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Anschlusswunder Höllenmaschine 5

17.10.2013 | 15:42 Uhr |

Höllenmaschine 5 im Detail: Wir zeigen Ihnen alle Bedienelemente, Anschlüsse, Schnittstellen und Überwachungsanzeigen des 20.000-Euro-Traumrechners.

Noch einmal der Reihe nach: Wir haben Ihnen die Komponenten der Höllenmaschine 5 sowie des ECO-Subsystems vorgestellt, das 20.000-Euro-Gewinnspiel gestartet und den Test des Traumrechners 2013 veröffentlicht. Und zum Schluss zeigen wir Ihnen jetzt noch die Bedienelemente, Anschlüsse, Schnittstellen und Überwachungsanzeigen der Höllenmaschine 5.

Diese Jahr verbauen wir in der Höllenmaschine 5 zwei voneinander unabhängige PCs, entsprechend sitzen in einem Meter Höhe auf dem Frontpanel auch zwei Start- und Reset-Knöpfe für das Höllen- und Ecosystem (oben). Hinzu kommen jeweils ein Kopfhörerausgang und ein Mikrofoneingang sowie zwei USB-2.0-Anschlüsse. Das Höllensystem hat zusätzlich noch eine USB-3.0-Buchse (unten links im Bild).

Zwei PCs - zwei Startknöpfe.
Vergrößern Zwei PCs - zwei Startknöpfe.

Beide Systeme besitzen an der Front zudem einen Slim-Line-Einschub, über den Sie den Blu-ray-Brenner  Samsung SN-506BB/BEBE  mit Medien füttern. Dazwischen sind die Kontroll-Panels untergebracht. Das obere OC-Panel ist im Lieferumfang der Hauptplatine Asus Maximus VI Extreme  enthalten. Es zeigt in Echtzeit auf dem 2,6-Zoll-Display Parameter wie CPU-und RAM-Takt an. Darunter sitzt der Aquacomputer aquaero 5 XT USB Fan-Controller , der das Kühlungssystem inklusive der Radiatoren-Lüfter überwacht.

Die Kontrollanzeigen reichen hier von Temperatur und Fließgeschwindigkeit der Kühlflüssigkeit an mehreren ausgewählten Messpunkten bis hin zur aktuellen Drehzahl der insgesamt 10 Radiatoren-Lüfter. Alternativ können Sie den Aquaero 5 XT auch über die mitgelieferte Fernbedienung steuern. Apropos: Per Infrarot-Fernbedienung steuern Sie auch den Farbtone, die Helligkeit und individuelle Farbwechsel der beiden Lichterketten, die mit insgesamt 108 LED für die Beleuchtung der beiden Systeme zuständig sind.

Alle Infos immer im Blick
Vergrößern Alle Infos immer im Blick

Anschlüsse ohne Ende

Das rückseitige Schnittstellenfeld des Eco-Subsystems der Höllenmaschine 5 ist einfach, aber funktionell gehalten. Von links nach rechts: Strombuchse für das externe Netzteil der Asus XS-A, Displayport, HDMI, zweimal USB 2.0, 1000 MBit Netzwerk, zweimal USB 3.0 sowie einen Audio-Eingang und eine Line-Out Buchse, die neben dem analogen Signal parallel auch S/PDIF ausführt.

Hintere Anschlüsse der Eco-Kiste
Vergrößern Hintere Anschlüsse der Eco-Kiste

Im Gegensatz dazu ist das zweite Anschlussfeld etwas weiter unten beim Höllensystem opulent ausgestattet. Von links nach rechts: Mikrofon- und Audio-Eingang sowie vier analoge Audio-Ausgänge, zweimal USB 3.0 und darunter ein kombinierter PS/2-Anschluss, Displayport und HDMI für die Prozessor-Grafik und darunter der optische S/PDIF-Ausgang, zweimal USB 3.0 und darunter 1000 MBit Netzwerk, zweimal USB 3.0 und einmal USB 2.0.

Backpanel des Höllensystems
Vergrößern Backpanel des Höllensystems

An die letzte USB-2.0-Buchse mit der Beschriftung " ROG Connect " lässt sich optional ein weiterer Rechner per USB anschließen, etwa ein Notebook. Drücken Sie dann die rechts daneben liegende Taste "ROG CONNECT ON/OFF", und schalten Sie anschließend das Höllensystem ein, können Sie über die auf dem Notebook installierte ROG-Connect-Software die Post-Codes verfolgen, den Hardware-Status überwachen sowie Übertaktungs-Profile anlegen, speichern und laden.

ROG Connect
Vergrößern ROG Connect

Unterhalb des "ROG CONNECT"-Knopfes liegt ein weiterer hilfreicher Schalter mit der Beschriftung "Clr CMOS". Das steht für clear CMOS und erlaubt das Zurücksetzen aller Bios-Einstellungen auf die "Optimized Defaults" - ideale Standardwerte, die der Hersteller für einen stabilen und sicheren Boot-Vorgang empfielt. Wenn Sie also beim Übertakten den Bogen überspannt haben und das Höllensystem nicht mehr hochfahren will, lässt sich das Problem mit einem einzigen Knopfdruck beheben - sehr praktisch. Den Abschluss des Schnittstellenfeldes bilden ganz rechts die beiden Antennenbuchsen für den WLAN-Funkverkehr.

Zum Schluss wollen wir das Dutzend Video-Anschlüsse nicht unerwähnt lassen. Die drei Grafikkarten  Asus GTXTITAN-6GD5  bieten jeweils Displayport 1.2, HDMI 1.4a, Dual-Link-DVI-D und Dual-Link-DVI-I an. Maximal lassen sich aber nur drei Monitore gleichzeitig anschließen. Dafür können Sie mit einem Bildschirm-Trio den Desktop auf 5760 x 1080 Pixel erweitern und dank der Technik Nvidia 3D Vision Surround  mit dieser Monster-Auflösung auch in stereoskopischem 3D PC-Spiele zocken. Die dafür nötige Rechenleistung für flüssige Bildwiederholraten stellt das Triple-SLI-Gespann von Asus locker zur Verfügung. 

Ein Dutzend Video-Anschlüsse
Vergrößern Ein Dutzend Video-Anschlüsse


 

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