1912574

Aktuelle Media-Markt-Preisknaller auf dem Prüfstand

07.03.2014 | 11:55 Uhr |

Alle 750 Media-Markt-Filialen feiern und der rote Elektronik-Riese verspricht "Angebote, die die Welt noch nicht gesehen hat": Notebooks, Tablets, Smartphones sowie Tablets und viele andere Geräte sollen dank attraktiver Preise zum Kauf verleiten. Die Hardware-Experten der PC-WELT verraten Ihnen, ob es sich dabei um echte Schnäppchen handelt.

Media Markt haut gern auf den Putz, um Produkte gewinnbringend abzusetzen. Darunter fällt unter anderem auch die reißerische Behauptung "Angebote, die die Welt noch nicht gesehen hat" des aktuellen Prospekts. Wir haben uns die vermeintlichen Preisbrecher etwas genauer angeschaut und klären, bei welchem Gerät Sie definitiv zugreifen sollten und von welchen Sie lieber die Finger lassen sollten, weil Sie sie wo anders günstiger ergattern können.

Video: Media-Markt- Angebote im Check

Smartphones & Tablets im Schnäppchen-Check

Smartphones und Tablets dürfen im aktuellen Prospekt natürlich nicht fehlen!
Vergrößern Smartphones und Tablets dürfen im aktuellen Prospekt natürlich nicht fehlen!

Motorola Moto G für 199 Euro: Das Motorola Moto G erwies sich im Test als das aktuell beste Smartphone für den vergleichsweise geringen Preis: Ausgestattet ist das Gerät mit Android 4.3, einer Quad-Core-CPU und einem 4,5 Zoll großem HD-Display. Das Update auf Android 4.4 (Kitkat) ist bereits verfügbar. Im Test überzeugte das Display mit seiner hohen Schärfe, während der Prozessor leistungsstark arbeitet. Darüber hinaus hält der Akku lange durch. Kleinere Abstriche müssen Sie nur bei der verbauten Kamera machen – kurzum, das Motorola Moto G ist das beste Smartphone für den angegebenen Preis! Media Markt bietet hier die 16-GB-Version für 199 Euro an und zählt damit zu den günstigsten Anbietern.

Motorola Moto G im Preisvergleich

HTC One für 429 Euro: Das aktuelle Flaggschiff von HTC beeindruckt immer noch mit edlem Design im Metallgehäuse und einer aufgeräumten Nutzeroberfläche. Mittlerweile gibt es auch das Update auf Android 4.4, das der Hersteller aufgrund von Fehlern wieder zurückgezogen hat. Der Test hat gezeigt, dass die Leistung des Vierkern-Prozessors Snapdragon 600 stimmt, genau wie die Laufzeit des Akkus und die Qualität der „Ultrapixel“-Kamera. Allerdings lässt sich weder der Akku wechseln noch der Speicherplatz mit Micro-SDs erweitern. Für die blaue Version ist das Angebot von Media Markt tatsächlich das günstigste im Internet. Wer aber beispielsweise auf die silberne Variante zurückgreift, kann bei anderen Anbietern sogar noch sparen.

HTC One im Preisvergleich
 
Sony Xperia Z für 329 Euro: Sony stattet das Xperia Z mit Top-Technik aus, wie einem Full-HD-Bildschirm mit einer Diagonale von 5 Zoll, einem Quad-Core-Prozessor (Snapdragon S4 Pro) sowie einer 13-Megapixel-Kamera mit Exmor-RS-Sensor und verpackt alles in ein hochwertiges Glasgehäuse. Die Leistung macht in der Praxis eine gute Figur, die geknipsten Fotos weisen weniger Bildrauschen auf als bei der Konkurrenz. Der Speicher lässt sich mit Speicherkarten erweitern, darüber hinaus ist das Smartphone wasser- und staubfest. Nur der Browser schwächelt im Test . Zum Preis von 329 Euro ist das Smartphone ein Hingucker, doch bei anderen Anbietern gibt es das Gerät bereits für 299 Euro.

