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Norton Internet Security 2012: Die neuen Features
Norton Internet Security 2012 stoppt Malware noch besser – Norton hat dafür an verschiedenen Stellschrauben Fein-Tuning betrieben. So wurde die AntiVirus-Engine, die zentrale Schaltstelle für die Malware-Abwehr, wieder ein Stück weiter entwickelt. Vor allem aber hat Norton seine beiden Top-Technologien Insight und SONAR weiter optimiert. Mit dem Ergebnis einer deutlich verbesserten Erkennungsrate bei Trojanern und Würmern. Aber auch Angriffe, die über infizierte Internetseiten kommen können, sollen dadurch besser erkannt werden. Ebenfalls verbessert wurde die Instrusion Prevention, mit der das Eindringen von Hackern in das System verhindert werden soll.
Besonders interessant ist Norton Insight 2.0, das noch unbekannten und ganz frisch verbreiteten Schadcode erkennen kann. Hierbei greift Norton auf eine anonymisierte Datenbank zu, in der Schadcode gemeldet werden kann. Die Daten stammen von Millionen teilnehmenden Nutzern.
Auch Downloads werden hier durch den Norton Insight Reputationsschutz unterstützt (diese Teilfunktion heißt Download Insight) und daraufhin analysiert, ob schadhafte Software herunter geladen werden soll. Neu ist hierbei die Stabilitätsbewertung: Beim Download wird für jede Datei sofort angezeigt ob Sie auch absturzfrei läuft. Norton weist diese Informationen dann aus und warnt den Anwender bereits vorher.
SONAR 4: Unbekannte Malware am Verhalten erkennen
SONAR ist eine verhaltensbasierte Erkennung von Schadcode. Norton hat diese Technik weiter verbessert - sie überwacht nun noch mehr Verhaltensweisen - und als Version 4 in Norton Internet Security 2012 integriert. SONAR 4 kann am Verhalten von Software bereits erkennen, ob es sich um schadhafte Software handelt oder nicht.
Norton Insight 2.0 und Sonar 4 sind zusammen Nortons schärfstes Schwert gegen noch völlig unbekannte Malware, gegen die noch keine Virendefinitionen existieren. Sie ergänzen ideal die Antivirus-Engine von Norton Internet Security 2012.








