Android
Profi-Tuning für Android- Handys per Custom-ROM
Neustes Android und eine schnellere CPU nur mit einem neuen Handy? Nicht unbedingt, denn Custom-ROMs sind so gebaut, dass auch Sie in den Genuss von optimaler Performance kommen dürfen.
Besitzer eines Android-Smartphones warten oft lange auf ein Update des Handy-Betriebssystems durch den Hersteller. Den Schritt auf eine höhere Android-Version machen viele Hersteller nämlich oft nur sehr langsam. Gründe: Android muss oft noch an eine bestimme Nutzeroberfläche oder an spezielle Komponente im Smartphone angepasst werden.
Wer nicht warten will, greift deshalb zu Custom-ROMS: Das sind angepasste Android-Betriebssysteme oder alternative Firmware-Versionen, die pfiffige Entwickler unabhängig vom Hersteller herausbringen. Das ist kein Problem, denn denn im Gegensatz zu Apples iOS veröffentlicht Google den Quellcode der Android-Versionen als Open-Source-Software. So dürfen Dritte den Code legal verwenden und sogar umschreiben.
Wer nicht warten will, greift deshalb zu Custom-ROMS: Das sind angepasste Android-Betriebssysteme oder alternative Firmware-Versionen, die pfiffige Entwickler unabhängig vom Hersteller herausbringen. Das ist kein Problem, denn denn im Gegensatz zu Apples iOS veröffentlicht Google den Quellcode der Android-Versionen als Open-Source-Software. So dürfen Dritte den Code legal verwenden und sogar umschreiben.
Google Android 4.0: Die wichtigsten Neuerungen
Die Custom-ROMs der freien Entwickler bestehen aus einer Android-Version und einem Kernel. Der Kernel ist das eigentliche Herzstück des Betriebssystems, in dem die grundlegenden Befehle enthalten sind. Hier besteht das größte Optimierungspotenzial für die Programmierer.
Ziel von Custom-ROMs ist es, ein möglichst schnelles, stabiles und effizientes Betriebssystem zu bauen. Das funktioniert am besten, wenn das ROM auf ein bestimmtes Smartphone zugeschnitten ist. Es existieren dabei drei Arten von ROMs: Entweder basieren sie auf der Version und der Nutzeroberfläche des Herstellers oder auf der unveränderten Android-Oberfläche, wie zum Beispiel auf dem Google Nexus One. Oder die Programmierer haben eine eigene Oberfläche entworfen, die sie über Android legen.
Die Custom-ROMs der freien Entwickler bestehen aus einer Android-Version und einem Kernel. Der Kernel ist das eigentliche Herzstück des Betriebssystems, in dem die grundlegenden Befehle enthalten sind. Hier besteht das größte Optimierungspotenzial für die Programmierer.
Ziel von Custom-ROMs ist es, ein möglichst schnelles, stabiles und effizientes Betriebssystem zu bauen. Das funktioniert am besten, wenn das ROM auf ein bestimmtes Smartphone zugeschnitten ist. Es existieren dabei drei Arten von ROMs: Entweder basieren sie auf der Version und der Nutzeroberfläche des Herstellers oder auf der unveränderten Android-Oberfläche, wie zum Beispiel auf dem Google Nexus One. Oder die Programmierer haben eine eigene Oberfläche entworfen, die sie über Android legen.
Nutzeroberflächen wie Sense von HTC, TouchWiz von Samsung oder MotoBlur von Motorola sind zwar meistens schön anzusehen verbessern die Handhabung, aber machen das Smartphone auch langsamer.
Aus diesem Grund „modden“ (modifizieren) die Programmierer Nutzeroberflächen, indem sie überflüssige Komponenten entfernen oder den Kernel anpassen. Oder sie schmeißen in ihrer Custom-ROM die Nutzeroberfläche ganz raus und entwickeln eine sogenannte „Stock-ROM“. Stock (eigentlich Lager) bezieht sich in diesem Fall auf das originale Android ohne Nutzeroberfläche, wie es Google auch selbst ausliefert. Dann fügen sie bestimmte Apps hinzu oder entfernen sie, optimieren den Programmcode und entsperren Funktionen.
Eine Hürde gibt es dann noch, bevor Sie ein Custom-ROM aufspielen können: Ihr Smartphone muss gerootet sein. Sie müssen also über den vollen Zugriff auf Ihr Gerät verfügen. Damit erlischt aber auch die Garantie. Wie beim Rooting gilt auch für die Installation von Custom-ROMs: Seien Sie vorsichtig und sichern Sie alle wichtigen Daten. Sie könnten durch das Einspielen eines Custom-ROM Ihr Gerät nämlich „bricken“, also irreparabel zerstören. Auf PC-Welt gibt es bereits einen Ratgeber, der Sie beim Rooting-Vorgang unterstützt.