Sony Xperia Z im Preisvergleich

Microsoft Surface RT 64 GB für 333 Euro: Das 10,6-Zoll-Tablet von Microsoft ist ein Ladenhüter. Aber der Preis vom Media-Markt ist unschlagbar: Denn die flache Tastatur Touch Cover mit Sensortasten ist mit dabei – und diese Kombination kostet woanders deutlich über 400 Euro. Damit ist das RT-Tablet eine Alternative zu Netbooks wie dem Acer Aspire V5: Ähnlich leistungsarm, aber deutlich hochwertiger verarbeitet, leichter und mit einer besseren Akkulaufzeit. Und Office 2013 ist wie bei aktuellen Netbooks auch dabei – allerdings eben eine RT-Version – und die mäßige App-Auswahl und Inkompatibilität mit normalen Windows-Programmen ist die Schwäche des Surface RT. Zum ausführlichen Test.

Microsoft Surface RT im Preisvergleich

Asus Memopad HD 7 für 129 Euro: Unter den sehr günstigen Android-Tablets ist das 7-Zoll-Mini von Asus eines der besseren, weil Sie für den niedrigen Preis nicht zu viele Kompromisse machen müssen: Das Memopad lässt sich einigermaßen flott bedienen, hat einen ordentlichen Bildschirm und auch die Akkulaufzeit ist okay. 16 GB Speicher sind mit an Bord, außerdem gibt es einen Micro-SD-Kartenleser, HDMI fehlt. Wenn Sie also nicht rund 200 Euro anlegen wollen, zum Beispiel für das deutlich bessere Nexus 7 (2013), dürfen Sie zugreifen: Alltags-Aufgaben wie Surfen und HD-Videos abspielen meistert das Memopad problemlos. Auch der Media-Markt-Preis stimmt – die meisten Online-Versender liegen rund 10 Euro drüber. Zum ausführlichen Test.

Asus Memopad HD 7 im Preisvergleich

Samsung Galaxy Tab 3 7.0 für 199 Euro: Wenn Sie das größte Smartphone wollen, liegen Sie mit dem Galaxy Tab 3 7.0 richtig. Denn mit den angebotenen 3G-Modell können Sie sogar telefonieren. Ansonsten haut das Galaxy Tab nicht vom Hocker – Tempo und Display sind okay, aber ebenso wenig überragend wie Akkulaufzeit und Verarbeitung. Zu diesem Preis ist es aber empfehlenswert, wenn Sie ein Mini-Tablet mit 3G suchen. Wenn Sie darauf verzichten können, lautet auch hier unser Tipp: Google Nexus 7 (2013).

Samsung Galaxy Tab 3 7.0 im Preisvergleich

Notebooks, PCs, Drucker & Monitore im Schnäppchen-Check

Auch diese Woche sind Notebooks, PCs, Drucker und Monitore im Angebot.
Vergrößern Auch diese Woche sind Notebooks, PCs, Drucker und Monitore im Angebot.

Sony Vaio 1521D7EW für 549 Euro: Aus Sonys Einsteiger-Familie Vaio Fit stammt dieses 15,6-Zoll-Notebook. An sich ein ordentlicher Schreibtisch-Laptop für den PC-Ersatz, weil er viele Anschlüsse mitbringt und eine 750 GB große Festplatte. Die Konfiguration ist allerdings etwas unrund: Einen mäßig schnellen Prozessor wie den Pentium 2117U (Dual-Core, kein Hyper-Threading, kein Turbo Boost) paart Sony mit 8 GB RAM und der Grafikkarte Geforce GT 740M aus der unteren Mittelklasse: Sie kommt in der maximalen Displayauflösung von 1366 x 768 Bildpunkten mit vielen aktuellen Spielen immerhin bei mittlerer Detailstufe zurecht. Der Mediamarkt der günstigste Anbieter für diese Konfiguration.

