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Die Kernpunkte der neuen Opteron-Architektur

21.07.2010 | 17:45 Uhr |

Welche Möglichkeiten und Funktionen bieten die neuen Opteron-Prozessoren von AMD? Wie wurden Virtualisierung oder Cloud-Computing umgesetzt und was leisten die Prozessoren in Sachen Energieeffizienz? Dies und mehr erfahren Sie hier.

Virtualisierung
Virtualisierungstechnologie findet zunehmend Anwendung in Server- und Desktopumgebungen. AMD ist führend bei der Integration von Virtualisierungsfunktionen und treibt diese in den AMD Prozessorserien mit dem Ziel voran, eine höhere Performance und größere Skalierbarkeit zu ermöglichen.

Cloud-Computing
Eine wesentliche Komponente jeder Cloud-Computing-Umgebung sind Serverplattformen mit Prozessoren, die ein ausgewogenes Verhältnis aus Performance, I/O-Funktionen, niedrigem Energieverbrauch und hardwareunterstützter Virtualisierung liefern.

Hardwaregestützte Virtualisierungstechnologie
Multi-Core AMD Opteron Prozessoren umfassen außerdem die AMD-Virtualization (AMD-V™) Technologie: Durch diese Hardwareerweiterungen wird die Effizienz verbessert und der Verwaltungsaufwand für Virtualisierungssoftware reduziert. AMD-V™:

* Der erweiterte Befehlssatz für die Virtualisierung sorgt dafür, dass Virtualisierungssoftware mit optimaler Effizienz ausgeführt wird, und ermöglicht einen schnellen Bearbeitungswechsel zwischen parallel ausgeführten virtuellen Maschinen.

* Rapid Virtualization Indexing (RVI) Technologie ermöglicht schnelle und effiziente Speicherzugriffe, indem Verwaltungsfunktionen, die normalerweise über den Hypervisor laufen, vom Prozessor selbst ausgeführt werden.

* Extended Migration ermöglicht einen nahezu unterbrechungsfreien Umzug von virtuellen Maschinen auf andere Server. Zudem können VMs von verschiedenen AMD Opteron Prozessorgenerationen migriert werden, von Single-Core bis zum neuen 12-Core Prozessor.

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