Apps für Notizen und Listen
Catch.com kostenloses Catch Notes ist ein tolles Programm, um unterwegs Notizen aufschreiben und zu organisieren. Catch bietet Ihnen eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche, auf der Sie Ihre Nachrichten und Erinnerungen einspeichern können. Sie können eine Notiz über die Tastatur Ihres Smartphones eintippen oder eine Nachricht über die integrierte Spracherkennung ihres Android-Gerätes schreiben lassen. Sie können auch eine Sprachnotiz oder ein kleines Erinnerungsvideo aufnehmen. All Ihre Notizen werden in der App gespeichert und können über das Internet mit anderen Geräten, die Ihr Google-Benutzerkonto verwenden, synchronisiert werden. Sie können auch einen Catch.com-Benutzerkonto erstellen; dieses kostet etwa 3,50 Euro im Monat.
Duell - iPhone 4 gegen Android
Ein weit verbreitetes Notiz-Programm ist Evernote. Diese Alternative hat fast die gleichen Funktionen wie Catch, benötigt jedoch ein Evernote-spezifisches Benutzerkonto. Für Privatnutzer ist der Zugriff kostenlos, für Unternehmen werden jedoch etwa 3,50 Euro pro Nutzer und Monat fällig. Im Gegensatz hierzu ist ein Benutzerkonto bei Catch nur dann notwendig, wenn Sie die Synchronisation einschalten möchten. Uns gefällt die Benutzeroberfläche von Catch besser als bei Evernote, aber beide Apps sind hervorragend. Der Funktionsumfang ist bei beiden vergleichbar, sodass dies nicht für die Beurteilung ausschlaggebend ist.
Sie wollen schnell eine Notiz an sich selbst erstellen, ohne großen Aufwand? Dann probieren Sie Googles Sprachsuche für Android aus. Die App ist für alle Smartphones, auf denen Android 2.2 oder neuer installiert ist, kostenlos verfügbar. Mit der Sprachsuche drücken Sie die Such-Taste Ihres Smartphones und sagen „Notiz an sich". Anschließend sprechen Sie Ihre Notiz in Ihr Smartphone, Ihr gesprochenes Wort wird sofort in einen Text umgewandelt und an Ihre E-Mail-Adresse gesendet.
Android 3.0 im Überblick
Android 3.0: Startbildschirm
Übersichtlich und aufgeräumt: der Startbildschirm von Honeycomb
Übersichtlich und aufgeräumt: der Startbildschirm von Honeycomb
Android 3.0: Widgets
Der Startbildschirm lässt sich mit Widgets ergänzen - etwa einem Musik-Spieler oder YouTube-Videos
Der Startbildschirm lässt sich mit Widgets ergänzen - etwa einem Musik-Spieler oder YouTube-Videos
Android 3.0: Widgets
Die Widgets für den Startbildschirm sind vorgegeben. Künftig sollen die Hersteller eigene anbieten dürfen
Die Widgets für den Startbildschirm sind vorgegeben. Künftig sollen die Hersteller eigene anbieten dürfen
Android 3.0: Statusleiste
Unten rechts befindet sich die Statusleiste mit Infos zum WLAN und Akkuladestand
Unten rechts befindet sich die Statusleiste mit Infos zum WLAN und Akkuladestand
Android 3.0: Statusleiste
Die Statusleiste kann man für genauere Infos ausklappen
Die Statusleiste kann man für genauere Infos ausklappen
Android 3.0: Startbildschirm
Die Startbildschirme sind wie in einem Karussel angeordnet
Die Startbildschirme sind wie in einem Karussel angeordnet
Android 3.0: Letzte Anwendungen
Mit einer der drei Standard-Tasten unten links ruft man die zuletzt gestarteten Apps auf
Mit einer der drei Standard-Tasten unten links ruft man die zuletzt gestarteten Apps auf
Android 3.0: Lockscreen
Der Lockscreen von Android 3.0
Der Lockscreen von Android 3.0
Android 3.0: Hintergründe
Den Startbildschirm kann man mit anderen Themes versehen
Den Startbildschirm kann man mit anderen Themes versehen
Android 3.0: Market
Der Market ist neu gestaltet, doch Honeycomb-Apps sind nicht auf den ersten Blick zu erkennen
Der Market ist neu gestaltet, doch Honeycomb-Apps sind nicht auf den ersten Blick zu erkennen
Android 3.0: Kamera
Die Kamera-App bietet unter anderem Weißabgleich und Motivprogramme
Die Kamera-App bietet unter anderem Weißabgleich und Motivprogramme
Android 3.0: Browser
Der Honeycomb-Browser bietet jetzt Registerkarten beim Surfen
Der Honeycomb-Browser bietet jetzt Registerkarten beim Surfen
Android 3.0: Apps
Die App-Ausstattung von Honeycomb ist spärlich. Eine gute Media-App oder einen Readre muss man sich im Market besorgen
Die App-Ausstattung von Honeycomb ist spärlich. Eine gute Media-App oder einen Readre muss man sich im Market besorgen
Android 3.0: Einstellungen
Die grundlegenden Systeminfos von Honeycomb auf dem Motorola Xoom
Die grundlegenden Systeminfos von Honeycomb auf dem Motorola Xoom
Android 3.0: Einstellungen
Hier finden Sie alle Infos zum Speicher des Android-Tablets
Hier finden Sie alle Infos zum Speicher des Android-Tablets
Android 3.0: Einstellungen
Das Installieren von Nicht-Market-Apps ist auch unter Honeycomb möglich
Das Installieren von Nicht-Market-Apps ist auch unter Honeycomb möglich
Android 3.0: Einstellungen
In diesem Menü passen Sie die Einstellungen für den Bildschirm an
In diesem Menü passen Sie die Einstellungen für den Bildschirm an
Android 3.0: Einstellungen
WLAN, Bluetooth und UMTS lassen sich in diesem Menü anpassen
WLAN, Bluetooth und UMTS lassen sich in diesem Menü anpassen
Android 3.0: Tastatur
Für Eingaben lässt sich der Cursor bei Honeycomb buchstabengenau verschieben
Für Eingaben lässt sich der Cursor bei Honeycomb buchstabengenau verschieben
Android 3.0: Tastatur
Um Ziffern und Sonderzeichen einzugeben, muss man auch bei der Honeycomb-Tastatur auf eine zusätzliche Ansicht umschalten
Um Ziffern und Sonderzeichen einzugeben, muss man auch bei der Honeycomb-Tastatur auf eine zusätzliche Ansicht umschalten
Wenn Sie auf der Suche nach einer App sind, die Ihnen erlaubt traditionelle Listen zu erstellen, sollten Sie die kostenlose App Astrid Aufgaben/Todo List ausprobieren. Bei Astrid können Sie mehrere To-do-Listen erstellen und die erledigten Aufgaben markieren. Sie können individuelle Aufgaben-Erinnerungen einstellen und diese mit Google Task synchronisieren. Wahlweise werden neue Google Kalender-Einträge automatisch erstellt, wenn Sie ein Ereignis bei Astrid hinzufügen. Für zusätzliche 2,82 Euro erhalten Sie das Astrid Power Pack, in diesem sind Widgets, Spracherinnerungen und andere Funktionen enthalten.
Remember the Milk ist ein weiteres populäres List-Erstellungs-Programm für Android-Geräte. Da es derzeit jedoch etwa 18 Euro pro Jahr kostet, empfehlen wir dieses Programm nicht weiter. Der Preis ist im Vergleich zu den Alternativen, die kostenlos oder nur einmalig bezahlt werden müssen, nicht gerechtfertigt.
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