Sony Vaio 1521D7EW im Preisvergleich

Lenovo Ideapad Yoga 2 für 799 Euro: Das Yoga ist ein Ultrabook, das sich zum Tablet zusammen- oder für die Touch-Bedienung auseinanderfalten lässt. Das Media-Markt-Angebot arbeitet mit einem Haswell-Prozessor von Intel, dem Core i3-4010U (1,7 GHz, kein Turbo Boost), der mit der knappen Akkulaufzeit des Vorgängers aufräumt. Der Klappmechanismus funktioniert zuverlässig, aber um es als Tablet länger zu halten, ist das Yoga 2 zu schwer. Auch andere Online-Anbieter bieten das Yoga 2 zum Media-Markt-Preis an.

Lenovo Ideapad Yoga 2 im Preisvergleich

Acer Aspire V5-122P für 349 Euro: Media-Markt bezeichnet den Acer-Laptop fairerweise als Netbook – das wissen Sie, dass es hier nicht um Rechenleistung, sondern den günstigen Preis geht. Aber auch um den mobilen Einsatz geht es nicht wirklich, denn die Akkulaufzeit des Acer-Netbooks pendelt sich bei rund fünf Stunden ein. Der Touchscreen lässt sich wie bei einem Tablet bedienen, im Aspire steckt auch ein Tablet-Prozessor, doch ein Tablet fühlt sich schneller an, weil es mit Flash-Speicher arbeitet. Im Acer-Netbook steckt dagegen eine normale Festplatte, immerhin 500 GB groß. Nur für preisbewusste Anwender. Zum ausführlichen Test.

Acer Aspire V5-122P im Preisvergleich

Asus R75LD-TY047H für 599 Euro: Im Asus-Notebook steckt mit dem Core i5-4200U eine Haswell-CPU aus der sparsamen Ultra-Low-Voltage-Familie. Diesen Vorteil werden Sie aber bei dem großen, rund 2,8 Kilogramm schweren 17,3-Zoll-Notebook selten nutzen, weil es vor allem für den Schreibtisch gedacht ist. Selbst für Gelegenheitsspieler ist die Grafikkarte Geforce 820M angesichts der Displayauflösung von 1600 x 900 Bildpunkten leistungsmäßig knapp bemessen. Aber die große 1-TB-Festplatte und die drei USB-3.0-Anschlüsse machen das Asus-Notebook zum ordentlichen Allrounder, wenn Sie einen Laptop mit großem Bildschirm suchen.

HP Pavilion 500-228EG für 599 Euro: Der erste Komplett-PC kommt von HP und verfügt über einen rechenstarken i5-Quad-Core-Prozessor der aktuellen Haswell-Architektur. Außerdem gibt es noch ausreichend Arbeitsspeicher mit einer Kapazität von 8 GB und eine 1 TB große HDD. HP verbaut die separate AMD-Grafikkarte Radeon R7 240 mit vergleichsweise lahmen 2 GB-DDR3-Speicher. Bei der Karte handelt es sich um die Einstiegsklasse der GNC-Chip-Architektur, allerdings eignet sich der Pixelbeschleuniger nur bedingt für aktuelle Spiele. Teilweise müssen Sie Details massiv reduzieren, um flüssige Bildraten zu erhalten. Für ältere Spiele sowie Multimedia-Aufgaben oder dem Abspielen von Inhalten in HD ist die Grafikkarte absolut tauglich. Positiv finden wir, dass bereits WLAN integriert ist. Als Betriebssystem kommt Windows 8.1 zum Einsatz. Zum gleichen Preis gibt es allerdings bei anderen Shops leistungsfähigere PC-Zusammenstellungen, ein wirkliches Schnäppchen ist der Computer für 599 Euro also nicht.

Lenovo Ideacentre H530 für 799 Euro: Der zweite Rechner ist aus dem Hause Lenovo und wartet mit einem protzigen Datenblatt auf: Intel Core i7-4770, 12 GB DDR3-Arbeitsspeicher, WLAN und eine üppige 2-TB-Festplatte. Doch die restliche Ausstattung entlockt uns nur ein müdes Lächeln, denn bei der Grafik kommt wieder eine vergleichsweise schwache AMD Radeon R7 240 (siehe oben) zum Einsatz und eine SSD gibt es ebenfalls nicht. Für knapp 800 Euro finden Sie in anderen Hardware-Schmieden besser zusammengestellte PCs.

