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15 tollkühne Technik-Trends

Mittwoch den 22.01.2014 um 15:56 Uhr

von Benjamin Schischka

© Martin Jetpack
Internet aus der Lampe, Kontaktlinse statt Monitor, mit dem Jetpack zur Arbeit – was nach abgedrehter Zukunftsmusik klingt, ist heute schon möglich. Wir stellen 15 tollkühne Technik-Trends vor.
Tastatur- und Maushersteller könnten es schwer haben in der nahen Zukunft. Zumindest wenn sich diese Technik-Trends durchsetzen: Zusammen mit Microsoft entwickeln Forscher einen Mini-Projektor, der die virtuelle Tastatur einfach auf die Hand projiziert. Eine Kamera erkennt, was der Nutzer tippt. Andere Forscher gehen noch weiter: Nur durch Augenbewegung steuerten Besucher der CES in Las Vegas einen Computer. Aber nicht nur Maus und Tastatur könnten überflüssig werden – selbst der Monitor spielt bei einem Projekt keine Rolle mehr. Das Bild schwebt einfach rund einen Meter vor dem User – zumindest erscheint es dem Träger der speziellen Kontaktlinsen so. Vor dem Durchbruch haben die Forscher noch mit diversen Problemen zu kämpfen: Auflösung, Stromversorgung, Luftdurchlässigkeit.

Google ist da schon weiter – mit seinen Autos ohne Fahrer. Diese fuhren bereits vor einigen Jahren durch US-Straßen . Ausgestattet mit Kamera, GPS, Radar und Laser zur Entfernungsmessung legten Sie bereits über 300.000 Meilen zurück. Der Testfahrer saß nur aus Sicherheitsgründen hinter dem Steuer, um im Notfall einzugreifen. Der Suchmaschinengigant bekräftigt, das Roboter-Auto sei sicher und Google wolle helfen, die ohne Fahr-Automatik hohen Unfallszahlen weltweit zu minimieren. Aber sicherlich wären selbstfahrende Autos von Google dem Konzern auch anderswo sehr nützlich. Die Autos könnten aktuelle Daten für Google Maps sammeln und die Google-Suche mit Ortsinformationen aufbessern. Denkbar wäre sogar Werbung während der Fahrt. „Haben Sie Hunger? Zwei Straßen weiter steht Denny’s Steakhouse mit leckerem T-Bone im Angebot.“ Die Technik scheint wirklich zum Greifen nah, wenn man etwa an Einparkhilfen denkt. Apropos Hunger: Den stillt in Zukunft vielleicht der 3D-Drucker auf dem Schreibtisch. Zumindest, wenn sich die Technik durchsetzt.

Mittwoch den 22.01.2014 um 15:56 Uhr

von Benjamin Schischka

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