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Angetestet: Rise of Nations

07.03.2003 | 00:00 Uhr |

Mit "Rise of Nations" hat sich die zu Microsoft gehörende Spieleschmiede "Big Huge Games" einiges vorgenommen: Frischer Wind soll in das Echtzeit-Spiel-Genre. Hinter "Rise of Nations" steckt kein geringer als Brian Reynolds. Hobby-Generäle und Fans gepflegter Spieleunterhaltung sollten den Namen kennen, denn Reynolds hatte seinerzeit zusammen mit Sid Meier die Spiele "Civilisation 2" und "Alpha Centauri" entwickelt. Mit "Rise of Nations" hat Reynolds ein neues heißes "Baby" in der Entwicklung. PC-WELT durfte bereits einen Blick auf die weit fortgeschrittene Beta 2 werfen.

Mit "Rise of Nations" hat sich die zu Microsoft gehörende Spieleschmiede "Big Huge Games" einiges vorgenommen: Frischer Wind soll in das Echtzeit-Spiel-Genre. Hinter "Rise of Nations" steckt kein geringer als Brian Reynolds. Hobby-Generäle und Fans gepflegter Spieleunterhaltung sollten den Namen kennen, denn Reynolds hatte seinerzeit zusammen mit Sid Meier die Spiele "Civilisation 2" und "Alpha Centauri" entwickelt. Mit "Rise of Nations" hat Reynolds ein neues heißes "Baby" in der Entwicklung. PC-WELT durfte bereits einen Blick auf die weit fortgeschrittene Beta 2 werfen.

"Rise of Nations" versucht die Vorzüge diverser Strategiespiele zu vereinen. Es ist so komplex und abwechslungsreich wie die "Civilisation"-Reihe, so spannend wie die Gefechte der "C & C"-Reihe und braucht sich auch grafisch nicht vor dem ebenfalls von Microsoft produzierten Spiel "Age of Mythology" zu verstecken.

Äußerst erfrischend ist das verbesserte und um viele Innovationen angereicherte Spielprinzip. Während sich der Spieler in den meisten Echtzeit-Strategiespielen um das reine Mikromanagement, also das Bauen einer Basis, konzentriert, fährt "Rise of Nations" die Betrachterperspektive einen Schritt zurück. Der Spieler baut Städte, die jeweils einen Einflussbereich haben und somit das Territorium einer Spielkarte unter den beteiligten Parteien aufteilen.

Investiert der Spieler in die Infrastruktur der Stadt oder betreibt er Forschung, erhöht sich der Einflussbereich seines Volkes und treibt den Gegner so immer weiter in die Enge. Natürlich versuchen die Gegner dasselbe, sodass es früher oder später nicht nur friedlich zur Sache geht, sondern die Waffen sprechen müssen. Alternativ darf der Spieler auch zur Diplomatie, Wirtschaftssabotage oder Spionage greifen.

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