Epson Expression XP-615 Premium für 119 Euro: Das Multifunktionsgerät ist flach gebaut, was der Hersteller auch gerne Small-in-One nennt. Das Gerät war Ende Januar bereits für 126 Euro im Angebot. Jetzt wurde der Preis gesenkt und ist damit auch der günstigste, den man aktuell für das Kombigerät findet. PC-WELT hatte den Vorgänger (XP-600 Premium) im Test , der auch schon so kompakt konstruiert war. Die Bauweise hat nicht nur Vorteile, hat sich dabei herausgestellt.

Epson Expression XP-615 Premium im Preisvergleich

HP Envy 4500 E-IO für 69 Euro: Das Kombigeräteangebot klingt nach einem super Schnäppchen. Dafür gibt es ein stylisches Multifunktionsgerät, das laut Hersteller auch im Wohnzimmer sein Plätzchen finden kann. Allerdings sind genau bei dieser Art von Multifunktionsgeräten die Seitenpreise hoch. Denn im Gehäuse ist so wenig Platz, dass auf Kombipatronen mit kleinen Kammern zurückgegriffen werden muss. Sie haben eine geringe Reichweite. Außerdem müssen Sie die Farbpatrone schon tauschen, wenn nur eine Farbe leer ist. Das geht ins Geld. So gesehen, ist das Gerät auf Dauer sicher kein Schnäppchen.

HP Envy 4500 E-IO im Preisvergleich

Acer G246HYLBID für 149 Euro: Der Acer-Monitor verfügt über ein IPS-Panel, 24 Zoll Bilddiagonale (60 Zentimeter), 16:9 Bildschirmverhältnis und Full-HD-Auflösung. Der Paneltyp spricht für eine hohe Blickwinkelstabilität, allerdings bei einer Reaktionszeit von 6 Millisekunden, was Spieler nicht so gut gefallen könnte. Als Anschlüsse bietet der Schirm VGA, DVI und HDMI. Das Gerät gibt es derzeit exklusiv bei Mediamarkt, deshalb lässt sich über den Preis nicht viel sagen.

Acer G246HYLBID im Preisvergleich

Samsung S22C300H LED für 99 Euro: Der Bildschirm hat eine Bilddiagonale von 22 Zoll (56 Zentimeter) und Full-HD-Auflösung. Als Anschlüsse finden sich VGA und HDMI am Gerät. Eine DVI-Schnittstelle spart sich Samsung bei diesem Einstiegsmonitor. Mehr als ein TN-Panel ist zu diesem Preis nicht drin. Der Preis ist sehr günstig. Er liegt gute 10 Euro unter den Angeboten im Netz.

SamsungS22C300H LED im Preisvergleich

Speicher & Navigationsgeräte im Schnäppchen-Check

Dieses Mal unter anderem mit dabei: Speicher und Navigationsgeräte.
Vergrößern Dieses Mal unter anderem mit dabei: Speicher und Navigationsgeräte.

Western Digital My Passport Ultra 1TB für 69 Euro: Auch diese Woche gibt es wieder eine breite Palette an externe Festplatten. Mit 160 Gramm schön leicht ist das Modell von Western Digital. Auf die 2,5-Zoll-Festplatte mit USB-3.0-Anschluss gibt es 3 Jahre Herstellergarantie. Der vom Media Markt aufgerufene Preis von 69 Euro ist günstig – billiger bekommen Sie das ultramobile Laufwerk bei anderen Anbietern auch nicht.

Western Digital My Passport Ultra 1TB im Preisvergleich

Toshiba Stor.E Alu 2S 500GB für 45 Euro: Die externe Festplatte von Toshiba hat nur halb so viel Speicherplatz und wiegt ein paar Gramm mehr - kommt dafür aber in einem edlen Aluminiumgehäuse. Das USB-3.0-Laufwerk ist mit 49 Euro aber kein Schnäppchen, der Online-Versandhandel bietet die 2,5-Zoll-Festplatte bereits für unter 45 Euro an.