Die besten Android-Smartphones
Platz 10: Motorola Razr i
Note: 2,36
Kompakt, handlich und von hochwertigen Materialien ummantelt - das Motorola Razr i gefällt uns auf den ersten Blick. Das Display ist zwar nicht ganz so scharf, dafür aber kontraststark und für einen AMOLED vergleichsweise hell. Die Performance der Intel-Atom-CPU ist gut, kann aber mit den Mehrkern-Prozessoren nicht mithalten. Dafür leistet der 2000-mAh-Akku mit fast 8 Stunden Laufzeit im Test überdurchschnittliche Dienste. Auch die Kamera überzeugt mit ihrer Foto- und Videoqualität.
Note: 2,36
Kompakt, handlich und von hochwertigen Materialien ummantelt - das Motorola Razr i gefällt uns auf den ersten Blick. Das Display ist zwar nicht ganz so scharf, dafür aber kontraststark und für einen AMOLED vergleichsweise hell. Die Performance der Intel-Atom-CPU ist gut, kann aber mit den Mehrkern-Prozessoren nicht mithalten. Dafür leistet der 2000-mAh-Akku mit fast 8 Stunden Laufzeit im Test überdurchschnittliche Dienste. Auch die Kamera überzeugt mit ihrer Foto- und Videoqualität.
Platz 9: Huawei Ascend P1
Note: 2,35
Die Chinesen überraschen mit einem wirklich guten Smartphone, dem ersten in der Oberklasse. Das Huawei Ascend P1 gehört zu den dünnsten, leichtesten und schnellsten Dual-Core-Smartphones. Ab Werk läuft Android 4.0 als Betriebssystem, wodurch auch der Browser eine ordentliche Geschwindigkeit aufbringt. Das Super-AMOLED-Display ist zwar nicht besonders hell, dafür sind die Kontrastwerte besonders gut. Auf dem Touchscreen tippen Sie zudem präzise. Er reagiert schnell auf Eingaben. Damit Sie auch lange Tippen können, hält der Akku mit einer Laufzeit von über 7 Stunden im Test überdurchschnittlich lange.
Note: 2,35
Die Chinesen überraschen mit einem wirklich guten Smartphone, dem ersten in der Oberklasse. Das Huawei Ascend P1 gehört zu den dünnsten, leichtesten und schnellsten Dual-Core-Smartphones. Ab Werk läuft Android 4.0 als Betriebssystem, wodurch auch der Browser eine ordentliche Geschwindigkeit aufbringt. Das Super-AMOLED-Display ist zwar nicht besonders hell, dafür sind die Kontrastwerte besonders gut. Auf dem Touchscreen tippen Sie zudem präzise. Er reagiert schnell auf Eingaben. Damit Sie auch lange Tippen können, hält der Akku mit einer Laufzeit von über 7 Stunden im Test überdurchschnittlich lange.
Platz 8: LG Optimus 4X HD
Note: 2,32
Das LG Optmimus 4X HD sieht interessant aus, verschenkt aber ein paar Sympathiepunkte durch das billig wirkende Plastikcover und das schwere Gewicht. Doch das macht die neue Bedienoberfläche UX wieder wett. Sie überzeugte vor allem mit den vielen Individualisierungsmöglichkeiten - auch wenn das voraussetzt, dass man wissen muss, wie man diese individuellen Einstellungen aktiviert. Die Kamera enttäuschte dagegen: Sie braucht relativ lange bis sie fokussiert und die Aufnahmen sind zu stark weichgezeichnet. Pluspunkte heimst das Smartphone dagegen mit dem großen 4,7-Zoll-Display, der sehr guten Performance und dem konditionsstarkem Akku ein.
Note: 2,32
Das LG Optmimus 4X HD sieht interessant aus, verschenkt aber ein paar Sympathiepunkte durch das billig wirkende Plastikcover und das schwere Gewicht. Doch das macht die neue Bedienoberfläche UX wieder wett. Sie überzeugte vor allem mit den vielen Individualisierungsmöglichkeiten - auch wenn das voraussetzt, dass man wissen muss, wie man diese individuellen Einstellungen aktiviert. Die Kamera enttäuschte dagegen: Sie braucht relativ lange bis sie fokussiert und die Aufnahmen sind zu stark weichgezeichnet. Pluspunkte heimst das Smartphone dagegen mit dem großen 4,7-Zoll-Display, der sehr guten Performance und dem konditionsstarkem Akku ein.
