Um den K6 weiter erfolgreich zu verkaufen, brachte AMD 1998 eine überarbeitete Version heraus. Der K6-2 kam mit erweiterter MMX-Einheit und neuem SIMD-Befehlssatz beziehungsweise der Multimedia-Erweiterung "3DNow!" auf den Markt. Letzteres verschaffte AMD einen technischen Vorsprung, die Technik erlaubt die schnellere Bearbeitung von 3D-Applikationen. Später antwortete Intel mit dem SSE-Befehlssatz. K6-2 bot sich als kostengünstiger Upgrade-Pfad für Motherboards mit "Super Socket 7" an. Später kam noch der K6-2+ mit 128 KB L2-Cache heraus.
Wussten Sie: SIMD steht für "Single Instruction, Multiple Data" und ist eine Architektur für Großrechner und Supercomputer.
AMD K6-3
Der K6-3 war das letzte Mitglied von AMDs K6-Familie und der letzte Prozessor für Sockel-7-Platinen. Er hatte kaum Zeit, sich am Markt zu behaupten, denn nur wenige Tage nach Erscheinen stellte Intel den Pentium III vor. Endgültig geriet er in Vergessenheit, als AMD die Athlon-Serie herausbrachte. Wie sein Vorgänger konnte der K6-3 auf 256 KB L2-Cache zugreifen. Die Zahl der Transistoren erhöhte AMD von 9,3 auf 21,3 Millionen.
Wussten Sie: Der Codename des K6-3 war "Sharptooth."
Intel Pentium III und Pentium III Xeon
Das Erscheinen des Pentium III im Jahr 1999 gab Intel enormen Schub. Der SSE-Befehlssatz beschleunigte die Gleitkommaberechnungen, so dass Multimedia-Anwendungen besser liefen. Später brachte Intel den Pentium III Coppermine mit 256 KB integriertem L2-Cache und bidirektionaler CPU-Anbindung heraus. Dies und andere Erweiterungen machten den Coppermine nahezu doppelt so schnell wie die erste Pentium-III-Ausführung.
Ein späterer Pentium-III-Chip, der Tualatin, kam mit höherer Taktfrequenz, mehr Cache und geringerer Arbeitsspannung auf den Markt. Er wurde zum Vorläufer der mobilen Prozessoren. Die Server-Prozessoren von Intel unterschieden sich kaum von den Desktop-Varianten. Xeon-Chips enthielten mehr Speicher (bis zu 2 MB).
Wussten Sie: Die Original-Xbox verwendete eine Variante des Pentium III Celeron, allerdings mit einem anderen Formfaktor.
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27.01.11
Wussten Sie: Es gab Prozessoren vor dem I8086.
Wussten Sie: Prozessoren werden in PCs eingebaut.
Wussten Sie: Es gab auch Motorola-Prozessoren.
Wussten Sie: Auch Apple-Computer sind PCs.
Wussten Sie: In Deutsch gibt es dafür eine 6.
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27.01.11
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27.01.11
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27.01.11
Als besonders hilfreich erwies sich jedoch, dass der Chip für den Sockel 339 entwickelt wurde.
War das nicht eher der 939?
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27.01.11
Aber das war nicht Inhalt des Artikels.
In Wahrheit müsste man bei Konrad Zuse anfangen.
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21.05.11
Es gab auch noch viele andere Prozessoren wie Fairchild, TI etc.
Apple war nie ein PC. PCs zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich mit Teilen verschiedenster Hersteller zusammenbauen und betreiben lassen. Das ist bei Apple nicht der Fall. Apple hat seine Komponenten schon immer vorgeschrieben und die Software dazu auch. Und alles unterlag dem ständigen Wechsel. Mal wurden PowerPC-Prozessoren verbaut, dann Motorola, sogar Intel war mal dabei. Und das OS ist mittlerweile nur noch ein Unix mit grafischer Oberfläche und kastriert um alles was ein offenes System ausmacht. Apple kann man bestenfalls al Workstation bezeichnen.
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21.05.11
Oh, das ist mir neu, das PC übersetzt "Computer aus teilen verschiedener Hersteller" heißt.
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21.05.11
Die Übersicht ist veraltet. Es fehlen die neuen CPUs. Oder sind die schlechter?
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21.05.11
Dann lies mal die PC-Definition:
Der Applecomputer war, ist und bleibt ein PC.
Zitat: rainergaiss
Gelinde gesagt, großer Blödsinn.
Zitat: rainergaiss
Du hast noch vor keiner gesessen, gelle? ;)
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22.05.11
Das lass man keinen Apfeljünger hören - das grenzt schon an einer Beleidigung!
Für die ist ein PC eine hässliche graue Kiste die nix kann.......
Obwohl......, ich kenne auch eckige, graue Mac's!
