03.05.2012, 13:01

David Wolski

Leidenschaft Fotografie

Alte Objektive an neuen Kameras verwenden

Schätze vom Gebrauchtmarkt: Zwei ausgesuchte, ältere Objektive von Nikon für moderne digitale Spiegelreflexkameras ©David Wolski

Hersteller empfehlen immer gerne die neusten Objektive. An vielen aktuellen Systemkameras und DSLRs funktionieren aber auch altbewährte Optiken. Wer sucht, findet hier echte Perlen zum erschwinglichen Preis.
Die Weisheit „Das Objektiv macht das Bild, nicht die Kamera“ gilt auch heute noch bei Digitalkameras. Oder anders formuliert: Wenn schon die Optik nichts taugt, dürfen Sie von der Kamera nicht viel erwarten. Wer sich mit Fotografie beschäftigt und sich eine digitale Spiegelreflexkamera oder Systemkamera zulegt, wird deshalb über kurz oder lang besonderen Wert auf gute Objektive legen. Was digitalen Spiegelreflexkameras (DSLRs) und einigen Systemkameras einen enormen Vorteil gegenüber Kompaktkameras, Knipsen und Smartphones verschafft, ist die Flexibilität durch den Einsatz von Wechselobjektiven.

Gute Objektive haben kein Verfallsdatum

Kamera-Hersteller bieten digitale Spiegelreflexkamera (DSLRs) und Systemkameras meistens im Kit mit einer einsteigerfreundlichen Linse an, die passable Ergebnisse erzielt, aber kein Loch in die Geldbörse reißt. Bei kleinen Systemkameras kommt es zudem auch auf Tragekomfort an, da Fotografen kaum Lust darauf haben, kiloschwere Optiken herumzutragen. Ab einem gewissen Anspruch an die Ergebnisse genügt die Leistung von günstigen Zoomobjektiven aber nicht mehr und die Jagd nach der optimalen Optik beginnt. Welche Objektive in Frage kommen, legt das verwendete Kamerasystem fest. Für viele aktuelle Kameras von Canon, Nikon und Sony eignet sich hier nicht nur Neuware. Dank einem abwärtskompatiblem Bajonet (engl „Mount“) für Objektive kommen auch ältere Optiken in Betracht. An DLSRs funktionieren auch viele Optiken aus der Zeit der Filmfotografie.
Für fast jedes Kamerasystem gibt es Objektive mit Kultcharakter, die nach wie vor Maßstäbe in der Abbildungsleistung stellen. Mit etwas Glück und Experimentierfreude, bekommen Sie für die neue Digitalkamera auf dem Gebrauchtmarkt echte Klassiker, deren optische Leistung neuwertigen Objektiven nicht nur gleicht, sondern diese sogar in den Schatten stellt. Zudem sparen Sie auf dem Gebrauchtmarkt für Objektive eine Menge Geld, da ältere Optiken für einen Bruchteil des Neupreises zu haben sind.
Außerdem: Viele Fotografen entscheiden sich einmal für ein Kamera-System und bleiben üblicherweise dem Hersteller treu. Meist können Sie Ihre Objektive aus Analogzeiten auch an modernen DSLRs weiter verwenden. Die Bajonette (Objektiv-Anschlüsse) haben sich im Laufe der Jahrzehnte bei den tonangebenden Herstellern Nikon und Canon kaum geändert, sondern wurden erweitert. Da sich die Kamera-Fähigkeiten ändern und heute jede Kamera eine CPU im Objektiv erwartet, gibt es allerdings Unterschiede, wie praktikabel eine Kamera-Objektiv-Kombination ist.  In einigen Fällen funktioniert Blendenautomatik oder Autofokus nicht und Sie müssen einige Einstellungen manuell vornehmen.
Kult und Krempel
Um bei der Suche nach Kult keinen Krempel zu erwerben, helfen beim Durchstöbern von Fundgruben und Ebay-Angeboten folgende Kriterien:
Gute Optiken sind leider erstaunlich preisstabil und ein hervorragendes Objektiv aus den 90er Jahren kann auch heute noch einiges kosten.
Generell haben augenscheinlich zu billige Gelegenheiten immer einen Haken. Probieren Sie im Zweifelsfall das Objekt zunächst aus.
Die Anschaffung eines gebrauchten Objektivs von Sigma, Tamron oder Tokina lohnt sich nur selten. Da diese Optiken für den Einsteigermarkt oder für das Billigsegment gebaut sind, macht der Einsatz eines gebrauchten Objekts selten Freude. Da hier zudem oft an Verarbeitungsqualität gespart wird, altern die Optiken doch recht schnell.
Tabu sind berüchtigte Billig-Marken: Practika, Porst und Seagull sind meist billige Nachbauten mit schlechter Optik und Glas von minderer Qualität. Verzeichnungen, Vignettierung und Unschärfe sind bei diesen Objektiven ein ständiger Begleiter. Wer sich und der Kamera einen Gefallen tun will, meidet Objekte dieser Art. Es lohnen sich damit höchstens Experimente, wenn ein Objektiv als „Dachbodenfund“ auftaucht, Geld sollte man dafür keines ausgeben.