Platz 7: HTC One X
Note: 2,31
Das Spitzenmodell der neuen One Serie, das HTC One X, wird seiner Position gerecht. Die Verarbeitung und das Design sind einwandfrei, und der Touchscreen reagiert prompt. Die Leistung der Quad-Core-CPU reicht locker für zwei Smartphones und macht das One X zum Überflieger. Auch der Browser überzeugte in allen Punkten. Das liegt neben der starken Hardware auch an Android 4.0 und der HTC-eigenen Nutzeroberfläche Sense in der Version 4.0. Negativ: Obwohl die neue CPU stromsparender gegenüber anderen Prozessoren sein soll, war die Akkulaufzeit mit rund 5,5 Stunden nur Durchschnitt. Auch bei der Kamera war nicht alles stimmig: Der Autofokus reagiert oft zu langsam und hinterlässt unscharfe Bilder. Lassen Sie sich etwas mehr Zeit, gelingen helle und farbintensive Fotos.
Note: 2,31
Das Spitzenmodell der neuen One Serie, das HTC One X, wird seiner Position gerecht. Die Verarbeitung und das Design sind einwandfrei, und der Touchscreen reagiert prompt. Die Leistung der Quad-Core-CPU reicht locker für zwei Smartphones und macht das One X zum Überflieger. Auch der Browser überzeugte in allen Punkten. Das liegt neben der starken Hardware auch an Android 4.0 und der HTC-eigenen Nutzeroberfläche Sense in der Version 4.0. Negativ: Obwohl die neue CPU stromsparender gegenüber anderen Prozessoren sein soll, war die Akkulaufzeit mit rund 5,5 Stunden nur Durchschnitt. Auch bei der Kamera war nicht alles stimmig: Der Autofokus reagiert oft zu langsam und hinterlässt unscharfe Bilder. Lassen Sie sich etwas mehr Zeit, gelingen helle und farbintensive Fotos.
Platz 6: HTC One XL
Note: 2,27
Das HTC One XL ist, wie auch schon das One X, ein Highend-Smartphone mit hochklassiger Verarbeitung und toller Hardware. Zwar ist die CPU mit "nur" zwei Kernen bestückt, doch die Rechenkraft reicht locker, um alles einwandfrei auszuführen. Mit LTE sind Sie zudem schnell im Internet unterwegs. Für langen Spaß hält der Akku besonders lange, annähernd 8 Stunden! Übrigens läuft auf dem One XL Android 4.0, ein Upate auf Android 4.1 folgt demnächst, Sie sind also auf dem neuesten Stand. Die Kamera macht insgesamt gute Bilder und Videos, bei schlechten Lichtverhältnissen tritt jedoch schnell Bildrauschen auf. Für Multimediainhalte ist der Speicher mit 32 GB recht groß bemessen, allerdings ist er nicht erweiterbar. Und der Akku lässt sich nicht wechseln.
Note: 2,27
Das HTC One XL ist, wie auch schon das One X, ein Highend-Smartphone mit hochklassiger Verarbeitung und toller Hardware. Zwar ist die CPU mit "nur" zwei Kernen bestückt, doch die Rechenkraft reicht locker, um alles einwandfrei auszuführen. Mit LTE sind Sie zudem schnell im Internet unterwegs. Für langen Spaß hält der Akku besonders lange, annähernd 8 Stunden! Übrigens läuft auf dem One XL Android 4.0, ein Upate auf Android 4.1 folgt demnächst, Sie sind also auf dem neuesten Stand. Die Kamera macht insgesamt gute Bilder und Videos, bei schlechten Lichtverhältnissen tritt jedoch schnell Bildrauschen auf. Für Multimediainhalte ist der Speicher mit 32 GB recht groß bemessen, allerdings ist er nicht erweiterbar. Und der Akku lässt sich nicht wechseln.
Platz 5: Sony Xperia T
Note: 2,27
Die positiven Gesichtspunkte überwiegen, die das Sony Xperia T zu einem wirklich guten Smartphone machen. Das Display ist scharf und hell, die Kamera überzeugt bei Tageslicht mit hochauflösenden Fotos und die Performance ist die bislang beste eines Sony-Handys. Der Akku hält zudem überdurchschnittlich lange, wenn auch nur knapp. Ein Update auf Android 4.1 und eventuell 4.2 soll folgen, damit bleiben Sie auf dem neuesten Stand. Nur die Kamera muss sich bei schwachem Licht geschlagen geben und das Gehäuse lässt sich rückseitig eindrücken und leicht verbiegen.
