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Antivirenkit Professional 12

20.01.2003 | 14:46 Uhr |

Antivirenkit Professional (AVK) 12 will den Anwender vor Viren schützen. Im Test blieb es aber bei dem "wollen".

Der Virenwächter und die Installation weisen erhebliche Fehler auf. Das Programm konnte nicht überzeugen.

Antivirenkit Professional (AVK) 12 will den Anwender vor Viren schützen. Das unter Windows 98 SE/ME, NT 4, 2000 und Windows XP lauffähige Programm verfügt wie die Vorversion über zwei Scanengines. Zum einem die vom russischen Kaspersky AV und zum anderen das aus Rumänien stammende RAV. Bei der Installation unter Windows 98 und ME verursachte das Programm mehreren Bluescreens. Unter Windows XP hingegen funktionierte die Installation einwandfrei. Nervig: Nach jedem Neustart greift das Programm bis zu 10 Sekunden lang auf das Diskettenlaufwerk zu.

Zu den Neuerungen zählt unter anderem eine verbesserte Einstellung der Mail-Sicherheit. Gut: Es lässt sich mit einem Klick eine bootfähige Notfall-CD mit aktuellen Virensignaturen brennen. Im Test fand AVK 12 während des Suchlaufs alle weit verbreiteten Viren. Archive wie ARJ, CAB, LHA, RAR und ZIP- Formate, egal ob einfach und mehrfach gepackt, sowie Unix-Formate BZ, TAR und GZ wurden zuverlässig untersucht. Der Wächter hingegen patzte gewaltig: Versucht man auf zwei infizierte Dateien nahezu gleichzeitig zuzugreifen, so meldete AVK nur eine Infektion.

Alternative: Die Vorversion Antivirenkit 11 funktionierte im Test einwandfrei und diese gibt es jetzt zum Schnäppchenpreis.

Hersteller/Anbieter

G Data

Weblink

www.gdata.de

Bewertung

Betriebssystem

Windows 98 SE/ME, NT 4, 2000 und Windows XP

Preis

39,95 Euro

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