Problem: Die Tastatur oder der Arbeitsspeicher Ihres Laptops streikt. Müssen Sie Ihr Gerät zur Reparatur einschicken?
Lösung: Bei neueren Notebooks lassen sich Komponenten wie Arbeitsspeicher, Laufwerke etc. einfach austauschen. Rufen Sie zuerst beim Hersteller oder Händler an, um die genaue Bezeichnung für die defekte Komponente nachzufragen. Erkundigen Sie sich auch, ob ein Austausch eine vorhandene Garantie nichtig macht.
Danach tauschen Sie die Komponente gegen eine neue aus. So geht's: Bekannte Hersteller wie Asus, Acer oder HP kennzeichnen die Position von Notebook-Komponenten auf der Rückseite mittels eines Symbols. Alles, was Sie zum Austausch benötigen, ist ein Schraubenzieher. Als weitere Unterstützung bieten die Hersteller online ein Handbuch zur Hardware an. Besuchen Sie dazu die Hersteller-Webseite und suchen Sie nach einer Rubrik wie Support & Treiber.
Problem: Zu Hause ist Ihr Notebook meist am Strom angeschlossen. Schadet es, wenn Sie den Akku dennoch im Gerät lassen?
Lösung: Wird der Akku im Notebook nicht gebraucht, sollte er herausgenommen und extern gelagert werden. Zum einen führt die dauernde Stromzufuhr zur Erwärmung des Akkus, zum anderen erhitzen sich auch die Notebook-Komponenten, was ebenfalls die Lebensdauer des Akkus reduziert. Am besten lagern Sie den Stromspender halb geladen im Kühlschrank (nicht im Eisfach). Die für Notebooks üblichen Lithium-Ionen-Akkus haben eine relativ geringe Selbstentladung von etwa 5 bis 10 Prozent pro Monat. Es genügt also, den Energiespender bei Nichtgebrauch alle paar Monate nachzuladen
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