Umrechnung der Brennweite

Die Angabe von Brennweiten bei älteren Wechselobjektiven ist stets für die Dimensionen von 35mm-Film in Analogkameras angegeben. Wegen der anderen Bauform von Digitalkameras und einem kleineren Sensor, müssen Sie die Brennweite noch umrechnen. Es handelt sich dabei aber um keine komplizierten Berechnungen. Die Angaben der Brennweite sind dazu lediglich mit dem so genannten Crop-Faktor der Kamera zu multiplizieren, der eine Verlängerung der Brennweite bewirkt. Der Crop-Faktor beträgt beispielsweise 1,5 bei DSRLs von Nikon mit DX-Sensor, bei Canon je nach Modell 1,3 (1D-Serie) oder 1,6 (7D, 50D, Digital Rebel). Die exakte Angabe des Crop-Faktors finden Sie jeweils im Kamerahandbuch. Bei Canon Full-Frame und Nikon FX haben die Sensoren die gleichen Dimensionen wie ein 35mm-Film und es ist daher keine Umrechnung nötig.

Canon: Solide Markenobjektive

Viele Canon-Optiken passen auf aktuelle Canon-Kameras. 1987 führte Canon für Spiegelreflexkameras das EF-Bajonett ein und die Firma hat es bis heute behalten. Dies bedeutet: Alle EF-Objektive funktionieren mit modernen DSLRs von Canon mit nahezu keinen Einschränkungen. Es gibt allerdings von diesem Hersteller seit 2003 spezielle Objektive für Digitalkameras mitAPS-C-Sensor und einem leicht abgeänderten Bajonett, das Canon als „EF-S“ bezeichnet. Optiken dieser Bauart passen nicht überall und funktionieren beispielsweise nicht an Digitalkameras mit Full-Frame-Sensor wie etwa die Canon 5D/5D Mark II, 1Ds (Mark I-III). Richtig alte Objektive von Canon mit manuellem Fokus funktionieren leider gar nicht, da die MF-Objektive noch mit dem inkompatiblen FD-Bajonett ausgestattet sind. Es gibt zwar Adapter, allerdings gibt die Optik die Einstellung von Blende und Brennweite nicht an die Kamera weiter. Die passende Belichtungszeit müssen Sie bei der Verwendung dieser Objektive manuell an der Kamera einstellen und mit einem externen Belichtungsmesser ermitteln oder experimentell heraus finden.

Nikon: Echte Schätze am Gebrauchtmarkt

Bei Nikon gab es den letzten großen Wechsel des Bajonetts im Jahr 1977, als der Kamerahersteller das F-Bajonett einführte und auf eine neue Blendenautomatik setzte. Seitdem sind prinzipiell alle Objektive mit F-Bajonett zu neueren DSLRs und zu Systemkameras von Nikon kompatibel. Allerdings funktionieren nicht alle Objektive wie erwartet, da Nikons DSLRs eine CPU im Objektiv für Belichtungs- und Blendenautomatik erwarten. Digitale Spiegelreflexkameras von Nikons, die älter sind als die D200 sind, haben bei der Verwendung von alten Objektiven keine Belichtungsmessung. Die passende Belichtungszeit und Blende müssen Sie deshalb manuell einstellen. Schnappschüsse sind damit nicht möglich, da die Einstellung immer etwas Zeit braucht. Bei Hobbykameras von Nikon (D50 bis D90, D3000, D3100, D5000 und D5100) ist der Einsatz von alten AI-Objektiven ebenfalls umständlich. Ab der D200 funktionieren alte Objektive hingegen und Sie können sogar für MF-Optiken eigene Programme definieren und damit richtig alte Optiken an Kameramodellen ab der D200 nutzen. Die Funktion finden Sie in den Menüs von Nikons unter „Non-CPU Lens Data“.
Auch wenn der Einsatz von MF-Objektiven an neuen Nikons eher etwas für Bastler ist, so gibt es für Nikon ein großes Angebot an Klassikern, die nahezu uneingeschränkt an neuen Kameras funktionieren. Generell sind alle AF-Objektive der D-Serie von Nikkor/Nikon empfehlenswert, da diese Optiken einst für den professionellen Einsatz geschaffen wurden.