Note: 2,27
Die positiven Gesichtspunkte überwiegen, die das Sony Xperia T zu einem wirklich guten Smartphone machen. Das Display ist scharf und hell, die Kamera überzeugt bei Tageslicht mit hochauflösenden Fotos und die Performance ist die bislang beste eines Sony-Handys. Der Akku hält zudem überdurchschnittlich lange, wenn auch nur knapp. Ein Update auf Android 4.1 und eventuell 4.2 soll folgen, damit bleiben Sie auf dem neuesten Stand. Nur die Kamera muss sich bei schwachem Licht geschlagen geben und das Gehäuse lässt sich rückseitig eindrücken und leicht verbiegen.
Platz 4: Samsung Galaxy S3
Note: 2,21
Mit dem Galaxy S3 setzt Samsung seine Galaxy-Reihe erfolgreich fort und katapultiert es gleich mal auf Platz 1 unserer Bestenliste! Das Smartphone beeindruckt nicht nur mit seiner verbauten Hardware, sondern auch mit seinen intelligenten und umfangreichen Software-Funktionen. Das große HD-Super-AMOLED-Display ist ausgesprochen scharf und farbgetreu. Der Touchscreen reagiert darüber hinaus schnell und läuft flüssig. Auch die allgemeine Performance gibt Anlass zum Lob, denn die Quad-Core-CPU arbeitet sehr solide. Der Browser stellt sogar einen neuen Speed-Rekord auf!
Note: 2,21
Mit dem Galaxy S3 setzt Samsung seine Galaxy-Reihe erfolgreich fort und katapultiert es gleich mal auf Platz 1 unserer Bestenliste! Das Smartphone beeindruckt nicht nur mit seiner verbauten Hardware, sondern auch mit seinen intelligenten und umfangreichen Software-Funktionen. Das große HD-Super-AMOLED-Display ist ausgesprochen scharf und farbgetreu. Der Touchscreen reagiert darüber hinaus schnell und läuft flüssig. Auch die allgemeine Performance gibt Anlass zum Lob, denn die Quad-Core-CPU arbeitet sehr solide. Der Browser stellt sogar einen neuen Speed-Rekord auf!
Platz 3: Asus Padfone 2
Note: 2,20
Das Padfone 2 überzeugt nicht nur auf dem Datenblatt mit leistungsstarker Hardware. Auch im Test und in der Praxis zeigt das Vierkern-Smartphone mit LTE, was es drauf hat. So erreicht es im Benchmark-Test einen neuen Bestwert! Auch die Surf-Performance kann mit hoher Geschwindigkeit punkten. Das Display ist groß und scharf, der Touchscreen funktioniert einwandfrei und die Verarbeitung ist sehr hochwertig. Auch die Kamera überzeugt mit ihrer guten Foto- und Videoqualität auf ganzer Linie. Und der Akku hält das Smartphone überdurchschnittlich lange am Leben. Die mitgelieferte Padfone-Station macht das Smartphone zu einem Tablet, Sie haben also zwei Geräte in Einem! Nur die Auflösung des Tablets könnte höher sein, denn teilweise wirken Inhalte etwas pixelig. Darüber hinaus ist der Preis sehr hoch: Je nach Speichervariante von 32 oder 64 GB, müssen Sie 799 oder 899 Euro laut UVP hinblättern.
Note: 2,20
Das Padfone 2 überzeugt nicht nur auf dem Datenblatt mit leistungsstarker Hardware. Auch im Test und in der Praxis zeigt das Vierkern-Smartphone mit LTE, was es drauf hat. So erreicht es im Benchmark-Test einen neuen Bestwert! Auch die Surf-Performance kann mit hoher Geschwindigkeit punkten. Das Display ist groß und scharf, der Touchscreen funktioniert einwandfrei und die Verarbeitung ist sehr hochwertig. Auch die Kamera überzeugt mit ihrer guten Foto- und Videoqualität auf ganzer Linie. Und der Akku hält das Smartphone überdurchschnittlich lange am Leben. Die mitgelieferte Padfone-Station macht das Smartphone zu einem Tablet, Sie haben also zwei Geräte in Einem! Nur die Auflösung des Tablets könnte höher sein, denn teilweise wirken Inhalte etwas pixelig. Darüber hinaus ist der Preis sehr hoch: Je nach Speichervariante von 32 oder 64 GB, müssen Sie 799 oder 899 Euro laut UVP hinblättern.
