Sicherheits-Check
Nie wieder Passwörter merken - so geht´s
Passworteingaben über die Tastatur haben einige Nachteile. Wir zeigen Ihnen, welche alternativen Techniken besser als der klassische Passwortschutz sind.
Egal ob Windows-Anmeldung, E-Mail-Postfach, Online-Banking oder Shopping-Internetseite: Fast überall werden Passwörter benötigt. Das klassische Passwort wird dabei vom Benutzer direkt über die Tastatur eingegeben und besteht im Idealfall aus Klein- und Großbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Zudem verfügt ein sicheres Passwort über eine gewisse Zeichenlänge. In unserem Ratgeber "Die fünf häufigsten Passwort-Fehler“ zeigen wir Ihnen, wie Sie zu einem sicheren Passwort kommen.
Nachteile der klassischen Passworteingabe
Klassische Passwörter haben einige Nachteile. Ist das geheime Passwort nicht kryptisch genug und leicht zu erraten, ist dieses auch ebenso leicht zu hacken. Moderne Computer knacken mit passender Software viele Passwörter innerhalb von wenigen Sekunden. Noch einfacher geht es mit einem Keylogger, der alle Tastatureingaben des Benutzers speichert und an den Angreifer überträgt.
Klassische Passwortknacker arbeiten meist zunächst auf der Basis von Wörterlisten, die in Knack-Tools integriert sind oder im Internet kursieren.
Klassische Passwortknacker arbeiten meist zunächst auf der Basis von Wörterlisten, die in Knack-Tools integriert sind oder im Internet kursieren.
Sie probieren also Zeichenkombinationen aus, die Namen oder Begriffen entsprechen. Zunächst ohne Zusätze, danach auch zusammen mit Zahlen. Hilf dies nicht, nutzen Passwortknacker Brute-Force-Attacken die alle möglichen Kombinationen auszuprobieren, um ein Passwort herauszufinden. Je länger das gewählte Kennwort und je abwegiger die Kombination ist, desto schwerer hat es der Angreifer.
Wie lange ein moderner Rechner braucht, um ihr Passwort zu knacken zeigt Ihnen die Webseite howsecureismypassword.net. Ein sechsstelliges Passwort wie Beispielsweise „a1b2c3“ ist innerhalb von 8 Sekunden geknackt. Zudem besteht immer die Gefahr, dass der Nutzer sein eigenes Passwort vergisst. Damit schließt er sich im schlimmsten Fall selbst aus. Immer das gleiche Kennwort zu benutzen oder es online, beziehungsweise im Browser, zu speichern gilt als unsicher. Aber wer soll sich alle Passwörter für seine verschiedenen Dienste merken können?
Top10
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Platz 1
32mal verwendet
Kürzer geht es wirklich nicht mehr.
Kürzer geht es wirklich nicht mehr.
32mal verwendet
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33mal verwendet
37mal verwendet
40mal verwendet
41mal verwendet
43mal verwendet
73mal verwendet
106mal verwendet
Erschreckend, wie viele Nutzer sich für dieses Passwort entschieden haben.
Erschreckend, wie viele Nutzer sich für dieses Passwort entschieden haben.
Wir zeigen Ihnen, welche Alternativen es zum klassischen Passwort gibt und warum diese in Zukunft das Aus für die Passworteingabe über die Tastatur bedeuten könnten.
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23.05.11
Wie cool ist das denn? Ihr schickt Leute auf die Testseite howsecureismypassword.net , zur Überprüfung ihrer Passwörter und diese Seite ist noch nicht mal über https gesichert - geschweige denn bekannt....
Es soll Menschen geben, die dann ihre echten Passwörter eingeben....
Wer garantiert denn, daß dies nicht eine Abfischseite ist oh Mann :grübel:
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23.05.11
natürliche auslese :D
ps
ich verwende immer sehr sichere passwörter.
die merke ich mir über sinnlose sätze. immer die ersten buchstaben der wörter übernehme ich ins passwort und hänge da noch die letzte stelle der aktuellen jahreszahl dran. da kommt nie einer drauf.
also z.b. "programmierte asseln stehlen siegfrieds wertvolle original rokoko tassen. 2011"
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24.05.11
ich machs immer so: ljn(DF%34li712 (wildaufTastendrück)
und det steht dann aufn nen Zettel neben den PC :D
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24.05.11
Da kommt auch kein Mensch drauf.
Genauso wenig wie auf ein Passwort was ich mal bei einem Mailaccount verwendet hatte (gibts mitlerweile nicht mehr). Da hatte ich als Passwort die Akkordfolge eines Liedes genommen. G-D-Am
Oder die Kombination aus den Anfangsbuchstaben vom eigenen Namen, sowie den Namen des Partners + Geburtsdatum.
Bsp: NH011270KW050772
Das sind so Sachen die sich gut merken lassen, die man aber nie vergisst.
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24.05.11
Und "Knack-Software"?
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24.05.11
Und nach der 5. Fehleingabe gibt es
und .
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25.05.11
Wenn man überall das gleiche PW benutzt, ist das auch keine Hürde.
Alles, was man sich ausdenkt, kann auch der Angreifer denken. Wie sagte kalweit kürzlich? "Es ist nicht schlimm, dass es intelligentere Leute gibt. Schlimm wird es, wenn man das vergisst." Oder so ähnlich.
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25.05.11
Allerdings.
Deswegen hab ich auch so viele. :)
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26.05.11
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