Neue DSRLs von Nikon: Alte Objektive ersetzen?

Wer eine professionelle Nikon DSLR mit Vollformatsensor wie die D800 erwirbt, wird über einen Hinweis im Handbuch stolpern, das auf eine eingeschränkte Objektivauswahl hinweist. Laut Handbuch kommen für die maximale Schärfe bei Fotos nur einige, ausgewählte Linsen in Frage und Nikon listet hier nur neue AF-S-Objektive auf. Haben ältere Objektive bei Vollformat-Kameras wie der D800 ausgedient? Natürlich empfiehlt Nikon zu einer neuen Kamera auch neue Objektive. Allerdings funktionieren prinzipiell auch alle anderen Objekte mit F-Bayonett an der D800. An die optische Leistung stellt die Kamera indes besondere Ansprüche und es kommen hier nur hochwertige Objektive in Frage. Da die Auflösung von Vollformat-Kameras wie der D800 mit 36 Megapixeln in Bereiche vordringt, die bisher digitalen Mittelformat-Kameras vorbehalten waren, fallen Defekte auf der Linse sofort auf. Verzeichnungen und Farbverschiebungen verstärken sich. Ein Objektiv, das bisher gut genug für Diafilm war, liefert trotzdem auch mit Megapixel-Monstern wie der Nikon D800 ausgezeichnete Ergebnisse. Zum Vergleich: Der stets sehr eifrige Blogger und Fotograf Ken Rockwell verglich die Auflösung eines professionell gescannten 35mm Diafilms mit der eines 24-Megapixel-Bildsensors. Allerdings: Hochauflösende Diafilme wie der Fuji Velvia 50 bieten dennoch eine feinere Granularität. Fuji gibt die Leistung dieses Films unter idealen Kontrastbedingungen mit 160 Zeilen pro Millimeter an. Eine Kamera bräuchte einen Bildsensor mit 87 Megapixeln, um an diese Auflösung heran zu kommen.
Als Klassiker kommt bei einer Kamera wie der D800 beispielsweise das Nikon AF 35-70mm 1:2.8 D in Frage, sowie viele andere Linsen der D-Serie, welche für den professionellen Einsatz gebaut wurden. Keine Überraschung: Kult-Objektive dieser Art sind auch heute auf Ebay nicht zum Schnäppchenpreis zu haben, sondern gesuchte Raritäten.

Minolta/Konika und Sony: Gute Gelegenheiten

Sony ist ein Newcomer bei digitalen Spiegelreflexkameras und brachte erst 2006 die Sony Alpha 100 auf den Markt. Allerdings geht die Geschichte der DSLRs von Sony viel weiter zurück: Zum Start seiner semi-professionellen Kameras übernahm Sony die komplette Kamera-Sparte von Konica-Minolta. Mit dem Ergebnis, dass heute die Spiegelreflexkameras von Sony (Alpha-Serie) über ein A-Bajonett verfügen, das zu vielen älteren Objektiven von Minolta/Konica kompatibel ist, die ab 1985 gebaut wurden. Allerdings geht es bei Sony auch um Gewicht und Handhabe und der Hersteller hat bei seinen neuen NEX -Systemkameras das Bajonett für kleinere und leichtere Objekte optimiert. Auf das NEX-Bajonett passt mit seinem kleinen Durchmesser keine Optik mehr von Minolta/Konika. Das System von Minolta/Konika war das typische Einsteigersystem und zeichnete sich durch passable und erschwingliche Objektive aus. Die Qualität ist ordentlich, auch wenn professionelle Qualität hier selten gebaut wurde. Es gibt trotzdem bei den Festbrennweiten einige Kult-Objekte wie etwa das legendäre Minolta AF 50mm 1:1,7 und andere Schätze mit sehr kleiner Blendenzahl und hoher Lichtstärke.

Pentax K-Bajonett: Große Auswahl

Ebenfalls aus den 70er Jahren stammt das  K-Bajonett von Pentax, auch „PK Mount“ genannt. Von Carl Zeiss für ein gemeinsames Projekt entwickelt, war der Anschluss am Ende im professionellen wenig erfolgreich, sondern wurde von vielen anderen Herstellern lizenziert.
Generell funktionieren Objektive mit K-Bajonett bis heute an modernen, digitalen Spiegelreflexkameras von Pentax. Allerdings bleiben - trotz passenden Objektiven - einige Einschränkungen: Bis zur neueren Variante K-AF gibt es weder Autofocus noch Springblende. Beides müssen Sie per Hand einstellen.  Das K-Bajonet hat heute Exoten-Status. Nicht etwa, weil es wenig Objektive dafür gäbe - im Gegenteil, es gibt genügend. Es haben sich schlicht Pentax Digitalkameras im DSRL-Segment bislang nicht behaupten können.

