Bildschirmtechnik ist maßgebend für gute Blickwinkel, schnelle Reaktionszeiten und Tageslichttauglichkeit.
 
Geräte sind teilweise mit Touchscreen-Panels ausgerüstet. Die Technik, welche Bildschirmeingaben per Finger und/oder Stift ermöglicht, ist unabhängig vom bildgebenden Panel. So kann im Prinzip jedes Panel, gleich ob LCD, OLED oder AMOLED, zum Multi-Touch-Screen ausgebaut werden. Die heute übliche Technik dazu ist ein kapazitiver (bei fast allen Smartphones wie zum Beispiel Acer beTouch E100, Acer Liquid E rot und Acer neoTouch S200) oder ein induktiver Touchscreen (wie bei Profi-Tablet-PCs).

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