Anzeige

Die wichtigsten Fakten zur Migration auf Win7

Montag, 04.10.2010 | 10:16 von Hans-Christian Dirscherl
Windows 7 hat Vista in kürzester Zeit ersetzt und schließt zu Windows XP auf. Kein Wunder, das neue Betriebssystem ist schnell, stabil, sieht gut aus und bringt zahlreiche neue Features und Komfortfunktionen. PC-Welt zeigt Ihnen die wichtigsten Fakten rund um die Migration auf das neue System.

Auch wenn Windows XP noch immer auf zahlreichen Systemen installiert ist, Windows 7 holt schnell auf, der Vorgänger Windows Vista ist bereits überholt. Das hat mehrere Gründe: Windows 7 bietet zahlreiche neue Funktionen und verbesserter Bedienung. Zudem kommen neue Desktops und Laptops oft mit mehr als vier GByte Arbeitsspeicher auf den Markt. Um diesen Speicher nutzen zu können, ist ein Betriebssystem mit 64-Bit-Unterstützung zwingend notwendig. Windows 7 schlägt sich hier deutlich besser als seine Vorgänger, vor allem, was die Unterstützung für Treiber angeht. Selbst Netbooks mit Atom-Chipsatz kommen mit Windows 7 gut zu Recht wie der Ratgeber &  zeigt.

Es lohnt sich also in jedem Fall, über die Migration nach Windows 7 nachzudenken. Ein weiterer Anreiz: Microsoft lässt den Support für Windows XP langsam auslaufen. Das bedeutet, dass keine weiteren Updates und Servicepacks mehr erscheinen werden, mit Ausnahme von Sicherheits-Updates. Windows XP wird zwar aktuell noch bis 2014 unterstützt, allerdings handelt es sich dabei um den so genannten Extended Support, der zahlenden Geschäftskunden vorbehalten ist . Der Extended Support für Windows Vista endet in 2017.

Für die Migration auf Windows 7 gibt es im Grunde zwei Möglichkeiten: Das Update von einer bestehenden Installation oder die Neuinstallation samt Übernahme der notwendigen Informationen. Oftmals ist die komplette Neuinstallation ein besserer Weg, da man so keine Altlasten übernimmt und mitschleppt.

Montag, 04.10.2010 | 10:16 von Hans-Christian Dirscherl
Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (0)
591613