Spam-Abwehr
Achtung! Auch so tricksen die Spammer
* Instant-Messaging/Chats: Vermeintliche, meist weibliche Anwender senden per IRC, MSN, ICQ oder Skype eine Freundschaftsanfrage und schicken danach Nachrichten mit Werbemitteilungen. Auch verbreitet sind Nachrichten, die auf eine Webseite verlinken und um die Eingabe der Zugangsdaten bitten.
* Foren/Newsgroups: Newsgroups und in letzter Zeit besonders Internetforen sind stark von Spam betroffen. Als Gegenmaßnahme werden bei der Registrierung sogenannt Captchas eingesetzt, bei denen der Nutzer eine Zeichenfolge auf einem Bild entziffern und eingeben muss. Aber selbst diese Maßnahme fruchtet nicht mehr, da mittels automatischer Bilderkennung die Captchas umgangen werden.
* Gästebücher/Blogs/Wikis: Beinahe überall, wo Besucher eigene Beiträge verfassen können, treiben auch Spammer ihr Unwesen. Kommentarfunktionen werden dabei besonders oft ausgenutzt.
* Handy-Spam: Spam auf Mobiltelefonen ist weniger verbreitet, da die SMS-Kosten vergleichsweise hoch sind. Umso höher sind dafür auch die Beträge, wenn man auf eine kostenpflichtige Telefonnummer zurückruft.