Toshiba Stor.E Alu 2S 500GB im Preisvergleich

Für die stationäre Datensicherung mit automatischer Backup-Funktion sind drei 3,5-Zoll-Laufwerke konzipiert. Satte 4 Terabyte fasst die die Seagate Backup Plus Desktop zum Preis von sehr günstigen 149 Euro. Nur halb so viel Platz stellt Ihnen die Western Digital My Book 2TB zur Datensicherung zur Verfügung. Dafür kostet die ebenfalls mit einem USB-3.0-Anschluss ausgestattete externe Festplatte auch nur 79 Euro. Günstiger gibt es das My-Book-Modell bei keinem anderen Anbieter.

Seagate Backup Plus Desktop im Preisvergleich

Western Digital My Book 2TB im Preisvergleich

Western Digital My Cloud 2TB für 129 Euro: Das Gerät von Western Digital als externe Festplatte zu bezeichnen, würde dem 3,5-Zoll-Laufwerk nicht gerecht werden. Die Festplatte fungiert dank Netzwerk-Anschluss auch als NAS-Gerät, Streaming-Server und Cloud-Speicher. Wie ein Blick in unseren Preisvergleich beweist, bietet Media Markt die Festplatte auch zu einem günstigen Preis an.

Western Digital My Cloud 2TB im Preisvergleich

Toshiba Q-Series Pro 256GB für 139 Euro: Mit der Toshiba-SSD holen Sie sich eine schnelle SSD in den Rechner. Das SATA-3-Modell packt in der Spitze über 550 MB/s beim Lesen sowie 510 MB/s beim Schreiben. Der 4k-Befehlsdurchsatz liegt laut Hersteller bei 90.000 respektive 35.000 IOPS. Dank 19-Nanometer-MLC arbeitet die SSD auch sehr energieeffizient, wie ein Vorserienmodell von Toshiba im Test unter Beweis stellen konnte. So richtig preisgünstig ist die Solid State Drive mit 139 Euro allerdings nicht, wie ein Blick in unseren Preisvergleich zeigt.

Toshiba Q-Series Pro 256GB im Preisvergleich

Lexar Micro-SDHC Card 16GB für 10 Euro: Schnäppchenjäger will Media Markt mit Micro-SD-Speicherkarte für verführerische 10 Euro ansprechen. Doch Vorsicht. Es handelt sich dabei nicht um das High-Speed-Modell „600x“, das bei uns im Test gut abgeschnitten hat, sondern eine langsamere Variante. Für einen Zehner können Sie aber nichts falsch machen - das Angebot ist sehr günstig. Zum ausführlicher Testbericht der Lexar Micro-SDHC Card 16GB 600x.

Lexar Micro-SDHC Card 16GB Class 10 im Preisvergleich

Tomtom GO 600 für 215 Euro: Das Tomtom-Navi lässt sich per Bluetooth mit dem Smartphone verbinden, um aktuelle Verkehrsdaten zu empfangen. Wer das nicht will, greift auf TMC zurück. Aufgespielt sind 45 Länder Europas. Der kapazitive Schirm mit 6 Zoll Diagonale (15 Zentimeter) erlaubt das Navigieren auf Fingerdruck. Der Mediamarkt-Preis ist nur bedingt attraktiv, denn im Netz finden sich um rund 8 Euro günstigere Angebote.

Tomtom Go600 im Preisvergleich

Tomtom Go 5000 für 273 Euro: Das zweite Tomtom-Navi hat ein Datenmodem integriert, um aktuelle Verkehrsinfos abrufen zu können. Dafür werden keine zusätzlichen Roaming-Gebühren fällig. Der Bildschirm hat eine Diagonale von 5 Zoll (12,7 Zentimeter), die Karten für 45 Länder Europas sind im Lieferumfang enthalten. Die Karte lässt sich personalisieren, um beliebte Orte als Favoriten stets griffbereit zu haben. Wie das Tomtom GO 600 kann man auch beim Go 5000 einfach auf den Touchscreen tippen und sich dorthin navigieren zu lassen. Der Preis bei Mediamarkt ist wenig verlockend, denn im Internet starten die Angebote teils schon gut 20 Euro günstiger.

Tomtom GO5000 im Preisvergleich

0 Kommentare zu diesem Artikel
1912574