Intel bringt die Core-vPro-Prozessoren der dritten Generation (Codename Ivy Bridge) auf den Markt. Wir stellen die konkreten Modelle vor und zeigen erste Benchmarks.
Die neuen Core-vPro-Prozessoren sind in einer Vielzahl von Modellnummern erhältlich – für jeden Formfaktor bzw. Einsatzzweck im Unternehmen hat Intel eine Lösung parat. Wer in Intels Produktdatenbank auf http://ark.intel.com nach Core-i5- oder Core i7-CPUs der dritten Generation in Kombination mit vPro sucht, bekommt schnell einen Überblick. Folgende Modelle sind zum Zeitpunkt dieses Artikels (Anfang Juni 2012) derzeit erhältlich (klicken Sie zum Vergrößern auf die Tabellen):
Das Spitzenmodell für Desktop-PCs, den Core i7-3770, hat Intel gleich einmal auf den Prüfstand gestellt – und mit dem bisherigen Vorzeige-Modell Core i7-2600 aus der Vorgänger-Generation (Sandy Bridge) verglichen.
Hierbei muss man bedenken: Für den Core i7-2600 gibt Intel einen TDP-Wert („Thermal Design Power“) von 95 Watt an für den Core i7-3770 sind es nur noch 77 Watt (über 20 Prozent weniger).
Wer beruflich mit Videoschnitt oder -bearbeitung zu tun hat, kann sich über noch größere Steigerungen freuen. Werden die neuen Befehlserweiterungen der Ivy-Bridge-Prozessoren optimal unterstützt, sind sogar Steigerungen um fast das Dreifache drin. Dies ist sicher nicht die Regel – deutet aber das Potential an, das in den 22-Nanometer-Tri-Gate-Transistoren der neuen Prozessor-Generation steckt.