Gruß kingjon
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22.05.11
Gelinde gesagt, hat mir EBehrmanns Antwort besser gefallen.
(Dass hätten wir beide nicht gedacht, dass ich dir mal Eddie unter die Nase reiben werde, gelle?)
Klar, eine Definition macht was her (Wikipedia unter Wissenschaftlern allerdings nicht), aber es gibt ja auch Begriffswandlungen. Letzten Endes empfinde ich das ganze allerdings als Streit "um des Kaisers Bart".
BTW: Mir ist neu, dass Zuse schon mit Prozessoren gearbeitet hat.
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22.05.11
Genaugenommen nur mit einem, dem ganzen Computer, der ja nur einen Prozessor in Urform darstellt.
Und der hat nicht anderes getan als moderne Prozessoren... gerechnet.
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22.05.11
Lies mal, was Woz geschrieben hat:
↑ a b c Steve Wozniak: "[I]iWoz: Wie ich den [B]Personal Computer [/B]erfandund Apple mitgründete.[/I]", ... :D
Zitat: kingjon
Deswegen kann man auch Windows auf der Kiste installieren mit Hilfe von Apple :).
Zitat: Hascheff
Ich bin schon eine kleine Weile im Geschäft und habe mit Lochstreifen angefangen. :)
Deshalb weiß ich, das diese Definition sich so gut wie gar nicht geändert hat, auch wissenschaftlich.
Auf der Uni sagte man mir vor vielen Monden, das ein Persönlicher (nein nicht denglisch "PERSONAL-") Computer einer Person gehören und von dieser alleine bedient werden kann.
Zitat: Hascheff
Laut Prozessordefinition (ZVE = CPU = Rechenwerk + Register+ Steuerwerk [Befehldecoder, Adresseinheit]) war die [B]Z3[/B] ein Computer mit Zentraler Verarbeitungseinheit mit Relais als binären Schaltelementen. ;)
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22.05.11
Und was die Diskussionen um Apple angeht: Da könnte mich nur das OS begeistern.
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22.05.11
Na ja, Geschmacksache. Ich denke, die Antwort ist eher eine der Unwissenheit geschuldete Flapsigkeit.
"Personal Computer" ist eine IBM-Wortschöpfung und bezeichnete ursprünglich IBM-kompatible Microcomputer. Also keine Großrechner, aber auch keine Macs oder was weiß ich.
Durch die Entwicklung zum Massenprodukt gab's dann in der Tat eine Verwässerung der Definition. Für den gemeinen Computernutzer ist "PC" inzwischen jeder Rechner, den er tragen kann, mit Ausnahme von Smartphones und vielleicht Tabletts.
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24.05.11
Genau das sagt das P (Personal) aus. Es ist deine persönliche Zusammenstellung. Natürlich kannst du das auch den großen Boxenschiebern überlassen. Beim PC kannst du - beim Apple musst du.
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24.05.11
Na ja, nach der Reaktion von chipchap ist mir die Beleidigung ja schon scheinbar gelungen. Am besten ich blende mich an dieser Stelle aus, denn die Rache der Sektierer kann ganz schön hart sein - so wie im richtigen Leben.
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24.05.11
Ich glaube, Du hast das Personal falsch dfiniert, die richtige Antwort hat Dir chipchap geliefert
Zitat: chipchap
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24.05.11
[B]Aber nur ein Fachmann kann die Arroganz haben, alle anderen Meinungen als Blödsinn abzustempeln.[/B]
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24.05.11
Dann bin ich halt arrogant.
Lieber Fachmann als ahnungsloser Dummschwätzer. ;)
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24.05.11
Nur, dir muss auch klar sein, hier setzen wir die Prioritäten. Ich formuliere jetzt mal, auf den aktuellen Sachverhalt bezogen: "Lieber maximaler Hilfeeffekt als maximale Fachkompetenz."
Diese Priorität hast du zu respektieren, wenn du hier Hilfe leisten willst. In den letzten Wochen habe ich schon einige Male relativ unauffällig (weil ich deine Kompetenz schätze) deine kleinen Entgleisungen korrigiert. Du hast eigentlich immer einsichtig reagiert. Ich glaube, dir geht einfach der Vergleich mit EBehrmann gegen den Strich. Tja, da musst du durch!
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24.05.11
Zitat: Hascheff
Mit Eddie komm ich schon zurecht.
Es gibt schlimmere Kunden:
"Mein Motorbord ist kaputt!"
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29.05.11
Schaut ein Tourist bewundernd zur Kathedrale in Reims auf und ruft aus: "Ooooh!"
Darauf hin geraten 100 andere Touristen darüber in Streit, ob "Ooooh!" ein angemessener Ausruf ist.
Das war noch vor der Erfindung von Internet-Foren.
Aber was lehrt uns das?
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