Olympus: Anschlussfreudig dank Adapter

Interessant für Systemkameras und Micro-Four-Thirds ist stets das Objektivsystem OM von Olympus. Bis 2002 hat Olympus das System gepflegt, bevor es zu Gunsten des aktuellen E-System für Micro-Four-Thirds eingestellt wurde. Für die Verwendung der älteren Objektive an Systemkameras mit E-System ist ein Adapter nötig. Da es keine Datenübermittlung und keine Blendenautomatik zwischen Kamera und Objektiv gibt, müssen Sie alle Einstellungen manuell vornehmen und experimentieren. Einfacher ist dagegen der Übergang zwischen E-System und den PEN-Modellen: Mit einem passenden Adapter funktionieren die älteren Objektive für Olympus-Digitalkameras auch an den aktuellen PEN-Kameras.

M42-Anschlussgewinde: Glückssache und Bastelprojekte

Der Anschluss M42 hatte sein Debüt bereits 1949, als Zeiss den Durchmesser bestehender Objektiv-Anschlüsse für die Contax S auf 42mm erweiterte. Heute sind Optiken mit M42-Gewinde eine eigene Kategorie von Ausnahme-Objektiven. M42 war bis in die 70-er Jahre ein weit verbreiteter Standard für herstellerunabhängige Wechselobjektive, die vor den typischen Bajonettanschlüssen verschiedener Hersteller weit verbreitet waren. Es handelt sich um Schraubgewinde mit einem Außendurchmesser von 42 mm und einer Gewindesteigung von 1 mm. Heute gibt es dafür keine Kameras mehr, wohl aber Adapter und einen nicht gerade kleinen Markt an gebrauchten Objektiven. Zwar ist hier auch viel Ausschuss zu finden, der allenfalls für digitale Lomografie interessant ist. Aber es gibt auch echte Perlen - etwa M42-Optiken von Carl Zeiss, wie das Tessar und Flektogon. Einige Festbrennbreiten, sowie Optiken von Pentacon sind an Lichtstärke und Schärfe nur noch selten bertroffen worden. Ein weiterer Bereich für M42 sind Spezialobjektive wie Fisheye-Linsen, Shift/Tilt-Objektive, Astrofotografie-Optiken und Balgenapparate. Wer hier Zeit, Geduld und Experimentierfreude aufbringt, kommt über M42 zu einzigartigen Optiken und Zubehör.
Der Anschluss an die Kamera erfolgt auch hier über einen Adapterring. Canon bietet für Kenner sogar einen M42-EF-Adapter mit integriertem Chip an, um M42-Hardware an einer modernen EOS zu betreiben. Die Investition lohnt sich, wenn M42-Hardware ernsthaft an einer Canon-Kamera betrieben werden soll. Generell ist bei M42-Objektiven zu beachten, dass diese einen Umschalter von automatischer Blende zur manuellen Blende haben - oder eine Vorwahlblende mit Blendenring. Die automatische Springblende funktioniert nämlich bei einem Einsatz an einem Objektivadapter nicht, und ein Objektiv mit Auto-Blende können Sie dann nur voll aufgeblendet nutzen. Ein anderes Problem ist die Abblendung mittels Blendenvorwahl: Sie dürfen nicht zu weit abblenden, da sonst das Bild im Sucher der DSLR zu dunkel ist.

Experimentalfotografie

Bei eigenen Experimenten geht es nicht immer nur um gestochen scharfe Bilder in riesigen Auflösungen. Oft ist einfach der Spaß an Experimenten die Motivation, alte Ausrüstung an neuen Digitalkameras zu verwenden. Der Markt für Experimente ist nicht mal besonders klein. Und so gibt es diverse Adapter für alle praktikablen Objektiv-Kamera-Kombinationen. Eine große Auswahl bieten die Adapterringe von Novoflex. Generell gilt hier aber, dass Sie Blende, Fokus und in den meisten Fällen auch Belichtungszeit an der Kamera per Hand einstellen müssen. Es eignen sich dafür also grundsätzlich nur bessere Systemkameras und DSLRs mit klassischen Bedienelementen. Unbedingt sollten Sie die Kombination zuerst an der Kamera testen, ob die Ergebnisse und das Handling überhaupt akzeptabel sind. Adapter kaufen Sie deshalb besser im Fotogeschäft, mit der Möglichkeit, alles vor Ort auszuprobieren, und nicht etwa in Web-Shops, wo Sie die Ware nur als Screenshot sehen und sich auf Aussagen anderer Fotografen verlassen müssen.
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