Platz 2: HTC One X+
Note: 2,04
Das HTC One X+ ist ein gelungenes Update gegenüber der Ur-Version One X: Es beeindruckt mit seiner enormen Leistung, mit der es an allen Smartphones im Testfeld vorbeizieht. Das Display reagiert flott, ist hell, blickwinkelstabil und kontrastreich. Der Stromspender versorgt das Smartphone mit seinem 2100 mAh Fassungsvermögen überdurchschnittlich lange mit Energie. Der Speicher ist zudem ausreichend groß. Wer aber nicht viel mit dem Handy spielt und die Tegra-Zone nutzt, der kann bei seinem alten One X bleiben, der erst dann lohnt sich der Wechsel. Mit Android 4.1 läuft das alte Modell nämlich ähnlich flott im Normalbetrieb und bietet fast die gleichen Funktionen.
Note: 2,04
Das HTC One X+ ist ein gelungenes Update gegenüber der Ur-Version One X: Es beeindruckt mit seiner enormen Leistung, mit der es an allen Smartphones im Testfeld vorbeizieht. Das Display reagiert flott, ist hell, blickwinkelstabil und kontrastreich. Der Stromspender versorgt das Smartphone mit seinem 2100 mAh Fassungsvermögen überdurchschnittlich lange mit Energie. Der Speicher ist zudem ausreichend groß. Wer aber nicht viel mit dem Handy spielt und die Tegra-Zone nutzt, der kann bei seinem alten One X bleiben, der erst dann lohnt sich der Wechsel. Mit Android 4.1 läuft das alte Modell nämlich ähnlich flott im Normalbetrieb und bietet fast die gleichen Funktionen.
Platz 1: Samsung Galaxy Note 2
Note: 1,91
Das Samsung Galaxy Note 2 ist ein wahrer Gigant. Und das nicht nur durch seine enorme Größe, sondern auch durch die leistungsstarke Hardware. So sorgt die Quad-Core-CPU für eine flüssige Bedienung wie bei kaum einem anderen Androiden. Im Internet bewegt sich das Galaxy Note 2 ebenfalls ziemlich flott. Das große Display ist ausgesprochen scharf, der Touchscreen reagiert prompt auf Eingaben, die Kamera ist gut und der Akku sehr konditionsstark. Allerdings lässt sich das Smartphone bei seiner Größe nicht optimal mit einer Hand bedienen.
Note: 1,91
Das Samsung Galaxy Note 2 ist ein wahrer Gigant. Und das nicht nur durch seine enorme Größe, sondern auch durch die leistungsstarke Hardware. So sorgt die Quad-Core-CPU für eine flüssige Bedienung wie bei kaum einem anderen Androiden. Im Internet bewegt sich das Galaxy Note 2 ebenfalls ziemlich flott. Das große Display ist ausgesprochen scharf, der Touchscreen reagiert prompt auf Eingaben, die Kamera ist gut und der Akku sehr konditionsstark. Allerdings lässt sich das Smartphone bei seiner Größe nicht optimal mit einer Hand bedienen.
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02.12.11
Ich selbst habe auf meinem HTC Desire Z folgende Custom-ROM: RCMix3D Runny 4.0 (Android 2.3.5, Sense 3.5). Die ROM läuft wirklich flüssig im Betrieb. Meine CPU taktet bei Bedarf hoch auf 1228 MHz und bei wenig Auslastung runter auf 245 MHz. Normalerweise läuft die CPU auf 800 MHz. Habt ihr auch schon Erfahrungen mit Custom-ROMs oder habt vor, eine zu installieren?
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07.01.12
Zitat: Friedrich Stiemer
ja,ich benutze seit HTC Touchdiamond auch alternative Roms.
Im moment habe ich ein HTC-Desire mit Runnymede AIO V4.0.2 Special Edition,das ist das rom des sensation,welches mindestens genauso gut wie das orginale rennt,nur mit dem unterschied;es ist flexibler,moderner ,schneller,interessantere oberfläche,intelligentere speicher und prozessortaktung,und,ach ich bin begeistert über das was die xda leute so machen.Dickes lob an die!
Aber,so ganz ohne ist das rooten und flashen nichtMes hatr schon fälle gegeben das dann ebend jenes´Teil der Begierde´als briefbeschwerer endete;also gut informieren und viel lesen!!
mfg
Manfred
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16.01.12
Klar ist der Root- und Flash-Vorgang am Anfang zeitaufwändig und etwas komplex, doch auch hier erstellen die XDA-Entwickler immer gute Anleitungen zusammen, sofern man nicht vor der englischen Sprache zurückschreckt. Mittlerweile benötige ich für das Flashen keine 10 Minuten mehr.
Habe letztens sogar Android 4.0 auf meinem HTC Desire Z gehabt - eine sehr stabile und flüssige Version. Zwar bis dato ohne Kamera, aber für einen persönlichen Eindruck und einige Tage Betrieb hat es gereicht.
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